Die Vermieter schlugen ordentlich zu, was sich in roten Hautpartien zeigte. Connie tat es aus gutem Grund, da sie um den Biss des Rohrstocks wusste. Peter kannte ebenso die verheerende Wirkung der Cane, wenn sie auf nicht vorgewärmtes Fleisch traf. Das wollten die Vermieter den Frauen ersparen, indem sie ihnen vorab tüchtig die nackten Popos versohlten. Mischa und Grete konnten es kaum fassen. In diesem Haus herrschte ein strenges Regiment. Es ging jedoch nie willkürlich zu, was sich auch in dieser rigorosen Strafmaßnahme deutlich äußerte. Die vier Hintern schimmerten in verschiedenen Rottönen. Die jungen Frauen jammerten bereits, bevor sie den ersten Rohrstockhieb gespürt hatten. Peter gab Connie das entscheidende Signal. Er fand, dass nun die Zeit gekommen war, um den Mädchen den englischen Rohrstock vorzustellen. Dabei ging es den Vermietern nicht um sadistische Intentionen. Peter und Connie war es wichtig, dass die ihnen anvertrauten Frauen, selbst spürten, wenn sie einen Fehler begangen hatten. Mischa und Greta hatten die Popos vollgekriegt, weil sie sich einen Joint gegönnt hatten. Sarina, Nickie, Stella und Ilka sollten aus anderen Gründen Haue bekommen. „Ihr habt eure Mitbewohnerinnen überfallen, ohne mit uns darüber zu sprechen. Das grenzt an Willkür, die wir in unserem Haus nicht dulden wollen. Ihr bekommt nun eure Strafe. Wenn sie beendet ist, werden wir nicht mehr über diesen Vorfall reden!“ Connie ergänzte Peters Ansage mit deutlichen Worten. „Wenn euch in Zukunft ein Regelverstoß auffällt, sind Peter und ich die erste Adresse. Es wird niemand gefesselt oder seiner Kleider beraubt! Ihr seid freiwillig hier; das dürft ihr nie vergessen. Keine WG-Bewohnerin wird gegen ihren Willen bestraft werden. Von daher frage ich euch jetzt, ob ihr einverstanden seid, dass wir euch nachhaltig mit der Cane züchtigen. Überlegt es euch gut, denn es werden Spuren auf euren Popos zu sehen sein!
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