Weitere Schläge folgten. Waren Bridget vorher dreißig Minuten zu kurz erschienen, so hatte sie nun das Gefühl, eine Ewigkeit lang gestreckt über dieser Sitzbank zu liegen und versohlt zu werden. Obwohl sich das Feuer der Schläge unter ihrer Haut rasant ausbreitete, ließ sie Julian gewähren. Der Gürtel klatschte mit unbarmherziger Regelmäßigkeit auf ihre Pobacken nieder. Kurz öffnete Bridget die vor Lustschmerz geschlossenen Augen und blickte über ihre linke Schulter nach hinten: Als sie sah, mit welcher Wucht Julian ausholte und den Gürtel über ihren Arsch zog, wallte eine weitere Welle ungehemmter Erregung durch ihren Körper.
Bridget fiel das Atmen schwer, sie brachte nur noch ein Stöhnen zuwege. Immer, wenn Julian die Heftigkeit der Schläge reduzierte oder den Rhythmus der Hiebe verlangsamte, wackelte Bridget lasziv mit ihren Hüften und ihrem Po um zu signalisieren, dass sie noch nicht genug hatte. Julian war so feinfühlig und deutete Bridgets körperlichen Signale goldrichtig: Die Heftigkeit seiner strengen Behandlung steigerte sich wieder.
Bridget keuchte bei jedem Hieb. Im Alltag hatte sich so viel Müll in ihrer Seele angesammelt: Familie, Beruf und Gesellschaft verlangten ihr Selbstverleugnung und Rücksichtnahme, Impulskontrolle und Beschönigungen, Höflichkeit und Unterordnung ab. Sie hatte alles schlucken und akzeptieren müssen, doch Julians Schläge befreiten sie von ihren Altlasten. Je mehr der Arsch brannte und umso üppiger ihr Saft aus ihrem Schoss über ihre Schenkel rann, umso freier fühlte sie sich.
Bridget war so von ihrer sexuellen Lust eingenommen, dass sie völlig überrascht war, als sich plötzlich Julians heißer, praller Schwanz in ihre Spalte schob. Im gleichen Moment hatte er sie am Haarschopf gebackt und begann, sie mit kraftvollen Hüftbewegungen zu ficken.
28 Minuten und 42 Sekunden, nachdem die Verkäuferin das Feld geräumt hatte, klappte Bridget erschöpft und befriedigt über der Sitzbank zusammen. Erst jetzt merkte sie, dass sie in den letzten Minuten kaum richtig geatmet hatte. Noch immer japste und keuchte sie. „Nimm‘ Dir Zeit und erhol‘ dich!“, hörte sie Julian sagen.
Inzwischen war die Verkäuferin zurückgekehrt. „Oh, einen so prachtvoll versohlten Arsch habe ich schon lange nicht mehr gesehen!“, kicherte sie.
Julian legte die Wäsche, die Bridget getragen hatte auf den Tresen. Die Verkäuferin scannte die Artikel ein, Julian zückte seine Kreditkarte und als der Laden wenig später schloss, waren alle mit dem Verlauf des Abends mehr als zufrieden.
Strafe muss sein
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