Striemen auf zarter Haut

WG mit strengen Regeln - Teil 6

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Striemen auf zarter Haut

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Andreas

Sibel ahnte nicht, dass es doch eine Zuschauerin gab. Grete war Sibel in den Park gefolgt, wo sie das Liebesspiel mitansehen konnte. Grete gönnte Sibel ihr Glück. Es reizte sie aber auch, ein kleines Spiel zu beginnen. Grete überlegte ernsthaft, Sibel mit ihrem Wissen über Mesut zu konfrontieren. Vielleicht ergab sich daraus die Gelegenheit, die schöne Sibel übers Knie zu legen? Grete leckte sich die Lippen. Dieser Gedanke schien sehr verlockend zu sein. Je länger sie darüber sinnierte, desto mehr wuchs ihr Verlangen, dieses riskante Spiel zu beginnen. Grete freute sich auf die anstehenden Semesterferien. Dann wollte sie ihren Plan in die Tat umsetzen. Sibel fuhr ahnungslos nachhause. Ihr brennender Po beflügelte sie, so dass sie schneller als sonst radelte. Die hübsche Verkäuferin fühlte sich, als könnte sie die ganze Welt umarmen. Noch wusste Sibel nicht, dass ihr heutiges Outdoor-Spanking bei einer Mitbewohnerin Begehrlichkeiten geweckt hatte.

Grete hatte nicht die Absicht, Sibel zu erpressen. Sie stellte sich eher vor, dass sie mit ihrer Beobachtung prahlte, so dass Sibel in Panik geriet. Grete verfasste einen Brief, indem sie nicht nur Mesuts nächtlichen Besuch ansprach. Grete beschrieb den Povoll im Park auf sehr anschauliche Weise. Sibels Blowjob erfand ebenfalls Erwähnung, wie auch das heiße Finale. Zum Ende des Briefs bat sie Sibel um ein Gespräch, da sie nicht wisse, wie sie mit diesem Wissen umgehen solle. Das war nicht mal gelogen, da Grete sich wirklich unsicher fühlte. Sollte sie ihre Beobachtung melden? Der nächtliche Herrenbesuch stellte einen klaren Regelverstoß dar! Grete schloss das Kuvert, wobei ein zufriedenes Lächeln ihren Mund umspielte. Grete spürte kein schlechtes Gewissen. Sie wollte Sibel nur auf die Probe stellen, etwas aus ihr herauskitzeln. Vielleicht stellte Sibel selbst die Möglichkeit in Aussicht, die Sache intern zu regeln? Grete wollte so gerne selbst einen Popo verhauen. Am liebsten den dicken Hintern Sibels! Das süße Mädchen strahlte etwas aus, das Grete verwirrend fand. Sibel war so lebenslustig, schlagfertig, vorlaut und frech. Grete war immer sicherer, das Richtige zu tun. Nun mussten nur noch die Semesterferien kommen, um endlich loszulegen. Grete verwahrte den Brief so lange in ihrer Schreibtischschublade. Sibel würde schon bald große Augen machen!

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