Julian war flink, ungemein kräftig und geschickt. Sie hatte den Mann unterschätzt! Woher er bloß die Handschellen hatte? Gab es in diesem Dessousgeschäft eine Fetischabteilung?
Mit großer Bestimmtheit drückte Julian Bridget Brust und Hüfte voran gegen den Spiegel in der Umkleidekabine. Ihre Wange klatschte auf die kalte Spiegelfläche. Bestimmt zog Julian ihren zweiten Arm auf ihren Rücken und fixierte nun das zweite Handgelenk mit der Handschelle.
Bridget erregte die dominante Vehemenz, mit der Julian die sexuelle Initiative an sich gerissen hatte. Von einer Sekunde auf die andere hatte Bridget total die Kontrolle über die Situation verloren – in intimen Momenten gab es nichts, was Bridget mehr anmachte.
„Sie sind verhaftet. Und zwar wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses!“, erklärte Julian.
„Oh, ja!“, entfuhr es Bridget. Es klang zustimmender, als es ihr recht war. Aber egal, so wusste Julian wenigstens, dass sie einverstanden war mit der Art und Weise, wie er sie gerade behandelte.
„Oh, ja?“, fragte Julian nach und führte Bridget aus der Kabine. Er schob die fast nackte Blondine zur Bank, auf der er gesessen hatte. „Leg‘ Dich über die Bank! Und keine Fragen!“
Bridget legte sich über die Bank, was mit gefesselten Armen gar nicht so einfach war. Ihr Arsch ragte hoch in die Luft und sie ahnte, dass sich der Mann ihrem Gesäß bald eingehend widmen würde. Sie sollte richtig liegen: Bridget sah, wie Julian den Ledergürtel aus seiner am Boden liegenden Hose zog. Bridget schlug das Herz bis zum Hals, ihr Lustspalt war längst zur Tropfsteinhöhle geworden.
„Was hast du vor?“, fragte Bridget überflüssiger Weise. Doch anstatt einer Antwort setzte es einen ersten, strammen Hieb auf ihren Arsch. Shit, der Kerl wusste, wie man mit einem Gürtel zuschlug, schoss es Bridget durch den Kopf, während ihr Schmerz- und Lustzentrum gleichermaßen versuchten, mit dem heftigen Reiz zurande zu kommen.
Strafe muss sein
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