Streitbare Kätzchen

WG mit strengen Regeln - Teil 5

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Streitbare Kätzchen

Streitbare Kätzchen

Andreas

“ Franzi jaulte, als weitere Hiebe ihren Hintern trafen. Immerhin war es Peter, der ihr gerade den Popo voll gab. Das linderte ein wenig den Schmerz, der ihr Herz schwer machte. Peter ging bedacht zu Werke. Er versohlte Franzi spürbar, ohne es zu übertreiben. Es tat ihm leid, dass er ihre Illusion rauben musste. Peter registrierte die Mühe, welche Franzi sich gegeben hatte. Da lag eine schöne, junge Frau in sexy Dessous über seinem Schoß. Peter gefiel der Anblick, aber er durfte diesen Reizen nicht erliegen. Franzis Po zeigte allmählich die passende Farbe, die ihrer zunehmenden Einsicht entsprach. „Du bist ein bildhübsches Mädchen, Franzi! Du brauchst nicht traurig sein, weil es mit uns nichts wird. Ich bin immer für dich da, das weißt du. Ich hoffe, dass du mich verstehen kannst!“ Franzi nickte, obwohl es ihr nicht leichtfiel. Vielleicht hatte Peter recht. Er versuchte, ihr zu erklären, dass ihre Avancen sinnlos waren. Peters Hand bekräftigte seine Argumentation, bis Franzi einsah, dass ihr Angebeteter in festen Händen war. Sie schluchzte, als Peter ihren Po tätschelte. „Ich bin immer für dich da! Das verspreche ich dir, Franzi! Sei nicht traurig.“ Von der Frauenrolle hatte Franzi dennoch erstmal genug. Nachdem sie mit brennenden Backen Peters Büro verließ, wollte sie nichts mehr, als sich sofort umziehen. Franzi war froh, niemandem zu begegnen. In ihrem Zimmer befreite sie sich von Strumpf und Strapsen. Das Kleid warf sie achtlos aufs Bett, um sich dann ihr bevorzugtes Outfit hervorzuholen. Franzi schlüpfte in die kurze Jeans, die sie selbst abgeschnitten hatte. Unter dem T-Shirt mit dem ikonischen Black Flag Logo brauchte sie keinen BH. Franzi weinte der Corsage keine Träne nach. Als sie ihre Chucks geschnürt hatte, wollte sie an die Sonne. Vor dem Haus traf Franzi Nadine. Sie fand das Mädchen nett, was anscheinend auf Gegenseitigkeit beruhte. Nadine besaß feine Antennen. „Stimmt was nicht? Du siehst traurig aus!“ Franzi war nicht danach, die Wahrheit zu sagen. Jedenfalls nicht die ganze, aber einen kleinen Part dieses Erlebnisses konnte sie schon mit Nadine teilen. „Peter hat mir vorhin den Po versohlt! Weil ich wieder nicht an der Uni war.“

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