Stoßzeit

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Stoßzeit

Stoßzeit

Wulff Triebsch

Ziellos wanderten ihre Blicke durch den großen Raum, vom Whirlpool in der Mitte zum Spiegel über dem Bett und wieder zurück zum Whirlpool. „Es ist doch nicht tief?“, wollte Jana wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Das Wasser reicht uns höchstens bis zur Hüfte. Wir können es ja ausprobieren“, erklärte ich und begann, so rasch ich konnte mich auszuziehen: Hemd, Hose, Strümpfe und zuletzt meine Unterhose, aus dem mein steifes Glied wie ein Torpedo hervorschnellte. Nackt stieg ich ins Wasser.
„Zieh dich auch aus und komm zu mir!“, forderte ich Jana auf. Sie legte zögernd langsam ihre Bluse ab, ihren Rock, ihren BH und merkte zu spät, dass sie mit ihrem Slip zu mir ins Wasser gestiegen war. Ich half ihr, ihn unter Wasser über ihre Beine abzustreifen, berührte dabei ihre Schamhärchen, ihre Schamlippen, ohne dass Jana eine Regung zeigte.
Ich musste unwillkürlich an Kurts Amroths Bemerkung denken, Jana sei eine frigide Eisscholle. Als wollten mir ihre kleinen flachen Brüste das Gegenteil beweisen, ragten darauf zwei übergroße Brustwarzen mir steil entgegen. Jana war erregt, sagten sie mir, und ich war es auch, das konnte sie an meinem Glied ablesen, das sich längst zu voller Größe entfaltet hatte und wie ein Pfahl aus dem Wasser ragte.
„Wenn mich jetzt mein Mann hier mit dir im Pool sehen könnte“, seufzte sie, „er würde vor Eifersucht zerspringen.“
„Möchtest du wirklich, dass dein Mann uns zuschaut?“, fragte ich. Sie errötete, biss sich verlegen auf die Unterlippe und schloss die Augen, als sollte ich nicht sehen, mit welchen Gedanken sie rang. „Weißt du eine bessere Rache?“, hauchte sie leise und blickte hinunter auf mein Glied. - „Dann küsse es!“, forderte ich sie auf.
Sie kniete gehorsam im Wasser des Whirlpools nieder, bis nur noch ihre Brustspitzen herausragten. Sie umfasste mein hartes Glied mit einer Hand und begann es zu massieren. - „Nimm ihn in den Mund!“
Sanft ließ Jana meinen steifen Penis zwischen ihre Lippen gleiten. Sie wehrte sich nicht, als ich meinem Schoß einen Schub gab und er tief in ihre Kehle eindrang.
Behutsam zog sie ihn wieder heraus, betrachtete ihn lächelnd wie eine Trophäe, strich mit ihren Fingern über den Schaft hinunter bis zu meinen Hoden, die sie wie einen Schatz aus dem Wasser hob, erst meine rechte, dann meine linke Hode küsste.
„Nimm ihn wieder in deinem Mund, sonst spritze ich alles daneben ins Wasser, wenn ich komme!“
Mein Schwanz verschwand wieder zwischen ihren Lippen; schon spürte ich meine Säfte, die sich in meinem Schoß zusammenzogen. Gleich würde ich mein Sperma in ihren Mund schleudern. „Nimm ihn so tief du kannst, ich … “ Ich begann im Orgasmus zu stottern, spritzte mein Sperma in Janas Mund, während sie nur noch röchelte und gurgelte, als würde ich sie mit meinem Samen ertränken. - Keuchend hielt ich inne.
Jana zog langsam mit einer Hand meinen Schwanz aus ihrem Mund, während sie ihn mit ihren Lippen fest umschlossen hielt. „Hmmm!“, murmelte sie und meinte damit wohl, dass sie nicht wusste, wohin mit meinem Samen in ihrem Mund.
„Schluck ihn runter!“, erklärte ich. „Einfach schlucken!“
Jana schloss die Augen, dann schluckte sie, einmal, zweimal, dreimal. Ich war selbst erstaunt, wie viel Sperma ich in ihren Mund geschleudert hatte.
Erst jetzt öffnete sie ihn wieder, atmete tief durch und wischte die Reste meines Samens von ihren Lippen.

