Strafe muss sein!

Episode 4 aus: Rückkehr nach Ruteberg

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Strafe muss sein!

Strafe muss sein!

Andreas

Maggie brachte ein klägliches „Ja“ hervor, ehe sie sich aufrappelte. Hedwig befestigte ihr das Kleid oberhalb der Taille, wobei das Höschen auf Margots Schenkeln verblieb. Die Lehrerin trippelte zu ihrem zugewiesenen Platz, während Hedwig den Stuhl weg räumte. Maggie konnte aus ihrer Ecke heraus einen Blick auf den Hof werfen. Sie sah Manu, Bine und Petra, die sich angeregt unterhielten.
Maggie vermutete, dass auch Manu und Petra noch über einem Lehrerknie landen würden, ehe die Direktorin die Sache zu den Akten legte. Die Mädchen sollten aber keinen so schlimmen Povoll beziehen, wie ihn Margot hinnehmen musste. Sie widerstand dem Drang, den Schmerz durch Reiben zu verteilen. war alles, was sie noch denken konnte. Margot wollte gar nicht an die kommenden Tage denken, die sie wohl meistens im Stehen verbringen musste. Sie schämte sich auch, weil sie Hedwig enttäuscht hatte. Nach einer Viertelstunde schloss Hedwig die Türe auf. Margot beeilte sich, an Frau Klement vorbeizukommen. Die ältere Dame ließ sich jedoch nichts anmerken, obwohl sie Ohrenzeugin von Maggies Schmach wurde. Frau Klement konnte Margot gut leiden, die ihr nun sehr leid tat. Sie würde jedenfalls kein Wort darüber verlieren, was sich heute im Büro der Direktorin abgespielt hatte.
Frau Klement lächelte freundlich, als Margot mit tränenfeuchten Augen das Büro verließ. Die altgediente Sekretärin hatte alles mit angehört. Sie kannte den Klang, den eine feste Hand auf einem nackten Mädchenpopo verursachte. Frau Klement hatte sich schon gewundert, dass Margots Hintern entblößt wurde! Es war lange her, seit eine Lehrerin eine solche Demütigung erlitt. Maggie lief schnellen Schrittes über die Gänge, bis sie endlich ihr Zimmer erreichte. Als sie sich im Spiegel betrachtete, wurden ihre Befürchtungen sogar noch übertroffen. Maggies ganzer Popo sah sehr mitgenommen aus. Die Fläche schimmerte in violetten Tönen, die verschiedene Farbnuancen zeigten. Obendrauf prangten wulstige, dunkelrote Erhebungen, die das Lineal hervorgezaubert hatte.
„Du bist selbst schuld, Margot!“ Die junge Lehrerin schalt ihr Spiegelbild, wobei sie sich mit dem Zeigefinger auf den bunt gescheckten Popo tippte. „Denke mal an dich und nicht immer nur an andere, dann kannst du auch schmerzfrei sitzen! Das hast du davon – einen schön versohlten Arsch!“

