Strandromantik

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Strandromantik

Strandromantik

Wolfgang Mertens

Ich werde immer schneller, unkontrollierter, bis ich endlich einen letzten Stoß in sie mache und zuckend am ganz Körper in sie abspritze. Meine Sahne schießt rhythmisch in den Darm während ich schwer atmend über den Körpern zusammensinke. Nur langsam ebbt die Welle der Erfüllung ab, meine Glieder werden schwer, erschöpft sinke ich neben den beiden in die Laken. Eleni streichelt mich sanft, bedeckt meinen Körper mit Küssen. Selina streckt sich und blickt selig zur Decke empor, völlig entspannte Gesichtszüge zeugen von Befriedigung. Die Küsse ihrer Mutter werden aber schon wieder zentraler und langsam, aber sicher nähert sie sich mit ihren Lippen erneut meinem erschlafften Glied.
„Den-mach-ich-schon-wieder-munter“, sagt sie, jedes Wort einem Kuss folgend. Und schon bedecken ihre feuchten Lippen meinen Schwanz. Sie küsst ihn, streichelt meine Hoden und fingert meinen Anus. Der Teufelskerl strebt tatsächlich nach kurzer Zeit wieder gen Himmel. Sich auf dem richtigen Weg wähnend, stülpt sie ihren Mund über ihn. Ungeachtet dessen, wo mein Prügel eben noch ein- und ausgefahren ist, leckt sie ihn, während ihre Lippen an ihm auf und nieder gleiten. Selina, die dem Treiben ihrer Mom eine Weile zugeschaut hat, erhebt sich auf alle Viere. Langsam kommt sie bis zu meinem Kopf, hockte sich mit den Knien links und rechts daneben und stülpte ihre Lustgrotte über meinen Mund. Meine Zunge schießt sofort hervor und zieht eine lange Spur durch ihre Spalte. Der Geschmack ihrer Geilheit, diesmal gepaart mit meinem Sperma, erzeugte in meinem Kopf den unbändigen Wunsch nach einem weiteren Fick. Eleni hatte ihn schon wieder steif geblasen und belohnte ihre Mühe nun damit, ihr Loch mit ihm zu füllen. In gleichmäßigen und ruhigen Bewegungen füllt sie sich mit ihm. Meine Zunge gleitet immer schneller vom Anus bis zum Kitzler von Selina. Ihr Becken bewegt sie dazu vor und zurück, ihre und meine Säfte laufen mir dabei übers ganze Gesicht.

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Gedichte auf den Leib geschrieben