Alina ist die Erste, der Arsch wird immer wilder, heftig drängt sie sich meinen Stößen entgegen. Darum greife ich von der Seite her in ihren Schritt und massiere den Kitzler, ficke sie hart, tief und schnell. Selina wird sich ein wenig gedulden müssen. Doch nicht lange, laut und explosiv kommt es ihrer Mom, ihre Säfte laufen über den Hintern und in die Spalte ihrer Tochter Selina. Jetzt werde ich gefühlvoller, streichel sanft den Kitzler und mache nur kurze Bewegungen mit meinem Schwanz, ganz langsam. Ich will sie so lange es geht auf dem Höhepunkt lassen, ihn ruhig ausklingen lassen. Als ihr Atem sich wieder ruhiger anhört, entziehe ich mich ihr und blicke erneut auf die Szene vor meiner Hüfte. Über Selinas Arsch zieht sich eine breite Spur von den Säften ihrer Mutter. Verlockend glänzt jetzt der Ring ihres Arschlochs. Warum nicht denke ich mir und setze dort an. Selinas Hände greifen nach ihren Backen und ziehen sie auseinander. Ja, sie will es auch und so drücke ich vorsichtig über das erste Hindernis. Das ging leicht, weil sie diesen Muskel steuern kann. Das zweite Hindernis ist härter zu überwinden, aber sobald es von Erfolg gekrönt ist, umklammert dieser Muskelring meinen Ständer mit harter Gewalt. Ein Fest, zu fühlen, wie Dieser endlich nachgibt und sich weit genug öffnet, um mich eindringen zu lassen. Er gleitet ganz in ihren Darm und ich pausiere einen Moment, genieße diese andere Wärme. Beim Ficken ist es trockener, der Muskel spannt meine Vorhaut, reißt sie beim zustoßen hart zurück. Gewisser Schmerz kann sehr wohl erregen und luststeigernd sein. Das fatale daran vielleicht, dass ich jetzt nicht mehr viel auf Selina achte, sondern jetzt mein eigenes Ding mache. Es ist so geil, meinen Schwanz aus ihr zu ziehen, die beiden Pforten erneut zu überwinden und hart und tief in sie zu stoßen. In meinem Kopf explodieren die Vorstufen des Orgasmus, da ist kein Schmerz mehr.
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