Stolz lächelnd richtete sich Jana auf und blickte erwartungsvoll auf meinen Penis, der immer noch steif und steil zwischen meinen Schenkeln hervorragte. „Wenn du möchtest, können wir es noch einmal machen“, flüsterte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich will dich jetzt vögeln!“, erklärte ich forsch und deutete auf das Bett unter dem großen Spiegel. „Dort!“
Sie schaute sich ausweichend um, als suchte sie nach einer Ausrede. „Wie funktioniert so ein Whirlpool?“, wollte sie wissen.
Ich stieß einen Seufzer aus, stieg aus dem Wasser, schritt über den Teppichboden zu dem Display an den Treppenstufen und strich mit der Hand darüber, wie Kurt Amroth es mir erklärt hatte. Es leuchtete auch tatsächlich sofort hell auf. Ratlos blickte ich auf die Reihen der Bedienfelder, tippte auf ein beliebiges Feld, dann auf das nächste.
Erst schoss eine Wasserfontäne aus einer der Seitenwände heraus, Gischt spritzte auf Jana ein, die aus dem Pool zu mir flüchtete, und neben mir stehen blieb. Überall flammten Lichter auf, aus dem Boden des Whirlpools sprudelten quirlende Luftblasen und ein eingebauter Lautsprecher schnarrte einen Gitarrensong dazu.
Wie ein Spuk löste sich plötzlich diese tosende Kulisse in Nichts auf. Stille kehrte ein, Dunkelheit legte sich über die ganze Suite; keine einzige Deckenlampe erhellte den Raum, und auch das Display an den Stufen leuchtete nicht mehr auf. „Vermutlich ein Kurzschluss“, erklärte ich Jana, streifte einen Bademantel über und tastete mich vor zur Kommode, auf die ich die Visitenkarte Kurt Amroths gelegt hatte, direkt neben meinem Handy.
Ich wählte seine Telefonnummer und hörte am anderen Ende der Verbindung seine Stimme. Kurt Amroth versprach, sofort vorbeizuschauen. Auch den Hotelmanager wollte er unterrichten, für den Fall, dass irgendein Schaden entstanden war.
Ich dachte mit einer gewissen Sorge daran, dass Janas Ehemann gleich hier auftauchen würde. „Soll er doch kommen“, meinte Jana etwas unbedacht. „Von mir aus auch mit diesem Flittchen. Dann kann ich es gleich beiden heimzahlen.“
„Wie willst du das machen?“, fragte ich. Jana schluckte erst, dann ergriff sie ein Handtuch, das sie um ihren Schoß knotete, ihren Oberkörper mit ihren Brüsten aber freiließ. Sie zwirbelte ihre Brustwarzen zwischen zwei Fingern, bis sie fingergroß von ihren Brüsten abstanden, als sollten sie erzählen, wie sehr uns dieser Whirlpool-Defekt beim Sex gestört hätte.

Es klopfte. Ich brauchte noch nicht einmal zur Tür zu gehen, die Kurt Amroth selbst öffnete, gefolgt von Viviane, die schemenhaft hinter ihm eintrat. Er blieb abrupt vor seiner Frau stehen, musterte sie, ihr Gesicht, ihren Hals, ihre nackten Brüste mit den weit abstehenden Brustwarzen, das Handtuch, das seinen Blick auf ihren Schoß versperrte.
Viviane betrachtete sie mit versteinerter Miene, fragte dann aber, was geschehen war. Ich erzählte, dass wir beim Einschalten des Whirlpools ungewollt einen Kurzschluss ausgelöst hätten. „Wir haben nichts getan, was man nicht hätten tun dürfen“, entschuldigte ich mich.
Kurt Amroth riss sich vom Anblick seiner Frau los und verschwand auf den Flur. Ich hörte das klackende Öffnen einer Metalltür. „Sind jetzt wenigstens die Deckenlichter wieder an?“, rief er.
Über mir an der Decke flackerten gleich mehrere Lampen auf, eine Art Notbeleuchtung, wenig später zwei weitere, die das große Bett vor uns in gleißendes Licht tauchten. „Um den Rest sollen sich die Techniker morgen kümmern“, erklärte Kurt Amroth, als er den Raum betrat, wieder auf die Brüste seiner Frau starrte und dann mich musterte.

