Selina zwinkert mir zu: „Oh ja, endlich ist Mom dann mal wieder mehr als nur nass im Schritt.“
Mein Schwanz will nicht schlaff werden, und Eleni kümmert sich um den Rest, der von meiner Sahne noch an ihm klebt.
„Lecken und blasen kann sie, so wie ich. Ich habe es von ihr gelernt, kein Kerl hat je darüber gemeckert“, flüstert Selina.
Und wie Eleni das kann. Ihre Zunge umspielt meine Eichel, die sie mit fester Hand von der Vorhaut befreit. Selina streichelt meinen Körper, küsst mich hart und spielt dabei mit unseren Zungen. Eleni lässt ihre Zähne über den Kopf der Eichel gleiten, was einen süßen Schmerz hervorruft. Dann wieder gleitet sie mit ihren Lippen über ihn. Jedes Mal nimmt sie ihn dabei ein kleines bisschen tiefer in sich auf. Wer mir jetzt auch wieder den Hoden drückt, streichelt oder massiert, keine Ahnung. Zwei Münder, vier Hände und jede Menge Haut auf meiner sorgen für einen Ständer, der explodieren will, so hart fühlt er sich jetzt an.
Elenis Kopf ergreifend bewege ich sie so, dass sie im weichen und feuchten Gras der Insel auf dem Rücken zu liegen kommt. Sofort öffnet sie ihre Beine, spreizt sie zur Seite, was ihre auslaufende Spalte in eine perfekte Position bringt. In eigene Körpersäfte getränkt glänzt ihre Muschi und während ich mir noch überlege, soll ich sie zuerst lecken oder gleich vögeln, trifft sie die Entscheidung.
„Fick mich, bitte fick mich, tief will ich deinen Schwanz in mir haben“, keucht sie und leckt sich ihre Lippen.
„Na los“, feuert mich Selina an, „gleich zustoßen und tief rein in die Dame“. Also komme ich ihren Wünschen nach und dringe ansatzlos in die Grotte von Eleni ein, gleite mühelos durch die feuchte Höhle ihrer Weiblichkeit. Selina macht es sich auf dem Gesicht ihrer Mutter bequem, die sogleich anfängt, sie heftig zu lecken.
„Jetzt musst du sie rammeln, schnell, tief und hart. Du wirst sehen, das treibt sie zu vielen Orgasmen“, stöhnt Selina, weil ihre Mom wohl das richtige Rezept für ihre Tochter kennt.
Nichts lieber als das, ganz ehrlich. Da ich meinen Speer schon einmal abgeschossen habe, kann ich ihn jetzt wie wild in ihr rotieren lassen, ohne fürchten zu müssen, so schnell wieder abzuspritzen. Wie sehr das Eleni hochbrachte konnte ich daran erkennen, wie sich ihre Wangen immer wieder aufblähten. Selina begann dazu noch die Brüste ihrer Mutter zu massieren, zu kneten, ihre Nippel zu reiben, streicheln und pressen. Als sie mich lange und innig küsste, stützte sie sich dabei auf Moms Brüsten ab. Wir beide fixierten sie auf der Stelle und tobten unsere Geilheit an ihr aus. Und sie genoss es mit jeder Faser, stöhnte in die Spalte ihrer Tochter, kam soweit sie konnte jedem Stoß von mir entgegen. Dann wurde ihr Kopf unruhig, nutze den geringen Platz zwischen den Schenkeln von Selina.
Strandromantik
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