Maggie seufzte. Sie war sich zwar sicher, dass ihr die Direktorin diesen Vorfall nicht nachtragen würde, aber es blieb dennoch ein schales Gefühl. „Übers Knie gelegt zu werden ist nicht gerade etwas, das ich mit Stolz in meinen Lebenslauf schreiben kann. Sie hat mir den blanken Popo versohlt, als wäre ich eines der Internatsmädchen!“ Maggie wurde diese Schande erst nach und nach bewusst, die sie nun mit voller Wucht traf. So stand sie schluchzend mit gezeichnetem Hintern in ihrem Zimmer. Es war kein Zufall, dass Hedwig des Wegs kam. Sie konnte das Gefühl nicht verdrängen, das Margot Hilfe brauchte. Hedwig klopfte dreimal, ehe sie hereingebeten wurde. Maggie bot ein Bild des Jammers, wie sie mit verschmiertem Makeup die Türe öffnete. Hedwig nahm die junge Frau in den Arm. „Es tut mir leid, Margot, dass ich dir das antun musste! Mach dir aber keinen Kopf, es wird nichts davon bei mir hängen bleiben, außer dass du eine wunderbare und sehr tapfere Lehrerin bist!“
Margot konnte nichts sagen. Sie floh in Hedwigs Arme, die sie bereitwillig in Empfang nahmen. Hedwigs Hände fuhren unter Margots Morgenmantel, den sie sich übergezogen hatte. Margot ließ sie gewähren. Hedwig tastete vorsichtig die heißen Backen ab, die sich bloß an ihre Hand schmiegten. Sie hatte Margot arg zugesetzt, ihr so richtig den Popo versohlt. Hedwig tätschelte mitfühlend die gezeichneten Partien, worauf sich Maggie an ihrem Schritt rieb. Hedwig löste den Gürtel, worauf sich der Morgenmantel öffnete. Die Direktorin schob das Kleidungsstück über Margots Schultern, um sie nackt in die Arme zu schließen. Hedwig untersuchte die stark geschwollenen Pobacken, indem sie mit beiden Händen die betroffene Fläche abtastete. Maggie rieb sich an Hedwigs Schritt, während ihr die Ältere den nackten Popo tätschelte. „Oh, das tut gut…!“
Hedwigs Hände tummelten sich überall, nutzten dabei die ganze Fläche von Margots großem Hinterteil aus. Hedwig spürte ein schlechtes Gewissen, das Magda galt. In gewisser Weise betrog sie ihre Partnerin, indem sie sich so ausgiebig mit Margots Po beschäftigte. Hedwig konnte nicht weiter gehen, auch wenn sie es gerne getan hätte. Sie schob Maggie zum Bett hin, um sie dann auf den Bauch zu legen. „Ich werde dir den Popo einreiben, damit es keine schlimmen Striemen gibt. Halt schön still, Maggie, auch wenn es weh tut. Ich werde vorsichtig sein, keine Sorge!“ Maggie lächelte.
Sie war froh, dass Hedwig nicht weiter ging. Margot wollte sich nicht zwischen Hedwig und Magda drängen, und auf eine Rolle als sogenanntes “fünftes Rad am Wagen“ hatte sie auch keine Lust. Dafür genoss sie nun die zarten Hände, die kühlende Heilsalbe auf ihrem geschundenen Popo verteilten.
So empfing sie dankbar Hedwigs mütterliche Fürsorge. Margot hielt ihr brav den gezeichneten Po hin, bis Hedwig wirklich jede Stelle eingerieben hatte. Zum Schluss gab es drei, vier zarte Klapse. Margot musste versprechen, dass sie sich fortan an die Regeln hielt. Die Lehrerin bat ihre Direktorin, dass es die Kolleginnen nicht erfuhren. Es wäre Margot sehr peinlich gewesen, wenn ihre Schmach die Runde gemacht hätte. Dass gerade sie als die Jüngste des Kollegiums den Po vollgekriegt hatte, wäre für manches Lästermaul ein gefundenes Fressen gewesen. Hedwig versicherte ihr, dass sie sich da keine Sorgen zu machen brauchte. Dann umarmte sie Maggie, um sie dann mit sich alleine zu lassen. Als Hedwig aus der Tür war, musste Margot sich erst einmal sammeln. Sie fühlte sich merkwürdig, aber auch entspannt. Maggie schmunzelte sogar, als sie ihren roten Creme-Po betrachtete. Hedwig war nicht geizig gewesen, wenn man die dicke Schicht Salbe auf ihren Backen sah. Bald darauf legte sie sich schlafen, wobei es natürlich die Bauchlage sein musste. Wie so oft schon, schlief sie in dieser Lage ein, den Popo an der Luft kühlend. Die Lehrerin fiel in einen tiefen Schlaf, der am Morgen durch den Wecker beendet wurde. Eine unvorsichtige Bewegung erinnerte sie an den erhaltenen Hinternvoll. Maggie verzog das Gesicht, als sie sich etwas forsch auf die Bettkante setzte. Sie seufzte, als ihr etwas bewusst wurde. Dies war nun schon das dritte Mal, dass sie etwas hintendrauf gekriegt hatte, seitdem sie wieder auf Schloss Ruteberg weilte. Ob es am Internat lag?
Maggie wollte diese Vermutung nicht ausschließen, da ziemlich viel dafür sprach. Sie fühlte sich dennoch gut und ausgeruht. Margot lächelte sogar, obwohl ihr Hinterteil in vielerlei Farben spielte.
Sie fühlte sich angenommen, was auch an Hedwigs Besuch lag. Margot war froh, dass ihr Fehler getilgt wurde. Als sie nach dem Frühstück über den Hof lief, winkte ihr Magda Schreiber zu. Die Sportlehrerin war auf dem Weg zur Turnhalle, um den heutigen Sportunterricht vorzubereiten.

