„I have to put this towel away now.“ Vorsichtig entblösste er Stinas Hintern. Endlich war Hiruhito nicht mehr auf seine Fantasie angewiesen und sah ihre wundervollen Pobacken. Wie oft hatte er den Stoff ihres Bikinihöschens schon verwünscht! Stinas Hintern war schneeweiss und setzte sich ab vom restlichen gebräunten Körper. Sein Freund massierte weiterhin ihr Kreuz. Hiruhito konnte nicht anders und machte sich an ihren Füssen zu schaffen. Er musste diese Frau einfach berühren, und zwar jetzt! Mit gleichförmig zirkelnden Bewegungen bearbeitete er ihre Fusssohlen, in der leisen Hoffnung, sie würde sich für ihn ein wenig öffnen. Stina verging vor Lust. „Sich jetzt bloss nichts anmerken lassen!“ sagte sie zu sich, aber es war wohl zu spät. Sie wollte mehr von diesen beiden Männern. Zu lange hatte sie zuhause ihre sexuellen Wünsche verdrängt und sich einer öden Sekretärinnenkarriere hingegeben. Zu lange hatte sie an den Männern vorbei geschaut, in der festen Überzeugung, die meisten seien eh bloss auf „das Eine“ aus, Alkoholiker oder Jobbesessene. Jetzt kam Hitze in sie, sengende, glühende, brodelnde Hitze. Blitzschnell drehte sie sich auf den Rücken, schloss die Augen. Wie schön sie war! Ihr Ohrschmuck passte zur smaragdgrünen Halskette, das kleine Nasenpiercing vervollständigte ihr Gesicht, das von schwarzen Locken umrahmt wurde. Aus tiefbraunen Augen schaute sie zu Satu hoch, der sich anschickte, ihren Oberkörper zu massieren. Mit feingliedrigen Händen strich er ihrer Seite entlang, fuhr über ihren Bauch und liess seine Handflächen dort ruhen. Dann bewegte er sich weiter, höher und höher, bis er endlich ihre Brüste erreichte. Satu hing sein Haar in die Stirn; er wirkte sehr konzentriert, als er Stinas Nippel umkreiste. Wie geschickt er sich anstellte! Sie begann sich zu räkeln, und jetzt war es ihr egal, dass Hiruhito ihr zwischen die Beine schauen konnte.
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