Streitbare Kätzchen

WG mit strengen Regeln - Teil 5

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Streitbare Kätzchen

Streitbare Kätzchen

Andreas

Nadine klopfte an Sibels Zimmertür. „Ayse will dich sprechen. Soll ich sie reinlassen?“ Die Frage war berechtigt, da sich die Cousinen nicht mehr so gut verstanden. Ayse war wütend auf Sibel, während die sich wiederum über Ayse ärgerte. Nadine kannte die Hintergründe dieses Konflikts, der ihr so langsam auf die Nerven ging. „Was ist jetzt, Sibel? Redest du jetzt mit deiner Cousine oder soll ich sie wegschicken?“ Sibel zupfte sich ihre Leggings zurecht. Sie öffnete die Tür, vor der die ratlose Nadine wartete. „Ich lasse Ayse selbst rein! Es wird Zeit, um mal Klartext zu sprechen!“ Nadine zuckte mit den Schultern. Sie kannte Sibels Temperament, das öfter mit ihr durchging, Nadine ließ ihre Freundin vorbei, damit Sibel die Wohnungstür öffnen konnte. Sie ließ Ayse herein, ohne sich einen bissigen Kommentar zu sparen. „Bist du gekommen, um dich bei mir für dein unmögliches Verhalten zu entschuldigen?“ Ayses Blick sprach Bände. Nadine zog sich in ihr Zimmer zurück. Bei dieser Unterredung musste sie nicht unbedingt anwesend sein. Sie hörte noch Ayses giftige Antwort, ehe sie die Tür hinter sich zuzog. „Bestimmt nicht! Du hast viel mehr Grund, um dich bei mir zu entschuldigen. Du hast mich mit deinem kindischen Verhalten blamiert. Die Vermieter haben mich vorab gefragt, ob sie dir und Nadine eine Wohnung anbieten können. Ich habe mich für euch eingesetzt, Sibel! Wie stehe ich denn jetzt vor Connie und Peter da?“ Sibel mühte sich, um ruhig zu bleiben. „Es wäre aber auch nett gewesen, wenn du uns gewarnt hättest! Du hättest vielleicht mal erwähnen können, dass dieses Ehepaar sich gerne an seinen Vermieterinnen vergreift. Weißt du eigentlich, dass mich diese Connie mit einer Haarbürste verhauen hat?“ Ayse grinste. „Das hast du sicher verdient, Sibel! Ich habe gehört, dass du in der Wohnung geraucht hast!“ Sibels Zornesader schwoll auf bedenkliche Weise an. Sie stürzte sich auf Ayse, um ihr dichtes Haar zu packen. Sibel zog an Ayses schwarzer Mähne. „Au…bist du verrückt geworden?“ Ayse verpasste ihrer jüngeren Cousine eine schallende Ohrfeige. Sibels Finger zerrten fester an Ayses Haarschopf, bis diese auf die Knie sank. Der Schmerz war intensiv und Ayse wollte sich unbedingt befreien. Sie drehte ihren Kopf, so weit es Sibels Finger zuließen. Ayse biss Sibel in den Oberschenkel, was verdammt weh tat. „Aua…du verdammte Bitch! Na warte, das werde ich dir heimzahlen. Jetzt wirst du selbst spüren, wie es sich anfühlt, wenn einem der Hintern versohlt wird!“ Sibel klemmte Ayses Kopf zwischen ihre Schenkel. Sie grinste, da Ayse auf allen Vieren am Boden kauerte. Ayses runder Po spannte sich einladend unter der engen Jeans. Sibel wollte gerade mit der flachen Hand zuschlagen, als Nadine auf sie zustürmte. „Auseinander! Ihr seid wohl beide verrückt geworden!“ Es klang mehr wie eine Feststellung als nach einer Frage. Sibel zog ihre Hand zurück. Sie lockerte auch die gemeine Schenkelklemme, so dass Ayse endlich freikam. Das rotwangige Mädchen schnappte nach Luft.