Hinter der Halle standen drei Mädchen dicht zusammen. Es hatte sich eingebürgert, dass Manuela, Sabine und Petra gleich nach dem Frühstück ein erstes Zigarettchen zusammen schmauchten. Manu kam sich cool vor, fast schon wie die Mädchen aus der Carnaby Street, die sie so sehr bewunderte. Mary Quants Mode fand Manu genial, was vor allem die kurzen Röcke betraf. Manu grinste frech, als sie den Rock ihrer Schuluniform schoppte, wobei sie vor ihren Freundinnen keck den Po kreisen ließ.
Die 10 Klapse von Frau Kraus-Bürgers Hand waren längst vergessen, zumal es ja nicht einmal was auf den Blanken setzte. Manu agierte selbstbewusst wie eh und je, als sie eine dicke Rauchwolke ausstieß. In diesem Moment näherte Magda sich der Turnhalle an. Die Mittdreißigerin nahm einen Geruch wahr, den sie gar nicht leiden konnte. Magda merkte sofort, dass hier jemand rauchte. Es gab auf Schloss Ruteberg eine sogenannte Raucherecke, in der die Schülerinnen der Abschlussklassen ihrem Laster frönen konnten. Außerhalb dieses Bereichs war das Rauchen streng untersagt, was die Turnhalle einschloss. Magda glaubte, nicht gut zu sehen, als sie die drei Teenager mit den Zigaretten in der Hand erwischte. Sie entschied sich dazu, sofort einzuschreiten, indem sie die drei Mädchen mit ihrem plötzlichen Auftauchen überraschte. Manu, Bine und Petra fuhr der Schreck in alle Glieder! Die Schülerinnen konnten ihre Sportlehrerin nur schlecht einordnen. Magda gehörte zu den jüngeren Lehrkräften im Kollegium. Sie vertrat auch eher progressive Ansichten, konnte aber auch äußerst streng wirken. So wie in diesem Augenblick, als sie die drei Raucherinnen zur Rede stellte. Magda brachte die Situation auf den Punkt: „Ihr wisst aber schon, dass ihr zu jung seid, um Zigaretten zu rauchen! Ich bin bitter enttäuscht von euch!“ Die jungen Frauen traten die Kippen aus, was ihnen jedoch nichts mehr nutzte. Magda hatte einen Entschluss gefasst, von dem sie sich nicht mehr abbringen lassen wollte. „Ich könnte euch melden, dann bekommt ihr richtigen Ärger! Wisst ihr denn nicht, wie schädlich das Rauchen ist? Ihr seid dumme Gören, denen der Popo versohlt gehört! Das ist überhaupt eine gute Idee, finde ich. Ihr kommt jetzt mit in die Turnhalle, wo ich euch bestrafen kann!“ Manu, Bine und Petra sahen keine andere Möglichkeit, als ihrer Lehrerin zu gehorchen.

Magda führte die Mädchen in die Umkleidekabine, die sie von innen abriegelte. Die attraktive Lehrerin setzte sich auf eine Bank, vor der die drei Sünderinnen Aufstellung nahmen. Magda machte mit Bine den Anfang, die sie als erste übers Knie legte. Es dauerte nicht lange, bis ihr Rock das Höschen freigab. Magda wollte jedoch vollen Zugriff auf Sabines Po, so dass auch das Höschen runter kam. Bine ahnte, dass dies schmerzhaft ausgehen konnte! Ihre Backen zitterten, als Magda ausholte.
Manu und Petra sahen zu, wie Bine den Hintern vollbekam. Magda Schreiber wusste, wie mit ungezogenen 16-jährigen Teenagern umzugehen war! Die ersten 20 gab es mit der flachen Hand. Da Magda aber allen drei Popos dieselbe Tracht geben wollte, musste sie sich mit einem Hilfsmittel bewaffnen. Bine linste über die Schulter, wo sie aus angstgeweiteten Augen den Turnschuh erblickte.
Magda versohlte frohgemut den drallen Hintern ihrer Schülerin. Sabine musste weitere zwanzig Hiebe mit der dünnen Sohle hinnehmen, ehe Magda Erbarmen zeigte. Sie herrschte Sabine an: „Stell dich in die Ecke! Wage ja nicht, deinen Po zu reiben, wenn ich deine Freundinnen vornehme! Komm her, Petra, du bist die Nächste!“ Petra zitterte vor Angst. Sie fühlte sich sehr unwohl, als sie über Magdas Knien ihr Schicksal erwartete. Die Lehrerin zögerte keine Sekunde, auch Petras Popo nackig zu machen. Manu trippelte nervös auf der Stelle, während Petras kleiner Po seine Haue bezog. Nach der Handarbeit, folgte der Turnschuh. Petras Hintern geriet in Bewegung, als Magda ihn ausklatschte.
Das Mädel jammerte aus Leibeskräften, da die Lehrerin keinerlei Nachsicht walten ließ. Petra bekam ordentlich den Popo voll, wie sie es nach Magdas Ansicht verdient hatte. Manu sah entsetzt dabei zu.

