Strandromantik

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Wolfgang Mertens

Eleni sagte dazu nur so viel, dass sie bei dem Gedanken, dass ihre Tochter und ich gerade miteinander schliefen, ungeheuerlich erregt wurde. So hatte sie sich auf die Suche nach uns gemacht. Wir mussten so miteinander beschäftigt gewesen sein, dass sie sich unbemerkt unserer Insel nähern konnte. Eine Weile hatte sie unserem Treiben zugesehen, dann aber nicht mehr an sich halten können.
„Eure Körper sind wundervolle Tempel der Lust. Mit euch zusammen zu sein, ist unvorstellbar erregend und befriedigend.“
„Danke“, sagte Eleni und errötet, „dein Schwanz ist aber auch sehr erfüllend.“
„Das kannst du laut sagen“, wendet sich Selina an ihre Mutter, „Andreas hat einen Hammer von einem Pimmel. Und schau, ich glaube, er ist schon wieder in Laune.“
„Mir geht meine Fantasie mit mir durch. Scheinbar habt ihr keinen guten aber auf jeden Fall einen aufgeilenden Einfluss auf mich und ihn.“
Selina, die hinter mir sitzt, greift am Sitz vorbei nach meinem Reißverschluss. Vorsichtig öffnet sie ihn und da ich keine Unterwäsche seit dem See mehr trage, springt er vorwitzig heraus. Sie umfasst ihn, zieht die Vorhaut zurück und gleitet mit einem Finger über seine Spitze. Sanft umspielt sie die kleine Öffnung und sagt: „Ich kann es schon wieder nicht abwarten, bis mich dieses Monster endlich wieder füllt. Schade, dass ich dir jetzt keinen blasen kann. Meine Muschi schwimmt schon wieder im eigenen Saft“.
„Wenn wir nicht schnell einen Parkplatz finden, wird es gefährlich“, antworte ich und lächle sie an.
„Hey, das ich bei all dem noch fahren muss, ist euch wohl egal“, schimpft Eleni und vertreibt Selinas Hand von meinem Teil und greift selbst zu.
„Da, pass auf Mom, da ist eine Lücke!“, ruft Selina laut und zeigt mit der linken Hand in die Richtung des Platzes, „sogar ganz in der Nähe meiner Wohnung“.
„Na toll“, schimpfe ich vor mich hin, als ich versuche, ihn wieder in die Hose zu befördern.

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