„Seid ihr noch ganz dicht? Ich verstehe ja, dass du dich aufregst, Sibel! Ich habe aber auch den Arsch vollgekriegt und ehrlich gesagt, war das nicht ganz unverdient. Klar, Ayse hätte uns vorab aufklären sollen, wie es hier im Haus abgeht und so. Das ist aber kein Grund, um sich hier wie zwei Wildkatzen aufzuführen. Ihr solltet euch beide schämen! Wisst ihr, was ich am besten fände?“ Ayse und Sibel sahen Nadine fragend an. „Ich fände es gerecht, wenn ihr beide eine Abreibung bekommt. Danach ist der Streit erledigt und ihr könnt wieder normal miteinander umgehen. Was haltet ihr von diesem Vorschlag?“ Sibel tauschte mit Ayse einen vielsagenden Blick. Die türkischen Frauen konnten ein Lächeln nicht verbergen, da ihnen Nadines `salomonisches Urteil‘ durchaus zusagte. Ayse sprach dann aus, was auch Sibel im Sinn hatte. „Dann bist du die Schiedsrichterin, wenn wir uns gegenseitig die Popos versohlen! Die Frage ist nur, wer den Anfang macht?“ Nadine zog eine Münze aus der Tasche. „Das ist leicht. Kopf oder Zahl?“ Sibel entschied sich für Kopf, während für Ayse die Zahl übrigblieb. Nadine schnippte die Euro-Münze in die Luft. Sie bückte sich, um das Ergebnis mitzuteilen. „Kopf gewinnt! Ayse wird also zuerst über Sibels Schoß müssen. Ich schlage vor, dass jede 20 Handklatscher bekommt und danach noch 10 mit einem…Kochlöffel! Wie findet ihr das?“ Ayse kam der Verdacht, dass Nadine Spaß hatte. Sie stimmte dem Vorschlag dennoch zu. „Okay, ich bin damit einverstanden. Wie sieht es bei dir aus, Sibel?“ „Glaubst du, ich kneife! Das kannst du vergessen, Cousinchen! Wo soll das Ganze jetzt stattfinden?“ Sibel blickte zu Nadine. „Setz dich auf mein Bett, Ich hole so lange den Kochlöffel.“ Sibel brauchte nicht lange, um sich auf Nadines Matratze niederzulassen. Ayse stand nun vor ihr, wobei sie sich etwas unwohl fühlte. „Hosen runter, Ayse! Durch die Jeans wirst du ja kaum etwas spüren!“ Ayse löste den Hosenknopf, um dann den Reißverschluss aufzuziehen. Sibel sah mit Genugtuung, wie ihre üppige Cousine aus den engen Jeans steigen musste. Ayse legte die skinny Jeans auf einen Korbstuhl. Sie sah verwundbar aus in ihrem zartrosa Höschen. Sibel klopfte sich auf die Schenkel. Sie dachte im Moment nur an Ayses Bestrafung, strich ihre eigene ganz aus dem Gedächtnis. „Komm schon, Ayse, oder muss ich dir Beine machen?“