„Was ist denn jetzt schon wieder los?“ Die alte Frau musste mit ihrem Gehstock drei Mal gegen ein Stuhlbein schlagen, um sich Gehör zu verschaffen. „Was soll dieser Lärm?“ Neben ihr erkannte ich den Hotelmanager, der seinen Blick nicht von Jana lassen konnte, sie mit weit aufgerissenen Augen anstarrte, als wären Janas Brüste direkt vom Himmel in seine Hände gefallen.
„Es hat einen Kurzschluss gegeben, Madame, als Wulff den Whirlpool einschalten wollte“, erklärte Viviane.
„So etwas darf uns auf keinen Fall bei der Eröffnung passieren“, rief die alte Frau mit mahnendem Unterton. „Ich wage gar nicht daran zu denken, wenn das bei unserer Eröffnungsparty passiert wäre. Welch eine Blamage vor all den Gästen.“ Sie machte ein paar Schritte auf mich zu. „Eigentlich muss ich euch beiden dankbar sein, dass ihr den Defekt schon jetzt aufgedeckt habt.“ Sie stupste den Hotelmanager mit ihrem Gehstock an. „Claude, du lädst die beiden zu unserer Party ein!“ Claude, der Hotelmanager, nickte.
„Ihr braucht nicht piekfein gekleidet zu kommen.“ Die Alte betrachtete lächelnd Jana. „Am besten kommst du so wie du jetzt bist. Dann brauchst du dich nicht umzuziehen. Es ist eine Sexparty, passend zu unserem Etablissement.“ Sie machte eine Pause. „Wir sind kein gewöhnlicher Puff, ein gehobenes Bordell und unsere Eröffnungsparty soll unser anspruchsvolles Niveau zeigen.“
Jana schaute mich mit hochgezogenen Augenbrauen an, ich schüttelte den Kopf: Das hier war kein Hotel, wie ich angenommen hatte, sondern ein Bordell, das in Kürze mit einer Sexparty seinen Betrieb aufnahm. Jana und ich waren dazu eingeladen - als Paar. Ich stützte nachdenklich mein Kinn in eine Hand.

