Stoaalm

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Stoaalm

Stoaalm

Michael Müller

Wild ritt sie darauf und Fritz knetete ihre Brüste. Als sich Maria rückwärts bog, massierte er ihren Kitzler mit seinen Fingern.
"Ich komme!" rief er und wollte Maria von seinem Glied heben. Diesmal aber war er nicht schnell genug.
In seinem Orgasmus bäumte er den Oberkörper gegen Maria und zog sie an sich. Sein Sperma ergoss sich in kräftigen Stößen und er fühlte wie Marias Körper mit jedem Tropfen seines Spermas wärmer wurde.
Ihre Körper waren Schweißnass als sie aus der orgastischen Umarmung gelöst, Seite an Seite lagen.
Beide atmeten schwer. Maria beugte sich über Fritz.
"Lass es uns noch einmal tun", sagte sie.
Sie begann seinen Körper zu streicheln. Es dauerte eine Weile bis Fritz’ Erregung ausreichte um von neuem in sie einzudringen.
"Nimm mich von hinten", schlug sie vor, kniete sich im Bett nieder und stützte ihren Oberkörper mit den Händen ab.
Wie feucht und warm war nun ihre Spalte! Fritz fühlte sich förmlich hineingesaugt in ihr Gröttchen. In dieser Stellung war es ihm nun ein Leichtes ihren Kitzler zu streicheln.
"Diesmal werde auch ich kommen", flüsterte sie. "Bleibe in mir. Du kannst mich nicht schwängern", sagte sie und fügte ein "Nicht mehr" an.
Nach allem was Fritz an diesem Abend gehört hatte, entschloss er sich, diese Aussage nicht weiter zu beachten.
Was heißt "Nicht mehr"? dachte er und kam zu der Erkenntnis: "Eigentlich will ich’s gar nicht wissen".
Diesmal erreichte Maria ihren Höhepunkt früher als Fritz. Ihr Lustschrei ging in ein langgezogenes Stöhnen über. Ihr Becken presste so hart gegen das seine, dass er glaubte, sein Schambein würde gebrochen. Schweißperlen rannen über ihre Körper, verklebten ihre Haare.

Immer schneller wurden seine Bewegungen, bis auch er den erlösenden Erguss empfand.
Noch ein drittes Mal vereinigten sich in dieser Nacht ihre Körper. In Seitenlage glitt sein Glied in sie. Sein Finger umkreiste ihre Poöffnung, drang etwas ein, schob sich so weit, bis er seinen Schwanz durch ihren Körper gleiten fühlte.

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