Ayse suchte nach Nadine, die ihr aufmunternd zunickte. Sie hielt den Kochlöffel in der Hand, dessen Anwesenheit Ayse nicht gerade beruhigte. So strich sie sich eine schwarze Haarsträhne zurück, ehe sie seufzend ihren Körper beugte. Kurz danach lag sie bäuchlings über Sibels Schoß. Die jüngere Frau genoss das Machtgefühl, das ihr Ayses peinliche Lage bescherte. Sie fuhr in deren Höschen, um das darunterliegende Fleisch zu erkunden. Ayse errötete, als Sibel ihr den Popo nackt machte. Sie spürte die tastenden Finger ihrer Cousine, die sich überall auf ihrem Hinterteil zu tummeln schienen. „So ein hübscher, dicker Popo! Es wird Zeit, dass ich ihn dir voll haue, Cousinchen!“ Nadines Beine zitterten. Die aufregende Szene, die sich auf ihrem Bett abspielte, erregte sie zusehends mehr. Sibel holte weit mit der flachen Hand aus. Ein aufdringliches Klatschgeräusch erklang, als sie Ayses nackten Po traf. Sibel schlug abwechselnd zu. Sie begann mit Ayses linker Backe, um dann die rechte aufzusuchen. Ayse versuchte ruhig liegen zu bleiben, aber nach dem zehnten Schlag, musste sie diesen Vorsatz aufgeben. Sibel genoss die zuckenden Pobacken, wie auch Ayses strampelnde Beine. Nadine leckte sich die Lippen, da Ayses Popo immer röter wurde. Dazu gesellten sich leise Klagelaute, die sich sehr erotisch anhörten. Ayses Schreie nahmen an Intensität zu, bis sie den letzten Klatscher hinten drauf sitzen hatte. Nadine nahm eine Kurskorrektur vor, die sie Sibel und Ayse nun mitteilen wollte. „Es ist besser, wenn Ayse jetzt Sibel ihre 20 Handklatscher verpasst. Danach kriegt Ayse die letzten 10 mit dem Kochlöffel und dann ist Sibel wieder an der Reihe. Sonst bekommt jede von euch alles auf einmal! Findet ihr nicht auch, dass das etwas viel wäre? Ich lasse euch die Entscheidung, denn es sind ja eure Popos, um die es geht!“ Die Cousinen waren einverstanden. Sibel hatte keine Lust, zum Schluss hin das ganze Programm hintendrauf zu spüren. Ayse war eine Pause auch sehr recht, da ihr Po ordentlich zwiebelte. Ayse setzte sich mit blankem Popo aufs Bett. Sie verzog dabei das Gesicht. Der Gedanke an Revanche heiterte sie auf. „Die Leggings müssen aber auch runter, Sibel!“ Sibel hatte gehofft, dass Ayse darauf verzichtete, dass auch sie blankziehen musste. Ayses Lächeln verriet ihr, dass sie sich getäuscht hatte. Sibel hatte Mühe, das enge Teil runterzukriegen. Nadine musste ihr helfen, die Tights auszuziehen. Sie schmunzelte, als sie den engen Stoff über Sibels schöne Backen zog. Als Sibel endlich von den Leggings befreit war, stand ihrem Gang über Ayses Schoß nichts mehr im Weg. Zu Ayses Freude blitzten Sibels Pobäckchen unbedeckt auf. Das kleine Dreieck des Strings verdeckte kaum etwas, aber Ayse wollte freien Zugang auf Sibels Hintern. Sie zerrte das kleine Teil abwärts, um nun ihrerseits Rache zu nehmen. Sibel jammerte von Anfang an. Ayse war kräftig und das ließ sie Sibel deutlich spüren. Nadine sah gespannt zu, wie der empfindliche Po ihrer Freundin seinen Teil abbekam. Nach den zwanzig Klatschern tanzte Sibel vor dem Bett, wobei sie sich beide Pobacken reiben musste. Sibel sah sich außerstande, um Ayse übers Knie zu legen. Nadine schlug vor, dass Ayse über zwei Kissen liegen sollte, wenn sie die letzten 10 mit dem Kochlöffel bezog.

