Sie fuhr in deren Höschen, um das darunterliegende Fleisch zu erkunden. Ayse errötete, als Sibel ihr den Popo nackt machte. Sie spürte die tastenden Finger ihrer Cousine, die sich überall auf ihrem Hinterteil zu tummeln schienen. „So ein hübscher, dicker Popo! Es wird Zeit, dass ich ihn dir voll haue, Cousinchen!“ Nadines Beine zitterten. Die aufregende Szene, die sich auf ihrem Bett abspielte, erregte sie zusehends mehr. Sibel holte weit mit der flachen Hand aus. Ein aufdringliches Klatschgeräusch erklang, als sie Ayses nackten Po traf. Sibel schlug abwechselnd zu. Sie begann mit Ayses linker Backe, um dann die rechte aufzusuchen. Ayse versuchte ruhig liegen zu bleiben, aber nach dem zehnten Schlag, musste sie diesen Vorsatz aufgeben. Sibel genoss die zuckenden Pobacken, wie auch Ayses strampelnde Beine. Nadine leckte sich die Lippen, da Ayses Popo immer röter wurde. Dazu gesellten sich leise Klagelaute, die sich sehr erotisch anhörten. Ayses Schreie nahmen an Intensität zu, bis sie den letzten Klatscher hinten drauf sitzen hatte. Nadine nahm eine Kurskorrektur vor, die sie Sibel und Ayse nun mitteilen wollte. „Es ist besser, wenn Ayse jetzt Sibel ihre 20 Handklatscher verpasst. Danach kriegt Ayse die letzten 10 mit dem Kochlöffel und dann ist Sibel wieder an der Reihe. Sonst bekommt jede von euch alles auf einmal! Findet ihr nicht auch, dass das etwas viel wäre? Ich lasse euch die Entscheidung, denn es sind ja eure Popos, um die es geht!“ Die Cousinen waren einverstanden. Sibel hatte keine Lust, zum Schluss hin das ganze Programm hintendrauf zu spüren. Ayse war eine Pause auch sehr recht, da ihr Po ordentlich zwiebelte. Ayse setzte sich mit blankem Popo aufs Bett. Sie verzog dabei das Gesicht. Der Gedanke an Revanche heiterte sie auf. „Die Leggings müssen aber auch runter, Sibel!“ Sibel hatte gehofft, dass Ayse darauf verzichtete, dass auch sie blankziehen musste.
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