„Mach schon, Mesut, sonst kommt noch jemand vorbei!“ Mesut holte weit aus. Das Klatschen schreckte eine Amsel auf, die schimpfend davonflog. Sibel drückte das Kreuz durch, damit Mesut auch ja nicht das Ziel verfehlte. Nach anfänglichem Zaudern haute er kräftiger drauf. Sibel machte das gar nichts aus – ganz im Gegenteil. Sie presste ihre Spalte gegen seinen Schwanz, der sich wie ein Stück Eisen anfühlte. Mesut rötete die zuckenden Pobacken seines Mädchens, bis diese sich feurig heiß anfühlten. „Es reicht jetzt, Mesut!“ Sibel rappelte sich auf, um Mesuts Schwanz zu befreien. Sie blickte nach hinten, um sicherzugehen, dass es keine Zaungäste gab. Sibel kniete vor der Bank, wobei sie Mesuts Glied in der Faust hielt. Langsam näherte sich ihr Mund, bis ihre Lippen seine Eichel küssten. Mesut stöhnte, während Sibel seinen Schaft entlangfuhr. Ihre Zunge umspielte die Adern seiner Männlichkeit, während ihre Hand die Vorhaut zurückschob. Sibels Zähne knabberten zart an seinem Harten. Bald leckte sie seine Eier, die sich stramm zusammenzogen. Sibel fühlte, dass Mesut so weit war. Sie lag goldrichtig, da Mesut zu knurren begann. „Mir kommt’s gleich, Sibel!“ Sibel ließ seinen Penis frei, um Mesut den Rücken zu kehren. Sie streckte ihm das blanke Hinterteil entgegen, das seine Hand soeben gerötet hatte. Mesut verstand, was sie wollte. Er nahm seinen Schwanz in die Hand, um sich den Rest zu geben. Mesut wichste, während er Sibels Popo vor Augen hatte. Sibels Arsch kam gefährlich nahe, bis Mesuts Schwanzspitze seine Ladung verschoss. Das Sperma befleckte die heißen Pobacken, die vor Genuss hin und her wackelten. Sibel verrieb den Saft auf ihrem versohlten Hintern, bis nichts mehr davon zu sehen war. Ein kläffender Hund brachte sie dazu, das Höschen hochzuziehen. Als der Hundehalter vorbeispazierte, saß Sibel unschuldig lächelnd neben Mesut auf der Parkbank.
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