Ayse kniete sich auf die Matratze, um sich dann über die Kissen zu bequemen. Der dicke Hintern entschädigte Sibel für ihre rückseitigen Beschwerden. Nadine übergab ihr den Kochlöffel. Sibel umklammerte den hölzernen Haushaltshelfer, der schon bald auf Ayses Po tanzen sollte. 10 Hiebe später war es nun Ayse, die durch Nadines Zimmer hopste. Beide Hände fest auf den brennenden Popo gepresst, hüpfte sie wie wild auf der Stelle. <Das soll mir Sibel büßen!> hieß der beherrschende Gedanke. Nachdem Ayse sich einigermaßen gefangen hatte, musste Sibel über die Kissen. Der kleinere Po lud Ayse ein, ihn dem Kochlöffel vorzustellen. Nadine beobachtete, wie Ayse voll durchzog. Sibel schrie bei jedem Treffer, der ihre feuerroten Backen in dunklere Glut tauchte. Nadine verstand aber Ayses Zorn. Sibel hatte ihrer Cousine auch nichts geschenkt, so dass es sich nun um ausgleichende Gerechtigkeit handelte. Nachdem zehnten Hieb fiel der Kochlöffel zu Boden. Die Cousinen umarmten sich auf innige Weise, wobei einige Tränen flossen. Nadine durchsuchte den Kosmetikschrank, bis sie die Arnika-Salbe aus dem Reformhaus gefunden hatte. „Wie wäre es mit ein bisschen Popo-Pflege?“ fragte sie zuckersüß. Ayse und Sibel hatten es eilig, ihre glühenden Hintern Nadines Händen zu überlassen. Nadine lachte, als sie die ungleichen Cousinen in trauter Zweisamkeit nebeneinander auf ihrem Bett liegen sah. Der gegenseitige Povoll schien bestens gewirkt zu haben.

Franzi probierte die Dessous an, die der Paketbote gebracht hatte. Sie schlüpfte in das schwarze Spitzenhöschen, zu dem die schmalen Strapse perfekt passten. Franzi befestigte sie an den Haltern ihrer neuen Corsage. Nachdem sie die durchbrochenen Strümpfe hochgerollt hatte, stand ein prüfender Blick in den Spiegel an. Franzi fand, dass sie scharf aussah! Sie zog das schwarze Kleid über, das gerade noch ihre Knie bedeckte. Franzi war aufgeregt, als sie Peters Büro betrat. Sie wollte es endlich wissen. Peter sagte doch, dass er sie als Frau ansah. Wenn sie Franziska war, dann sollte er das auch bemerken. Peter sah erstaunt von seinen Unterlagen auf, als Franzi den Raum betrat. Sie sah wundervoll aus, aber auch deutlich overdressed für einen Mittwochnachmittag. Ehe er sie begrüßen konnte, setzte sie sich auf seinen Schoß. Peter wich zurück, als Franzi seinen Mund küsste. Sie nahm seine rechte Hand, um sie auf ihren Schenkel zu legen. Peter fühlte die blanke Haut zwischen Strumpf und Corsage, über der sich schwarze Strapse spannten. Der ältere Mann ahnte, dass er handeln musste. Franzi wollte ihn mit aller Gewalt verführen. Das bestätigte sich, als sie seine Hose öffnen wollte. Peter befreite sich. „Das reicht jetzt, Franzi! Hör sofort auf damit!“ Franzi reagierte enttäuscht. „Gefalle ich dir denn nicht? Du hast doch gesagt, dass ich mich wie eine Frau verhalten soll und nicht wie ein Junge!“ Peter schluckte. Er wollte Franzi nicht verletzen, aber er musste ihr auch deutliche Grenzen aufzeigen. „Du gefällst mir sehr, Franziska! Ich bin aber verheiratet und zudem viel zu alt für dich. Sei ein liebes Mädchen und akzeptiere das bitte!“ Franzi rieb sich lüstern an ihm. „Ich bin geil, Peter, will dich spüren! Komm schon, Connie erfährt nichts davon!“ Peter spürte den Druck ihres kleinen Pos, der sich aufreizend hin und her bewegte. Peter spürte, dass er ein Zeichen setzen musste. Ein deutliches, das Franzi zur Vernunft brachte. Peter drehte sich mit dem Stuhl, so dass er mit Franzi zusammen aufstehen konnte. Sie klammerte ihre Beine um seine Hüften, als er sich zu der kleinen Eckbank bewegte. <Wenn jetzt Connie hereinkommt, wird sie alles Mögliche denken!!> schoss es ihm durch den Kopf. Peter ließ sich auf die Bank plumpsen. Als er saß, hob er Franzi von seinem Schoß hoch, um sie gleich wieder über denselben zu legen. Franzi erschrak, als ihr Bauch seine Schenkel berührte. Dies war nicht die Position, die sie sich gewünscht hatte. „Was machst du denn da?“ Peter hob ihr Kleid an. „Was nötig ist, Franzi! Nicht mehr und nicht weniger!“ Peter schlug den Saum über Franzis Hüften. Da die Strapse den Weg versperrten, löste er sie. Franzi schluchzte, als Peter ihr Höschen abzog. „Ich habe dich lieb, Franzi, wie meine eigene Tochter! Deshalb werde ich dir jetzt den Po versohlen…“