Verheult, beide Hände auf den nackten, roten Hintern gepresst, stellte Petra sich neben Sabine. Nun kam die Rädelsführerin an die Reihe! Magda hatte gleich erkannt, dass Manuela die Anführerin war. Die Sportlehrerin wusste auch, dass dieses Mädchen einen besonders heißen Popo brauchte. Manu staunte, als sie energisch übers Knie gelegt wurde. Magda beförderte Manus Rock in Rekordzeit über ihre Taille, wie auch das weiße Höschen in die schlackernden Kniekehlen. Mit nacktem Popo fühlte sich die Rebellin nicht mehr so selbstsicher, was auch an Magdas Handschrift lag. Manuela bezog sogar noch strengere Haue als ihre Freundinnen, was durchaus beabsichtigt war. Magda ließ das Schuhwerk auf ihren blanken Pobacken tanzen, bis das unartige Mädel weder ein noch aus wusste.
Manu bekam den Arschvoll, der ihr bisher erspart geblieben war. Gegen diese Tracht Prügel waren die Vorgänger harmloses Geplänkel gewesen. Die stolze Manu hatte Tränen in den Augen, als sie sich endlich den heißen, nackten Po reiben durfte. Die Lehrerin lächelte sehr zufrieden vor sich hin. Magda ahnte aber auch, dass ihr Tun Konsequenzen nach sich ziehen könnte, wenn jemand davon erfuhr. Hedwig würde ihrer Freundin die Leviten lesen, wenn sie von dieser Eigenmächtigkeit hörte.
Magda überschritt ihre Kompetenzen, indem sie den Mädchen die nackten Popos ausklopfte! Vor wenigen Jahren wäre das kein Thema gewesen, aber die Zeiten hatten sich eben doch geändert. Daran dachte Magda, als sie Manuela den letzten Klatscher verabreichte. Magda schickte das Mädchen zu den anderen in die Ecke. Sie betrachtete ihr Werk, das sich in drei hochroten Hinterteilen spiegelte. Magda lächelte. Sie wusste ja, dass sie nun selbst an die Reihe kam. Hedwig würde ihrer Gespielin ordentlich einheizen, wenn sie davon erfuhr. Magda hatte nichts dagegen einzuwenden! Die drei Raucherinnen waren froh, als sie endlich entlassen wurden. Diese Strafe hatte doch eine andere Qualität, als die vorherigen! Den jungen Damen brannten ordentlich die Ärschchen, so dass sie sich gegenseitig trösten mussten. Vielleicht war es auch letztlich eine ausgleichende Gerechtigkeit, die den Mädels die Sitzbeschwerden bescherte. Hatte Margot Majewski nicht auch Hiebe bezogen, weil sie ihren Schülerinnen helfen wollte? Manu schmiedete trotzdem neue Pläne.
Das Stones Konzert sollte bald stattfinden. Klaus hatte sechs Karten organisiert. Manu war heiß auf diesen Auftritt ihrer großen Idole. In ihrem Höschen kribbelte es, wenn sie an Brian, Mick und Keith dachte. Klaus war aber auch nicht schlecht, und vor allem eher verfügbar! Manu lag träumend auf dem Bauch, um ihren brennenden Popo zu kühlen. Bine und Petra verharrten in einer ähnlichen Position. Die drei schlimmen Mädchen warteten auf den Tag X, der sie ihren Idolen nahe bringen sollte. Dass auf derlei Aktivitäten immer noch eine strenge Strafe stand, blendeten sie völlig aus.
Drohte gar ein Date mit Mister Cane, das auf das sehnsüchtig erwartete Rendezvous mit den Rolling Stones schmerzlich folgen konnte? Manuela verdrängte solche schlimmen Gedanken, indem sie ihr Höschen nach unten zog. Ihre Gedanken galten den coolen Engländern, als sie sich langsam in den Schlaf streichelte. Manu keuchte, als sie Micks Stimme in ihrem Kopf wahrnahm. Die 16-jährige Göre brauchte nicht lange, bis sie sich ganz entspannt hatte. Manu zog sich seufzend das Höschen über den Po, um endlich süß einzuschlafen.

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