Streicheleinheiten

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Streicheleinheiten

Streicheleinheiten

Anita Isiris

Dies konnte er ohne weiteres stundenlang tun, wenn die Zeit zur Verfügung stand. Stina genoss seine Zuwendung und schloss die Augen. In einem feinen Rinnsal floss das Wasser aus Hiruhitos Händen über ihre Schultern und kitzelte angenehm. Mit Ausnahme von Schulterpartie und Hintern war Stina mit Wasser bedeckt. Hiruhito schöpfte erneut und liess es über Stinas Po fliessen. „Sudah kawin?“ „Bist Du jetzt verheiratet?“ fragte er sie nachdenklich. „Belum.“ „Noch nicht“, erwiderte Stina schalkhaft. Dann drehte sie sich auf den Rücken und wandte Hiruhito ihre Vorderseite zu. Stina wusste, dass ihr nasser Bikini durchsichtig war, ahnte allerdings nicht, wie sehr. Hiruhito benetzte sie mit ruhigen Bewegungen; das Wasser floss zwischen ihren Brüsten. Jetzt konzentrierte sich der Japaner auf ihren Schamhügel. Stina liess es sich gefallen. Sie kannte Hiruhito nun schon eine Weile. Bestimmt war sie bloss eine von vielen Frauen, und alles, was er tat, war unverbindlich. Er berührte sie ja nicht einmal, liess bloss die Fantasie spielen. Stina öffnete ihre Beine. Hiruhito besprenkelte ihren Bauch. Die Konturen von Stinas Schamlippen waren problemlos unter dem Bikinihöschenzu erkennen, ebenso die Spitzen ihrer Brustwarzen, die gegen den Stoff drängten. Hiruhito trug eine schwarz-rote Surferbadehose und war ausgesprochen sexy mit seinem drahtigen Körper. Es war schwül; tropische Hitze eben. „I have to go back to my room now“. Stina brauchte plötzlich Distanz; Hiruhitos Zuwendung wurde ihr zu viel. Wortlos schaute er ihr nach, bis sie im Treppenhaus verschwand. Dann fasste er einen Plan. Jetzt oder nie, er musste in die Offensive. Bestimmt hatten seine Wasserspielereien die Europäerin angeturnt, bestimmt war sie jetzt bereit für ihn, er musste es bloss richtig anpacken. Mit einem hintersinnigen Lächeln ging er zur Bar und mixte einen Melonendrink.

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