Franzi protestierte; „Nein, ich bin doch kein Kind mehr! Ich will deine Frau sein, mit Haut und Haar dir gehören!“ Peters Hand landete auf ihren nackten Backen. „Connie ist meine Frau und das wird auch so bleiben! Du kannst nicht immer haben, was du dir erträumst. Du musst lernen, dass es Grenzen gibt, und dabei werde ich dir gerne helfen! Halt jetzt still, damit ich es dir erklären kann!“ Franzi jaulte, als weitere Hiebe ihren Hintern trafen. Immerhin war es Peter, der ihr gerade den Popo voll gab. Das linderte ein wenig den Schmerz, der ihr Herz schwer machte. Peter ging bedacht zu Werke. Er versohlte Franzi spürbar, ohne es zu übertreiben. Es tat ihm leid, dass er ihre Illusion rauben musste. Peter registrierte die Mühe, welche Franzi sich gegeben hatte. Da lag eine schöne, junge Frau in sexy Dessous über seinem Schoß. Peter gefiel der Anblick, aber er durfte diesen Reizen nicht erliegen. Franzis Po zeigte allmählich die passende Farbe, die ihrer zunehmenden Einsicht entsprach. „Du bist ein bildhübsches Mädchen, Franzi! Du brauchst nicht traurig sein, weil es mit uns nichts wird. Ich bin immer für dich da, das weißt du. Ich hoffe, dass du mich verstehen kannst!“ Franzi nickte, obwohl es ihr nicht leichtfiel. Vielleicht hatte Peter recht. Er versuchte, ihr zu erklären, dass ihre Avancen sinnlos waren. Peters Hand bekräftigte seine Argumentation, bis Franzi einsah, dass ihr Angebeteter in festen Händen war. Sie schluchzte, als Peter ihren Po tätschelte. „Ich bin immer für dich da! Das verspreche ich dir, Franzi! Sei nicht traurig.“ Von der Frauenrolle hatte Franzi dennoch erstmal genug. Nachdem sie mit brennenden Backen Peters Büro verließ, wollte sie nichts mehr, als sich sofort umziehen. Franzi war froh, niemandem zu begegnen. In ihrem Zimmer befreite sie sich von Strumpf und Strapsen. Das Kleid warf sie achtlos aufs Bett, um sich dann ihr bevorzugtes Outfit hervorzuholen. Franzi schlüpfte in die kurze Jeans, die sie selbst abgeschnitten hatte. Unter dem T-Shirt mit dem ikonischen Black Flag Logo brauchte sie keinen BH. Franzi weinte der Corsage keine Träne nach. Als sie ihre Chucks geschnürt hatte, wollte sie an die Sonne. Vor dem Haus traf Franzi Nadine. Sie fand das Mädchen nett, was anscheinend auf Gegenseitigkeit beruhte. Nadine besaß feine Antennen. „Stimmt was nicht? Du siehst traurig aus!“ Franzi war nicht danach, die Wahrheit zu sagen. Jedenfalls nicht die ganze, aber einen kleinen Part dieses Erlebnisses konnte sie schon mit Nadine teilen. „Peter hat mir vorhin den Po versohlt! Weil ich wieder nicht an der Uni war.“

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