Wie sehr Jana im Mittelpunkt unserer kleinen Gruppe geraten war, merkte ich erst, als Viviane sich zwischen uns drängte und mich verführerisch anlächelte. „Wenn du willst, braucht du nicht bis zu dieser Party zu warten“, erklärte sie und begann sich auszuziehen, legte erst ihre Jacke ab, dann ihren Rock. Zwei prachtvolle Brüste kamen zum Vorschein. Steil ragten darauf ihre Brustknospen empor. Viviane stützte sich auf meine Schulter, als sie ihren Tanga abstreifte und ihn an ihrem Zeigefinger vor meine Augen baumeln ließ.
Ich zog Jana enger an mich, strich sogar mit einer Hand über ihren Hals, ihre Schulter und streifte kurz ihre Brüste, um Viviane zu verdeutlichen, zu wem ich mich hingezogen fühlte. Jana stand mir näher, seelisch aber auch körperlich, besonders nah, als auch sie mit einer Hand über meine Wange strich und einen zarten Kuss darauf hauchte, der Kurt Amroth, ihren Mann, zu einem tiefen Stoßseufzer veranlasste.
Viviane wandte sich diesmal sichtbar enttäuscht ab, trat zu Kurt Amroth, schlang erst die eine Hand um seine Schulter, dann die andere. Sie zog ihn an sich, zu ihren Lippen, zu einem raffinierten Kuss, bei dem unübersehbar ihre Zunge in seinen Mund eindrang.
Er wehrte sich nicht, als sie begann, sein Hemd abzustreifen, seine Hose herunterzuziehen, bis er nur noch mit einem dunkelroten Slip bekleidet vor uns stand, aus dem oben aus dem Bund die Eichel seines steifen Gliedes hervorragte.
Viviane strahlte mich an, als demonstrierte sie gerade, wie sehr sie die Klaviatur männlicher Begierde beherrschte, dass Kurt Amroth wie Wachs in ihren Händen war, als sie ihn zum Bett zog, mit ihm rücklings auf die Decke fiel, seine Unterhose herunterriss und ihre Schenkel weit spreizte. Sie bugsierte Kurt Amroths Glied selbst vor ihre Pforte. „Es ist Stoßzeit, Kurt!“
Alles geschah nur wenig entfernt von mir und unter den Blicken Janas, die sich eng an mich klammerte und zusah, wie das Glied ihres Mannes zwischen Vivianes Schamlippen eintauchte, und ganz darin verschwand.
„Wie knochenhart sich dein Schwanz anfühlt; wie prall gefüllt deine Eier sind“, stöhnte Viviane unüberhörbar laut. Sie blickte diesmal Jana an, als sei das tägliche Routine, was sie gerade mit ihrem Mann trieb.
Reglos still verfolgte Jana die Bewegungen der beiden vor uns im Bett. Ihr Atem wurde mit jedem Stoß ihres Mannes in Viviane schneller, ihre Brüste wogten auf und ab, jetzt rang sie sogar nach Atem. - Ein Ruck ging ihren Körper.
Sie richtete sich auf, als hätte sie einen Entschluss gefasst, stellte sich vor mich hin, ließ das Handtuch von ihrem Schoß fallen und präsentierte ihren Schoß mit dem behaarten Dreieck darin all unseren Augen. „Nimm mich!“, rief sie mir zu und ihre Blicke sagten mir, dass jetzt die Stunde ihrer Rache gekommen war, sie es ihrem Mann und diesem Flittchen heimzahlen wollte, mit gleicher Münze: Sollte er doch zusehen, wie ich sie direkt unter seinen Augen vögelte.
Ich überlegte, wo es genügend Platz für uns beide gab, breitete im Bett neben Kurt Amroth und Viviane ein Handtuch aus, umfasste Janas Körper, hob ihn in die Höhe und legte ihn wie ein kostbares Gewand auf das Bett, genau in den Lichtstrahl einer Deckenleuchte, die Janas Venushügel aufleuchten und ihre tropfnassen Schamlippen aufglitzern ließ. Mein Penis wippte erwartungsvoll davor auf und ab, Janas Blick war auf ihren Mann neben uns gerichtet.
Kurt Amroth hielt inne, verfolgte mit weit aufgerissenen Augen, wie ich meinen Schwanz tief in den Schoß seiner Frau bohrte, ihn kurz herauszog, um ihn erneut in sie hineinzustoßen.
Er schaute Viviane unter sich erst wieder an, als ihre Hände auf seine Pobacken klatschten und dort rote Spuren hinterließen. „Falls du es vergessen hast: Ich bin auch noch da“, beklagte sie sich keuchend und spreizte ihre Schenkel noch weiter, bis sie sich mit den Beinen Janas kreuzten, und daran entlang fuhren, wenn Kurt Amroth seinen Schwanz in sie hineinstieß und ich meinen aus Jana herauszog.
Janas Körper folgte sich nur noch dem Rhythmus meiner Stöße, ihre großen Brustwarzen wogten wie Masten auf ihrem Brüsten, die wie kleine Schollen auf ihrem Oberkörper hin und her trieben. Ihr Atem wurde heftiger, sie begann zu wimmern, zu stöhnen, ihr Körper zu zittern. Mit letzter Wucht rammte ich mein Glied noch einmal in sie hinein; Jana stieß einen spitzen Schrei aus, dann erlöste uns ein langer gemeinsamer Orgasmus, bei dem ihr Körper unter mir nur noch zuckte und unsere Lippen sich mühselig zu einem Kuss zusammenfanden.

