Streicheleinheiten

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Streicheleinheiten

Streicheleinheiten

Anita Isiris

Sollte er sie doch betrachten, so lange er wollte, das hatte er ja am Pool in all den Jahren auch getan. Nur eben… da hatte ihn noch ihr Bikini von ihren kleinen Geheimnissen getrennt.
Stina hatte noch nicht mit vielen Männern geschlafen. Hiruhito spürte das. Er wusste, dass er behutsam vorgehen musste, wollte er die Stimmung nicht zerstören. Während Satu immer intensiver Stinas Busen massierte, kam Hiruhito von seiner Fussmassage ab und streichelte Stinas lange Beine. Sie benötigte diese Streicheleinheiten, er wusste das, musste sich aber beherrschen, ihrem Zentrum nicht zu nahe zu kommen. Ihre Muschi durfte er betrachten, so lange er wollte, sie hatte offenbar nichts dagegen. Berühren jedoch war heikel, sehr heikel. Er würde erst mal abwarten, wie sie sich Satu gegenüber verhielt. Dieser schnürte entschlossen seine Hose auf. Stina drehte den Kopf zur Seite. Wie lange war es her, dass sie zum letzten Mal das steife Glied eines Jungen liebkost hatte? Da war mal ein inzestuöses Verhältnis mit einem Cousin gewesen, vor vielen Jahren. Sie liebkoste Satus Hoden und umfasste seinen Penisschaft mit ihrer linken Hand. Satu stöhnte. Ganz vorsichtig begann sie zu reiben und näherte sich ihm. Satu sah nur noch die feuchte, rote Öffnung von Stinas Mund. Das war für ihn die Offenbarung, da wollte er hin. Ohne noch länger zu zögern, schob er ihn seinen Penis in die Mundhöhle. Stina begann mit der Zunge zu spielen und sie fühlte den pulsierenden Schwanz. Gleichzeitig öffnete sie sich für Hiruhito; dieser reizte ihr feuchtes Liebesloch mit Daumen und Zeigefinger. Endlich war sie so weit, endlich war diese europäische Göttin am Glühen, hier in Bali, in diesem kleinen Hotelzimmer, endlich war sie offen für Hiruhito. Mit seinen kräftigen Händen hielt er Stinas Hüfte fest und drang in sie. „Ahhh…“ ein kleiner Schrei entfuhr ihr, dann verging ihr Hören und Sehen.

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