Die stumme Frau im schwarzen Kleid

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Die stumme Frau im schwarzen Kleid

Die stumme Frau im schwarzen Kleid

Yupag Chinasky

Verblüfft beobachtete er, was dann geschah, denn das war so seltsam, so unvorhergesehen, dass er fast seinen Durst vergaß. Die Frau hatte mit einer schnellen Bewegung die Träger ihres Kleides über die Schultern gestreift, sodass ihre großen Brüste völlig frei waren und ihre braunen, aufragenden Brustwarzen seine Blick magisch anzogen. Völlig ungeniert begann sie mit ihren Titten zu spielen, sie zu drücken, sie zu schaukeln, sie hin und her zu bewegen, rauf und runter zu drücken. Dabei schaute sie ihn immer noch ernst und unbewegt mit ihren großen schwarzen Augen an, die ihn keine Sekunde losließen, und er fühlte sich bei diesem Blick schon fast hypnotisiert. Er war mehr als nur verwirrt bei dem Anblick dieser seltsamen Frau, die es anscheinend darauf abgesehen hatte, ihn zu verwirren oder zu verführen oder ihn auch nur weiterhin seine Durstqualen leiden zu lassen. Er war unentschlossen, was er nun tun sollte, was wichtiger war, der ersehnte Schluck Wasser oder dieses höchst erotische Spiel ihrer Hände mit ihren Brüsten, bei dem manchmal auch noch die Zunge ins Spiel kam, die über die glänzenden Brustwarzen fuhr, um sie noch mehr zu stimulieren, noch weiter aufzurichten und somit auch ihn noch mehr zu erregen. Er blieb stehen und starrte sie nun auch ganz unverhohlen an und genau das, dieses faszinierte Anstarren, schien sie zu genießen, denn nun umspielte eine zaghaftes, freudiges, halbes Lächeln ihre Mundwinkel und der Blick ihrer großen Augen, wurde eine Spur milder. Die Hände hörten nicht auf, mit den Brüsten zu spielen, sie noch provozierender ihm entgegenzustrecken, noch intensiver zu drücken und zu pressen und an den Nippeln zu zupfen.

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