Kurt Amroth machte plötzlich eine ruckartige Kehrtwende, zog seinen Schwanz aus Vivianes Schoß hervor, ergriff mich an der Schulter und warf mich mit beiden Händen von den Schenkeln seiner Frau. Mit seinem steil aufragenden Glied fand er erst im zweiten Versuch Zugang zu ihrem Schoß. Doch dann stieß er umso heftiger zu. Mit wuchtigen Stößen begann er, sein Glied ein und aus zu bewegen.
„Niemals gelangst du so tief in mich hinein wie er“, stöhnte Jana, zog aber ihren Mann zu sich, als sollte er gerade das versuchen. Wie einen Dampfkolben rammte er seinen Schwanz durch Janas Pforte bis zum Anschlag und zog ihn wieder heraus, um erneut zuzustoßen. Er beugte sich über sie, wollte sie küssen, doch sie hielt ihn mit beiden Händen davon ab. „Erst wenn dein Schwanz so knochenhart anschwillt wie Wulffs, und du den allerletzten Tropfen in mich gespritzt hast.“ Ein stolzes Lächeln huschte über Janas Gesicht, als ein krächzendes Stöhnen verriet, dass ihr Mann sich gerade in sie ergoss.
Erschöpft sackte Kurt Amroth über sie zusammen. Sie stieß ihn einfach von sich weg zur Seite wie ein lästiges Bettzeug.

Eine Zeitlang blieb Jana reglos liegen, erst allmählich kehrte Leben in ihren nackten Körper ein. Sie räkelte sich, spreizte leicht ihre Beine. Jetzt erhob sie sich, stand auf, kam zu uns, und stellte sich ohne jede Scheu splitternackt mitten unter uns.
„Du riechst nach Mann!“, beklagte sich Viviane und trat einen Schritt zur Seite, zu Kurt Amroth, um den sie einen Arm schlang, als müsste sie ihn trösten.
Claude reichte Jana ein Glas Sekt, das sie in einem Schluck austrank. „Ich mag Frauen, die nach Orgasmusschweiß und männlichem Samen duften!“, erklärte er und konnte seinen Blick nicht von Janas Brüsten lassen, von den großen Brustwarzen, die sich steil darauf emporhoben.
„Wenn du dich satt an ihr gesehen hast, können wir uns vielleicht auch anderen Dingen zuwenden“, sagte die alte Frau. „Wir haben morgen ein Problem.“ Claude stieß einen klagvollen Seufzer aus und blickte fast vorwurfsvoll die Alte an.
„Du, Viviane, betreust die beiden Männer von der Tourist Information, Claude führt die Leute vom Ordnungsamt durch unsere Räume. Aber wir haben niemanden, der sich um den Whirlpool-Techniker kümmert!“ Sie schaute Jana an. „Kein Handwerker lässt sich hier blicken ohne die Aussicht auf eine Frau.“
Kurt Amroth löste sich aus der Umarmung Vivianes. „Du meinst doch nicht etwa, dass Jana …? Sie ist doch keine Hure.“ Er drehte sich um zu mir „Herr Triebsch, sagen Sie doch auch etwas! Sie und Jana …!“
„Er wird dir gefallen, Kind“, wandte sich die alte Frau an Jana. „Mark ist ein Bursche mit einer speziellen Vorliebe: Ihn zieht es zu älteren Frauen hin und unterhält sich liebend gerne beim Sex.“ Sie beugte sich vor zu ihr. „Ist ja auch deine Spezialität. Wenn ich dir dabei nur einen Rat geben darf: Nimm die Reitstellung! Dabei könnt ihr euch bequem auch die schmutzigsten Dinge zuflüstern.“
Die Alte schaute mich lächelnd an, nickte kurz und verließ hinter Viviane und Kurt Amroth das Zimmer.

