Es fiel zu Boden und zeigte Stina so, wie sie von Natur aus war. Instinktiv verdeckte sie mit den Händen ihre Brüste und wollte sich bücken, als Hiruhito ihr blitzschnell zuvorkam. Er griff nach dem Tuch und hielt es schützend vor das Objekt seiner Begierde. Dann wandte er sich seinem Freund zu. „Get me that drink, mate!“ forderte er Satu auf. Dieser tat wie ihm geheissen. „Enjoy now, enjoy!“ sagte er sanft zu Stina und forderte sie auf, sich zu setzen. Zwei Seelen (mindestens zwei!) tobten in ihrer Brust. Einerseits war sie stolze Sekretärin – und eine Frau, die sich nicht ohne Weiteres rumkriegen liess. Andererseits… war sie erst mal zurück im kalten Hannover, würde ihr niemand mehr einen Melonendrink anbieten. Stina setzte sich und befestigte notdürftig ihr Tuch. Ihr Herz pochte so laut, dass es fast zu hören war. Wortlos nippte sie an Hiruhitos Drink. „My friend Satu is very experienced, he will give you a massage now“, setzte er seine Verführungsstrategie fort. Er trug noch immer seine Badehose und sass jetzt mit nacktem Oberkörper neben Stina. Ihr war mulmig zumute – andererseits befand sie sich hier im geschützten Rahmen eines ihr vertrauten Hotels. Satu näherte sich scheu. „Come on, he won’t bite you! Give him your back, like you gave it to me in the pool!“ Gegen eine Rückenmassage hatte Stina nichts einzuwenden; seit dem Flug schmerzte ihr Kreuz, zudem hatte sie verspannte Schultern. Nochmals nippte sie am Melonendrink und legte sich aufs Bett. Was war denn schon dabei? Satu war wohl noch keine 18 Jahre alt, ein Junge eigentlich. Sich von ihm massieren lassen? Warum nicht? Er zauberte aus seiner Hosentasche ein Massageöl hervor und ging an die Arbeit. Erst einmal streichelte er Stina. Sein Freund zwinkerte ihm zu. Das Tuch lag über ihrem Po; Satu liebkoste ihre Schultern mit langsamen kreisenden Bewegungen. Langsam, ganz langsam näherte er sich Stinas Kreuz.
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