“ Seine Finger strichen über den Stoff ihres Kleides. „Ich dich auch, Baby!“ Sibel zitterte, als er das Kleid hinten hochschob. Mesut liebte Sibels Po, der in einem weißen Höschen steckte. Seine neugierigen Finger dehnten den Bund, bis Mesuts rechte Hand hineinpasste. Sibel rieb sich an seinem Glied, während Mesut ihren Popo streichelte. Tausend verrückte Gedanken schwirrten durch ihren Kopf. Sibel stellte sich vor, wie es wohl wäre, von Mesut übers Knie gelegt zu werden. Sie stöhnte, als er den Slip über ihre vollen Backen nach unten zog. „Was machst du? Wenn uns jemand zusieht, kann er meinen Arsch sehen!“ empörte sie sich scheinbar. „Keine Sorge! Den darf nur ich sehen, fühlen, streicheln…!“ Mesut gab ihrem Hintern einen spielerischen Klaps. Sibel wurde feucht, was sie nicht verwunderte. Die Hand auf ihrem blanken Po machte sie wuschig. „Du Mesut?“ Er sah sie fragend an. „Was ist denn?“ Sibel lächelte süß. „Setz dich auf die Bank!“ Mesut wunderte sich etwas, aber er tat Sibel diesen kleinen Gefallen. Als er sich auf der Bank niedergelassen hatte, trat Sibel vor ihn hin. Sie schürzte ihr Kleid, um sich dann unvermittelt über seinen Schoß zu beugen. Mesut wurde heiß, als ihr Bauch seine Leibesmitte berührte. Der junge Mann konnte sich schon denken, was Sibel vorhatte. Mesut stellte sich trotzdem ahnungslos. „Was machst du denn da, Sibel?“ Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, während aus ihrem Mund eine trotzige Antwort entwich. „Nach was sieht es denn aus? Ich will, dass du mir ein bisschen auf den Popo haust!“ Nun grinste Mesut. Diesen Wunsch wollte er gerne erfüllen. Er sah sich nach allen Seiten um. Es war kein Mensch zu sehen! Mesut streifte ihr Höschen bis zu den Kniekehlen. Sibels praller Po bettelte um Aufmerksamkeit, da er sich hektisch bewegte. Mesut betrachtete den auf und absteigenden Mädchenpopo. Sein Schwanz schmerzte beinahe, woran der dicke Hintern nicht unschuldig war.
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