„Die Reitstellung kenne ich von meiner Entjungferung her“, flüsterte mir Jana zu, als wir nebeneinander im Bett lagen. „Ein verständnisvoller Nachbar ließ mich damals auf seinem Schwanz reiten, damit ich selbst bestimmen konnte, wann er mein Jungfernhäutchen durchtrennt“, erzählte Jana und schwang sich über mich, spreizte ihren Schoß über meinem schon wieder steifen Penis und bugsierte ihn genau unter ihre Pforte. Stück um Stück ließ sie ihn in sich gleiten. Ein letzter Ruck, und er war vollständig verschwunden.
Sie beugte sich nach vorne zu mir und gab mir einen Kuss.
„Warum durfte dich dein Mann nicht küssen?“, fragte ich.
„Rache!“, sagte sie und wiederholte: „Rache!“
„Aber vögeln durfte er dich“, wandte ich ein.
„Auch das war Rache“, erklärte sie.
„Und was ist das jetzt hier, mit uns beiden?“, fragte ich. Sie lächelte mich an und begann auf meinem Glied langsam auf und ab zu gleiten. „Etwas Anderes, was ich all die Jahre vermisst habe.“
Sie hielt inne und beugte sich vor zu mir. „Ich spüre es zum ersten Mal seit langem: Dieses Gefühl, von einem Mann ausgefüllt zu sein, dass man eins ist mit ihm, vereint zu einem einzigen Körper, der nur ein Ziel kennt: gemeinsam von Höhepunkt zu Höhepunkt zu taumeln.“
Sie gab mir wieder einen Kuss, ihre Zunge bohrte sich tief in meinen Mund. Sie richtete sich auf, blickte mich lächelnd an: „Es ist, als würde ich noch einmal entjungfert“, hauchte sie mir zu.
Ich hob Janas Körper mit meinen Lenden in die Höhe, ließ ihn auf mein steifes Glied zurücksinken und stieß ihn erneut aufwärts. Schmatzend durchbohrte mein Schwanz ihre tropfnassen Schamlippen. - „So tief du kannst!“, stöhnte sie.
Wie bei einem Rodeoritt auf Wildpferden begann ich, Janas Körper zügellos in die Höhe zu schleudern und ihn abwärts - wie im freien Fall - auf meinem Glied aufzuspießen. Sie stöhnte nur noch, wurde immer lauter, bis ich ihre ersten wollüstigen Schreie hörte, die ihren Körper erzittern ließen, ihren nächsten Orgasmus ankündigten. „Spritz so viel du kannst, … “ rief sie, während ich glaubte, Fluten von Sperma in ihre Vagina zu schleudern. Das Zucken ihres Körpers im Orgasmus und ihr lustvolles Stöhnen wollten nicht enden, bis sie schweißgebadet über meine Brust zusammensackte. „Das habe ich vermisst“, keuchte sie.
Es dauerte eine Weile, bis ich nur noch Janas säuselnde Atemzüge hörte, dann plötzlich das vorsichtige Öffnen meiner Zimmertür. Ich sah, wie jemand durch sie hindurch auf den Flur huschte und sie sachte hinter sich zuzog: Claude hatte erst jetzt mein Zimmer verlassen.

Jana schlief noch, als ich mich am nächsten Morgen gleich nach dem Aufwachen anzog, ihr auf einem Zettel den Grund meiner überhasteten Abreise erklärte: Mein Wagen war repariert, und ich musste zurück an meinen Arbeitsplatz.

Wenige Tage später erhielt ich einen Anruf von Claude. Als sei es das Wichtigste auf dieser Welt, erzählte er, dass sich die Amroths einen gebrauchten reparaturanfälligen Whirlpool zugelegt hätten. Die Wartung hatte Mark, der junge Techniker, übernommen, der auch den Whirlpool in ihrem Etablissement repariert hatte. Mindestens einmal die Woche schaute der junge Mann bei den Amroths vorbei, um nach dem Rechten zu sehen.
Nun kam er zum eigentlichen Grund seines Anrufs: Mit ihm würde Jana auch zur Eröffnungsparty kommen. Natürlich sei ich immer noch eingeladen, aber ich müsste eine eigene Partnerin mitbringen, denn es waren nur Paare zugelassen. Als wüsste er eine Lösung für mein Problem, richtete er Grüße von Viviane aus.
Nein, das war mir zu aufwändig, entschuldigte ich mich, die lange Anfahrt, die Übernachtung in einem Bordell, und wer weiß, wie anstrengend es wurde, wenn ich Jana und Viviane auf dieser Sexparty begegnete.

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