Aber nach einigen Minuten des fassungslosen Hinstarrens regte sich das Durstgefühl um so mächtiger und er entschloss sich, es doch noch einmal mit Worten zu versuchen. Sie sei sehr schön und was sie da täte, würde ihm sehr gefallen, aber erst bräuchte er etwas zu trinken, danach würde er sich gerne weiterhin ihre Show ansehen. Ob sie nicht etwas im Haus habe, eine Flasche, einen Krug, oder ob in dem Brunnen Wasser sei, er müsse unbedingt etwas trinken, es sei wirklich ganz dringend und er würde jetzt zu dem Brunnen gehen und nachsehen. Die Frau schien ihn wieder nicht zu verstehen oder vielleicht war sie sogar taub und konnte ihn gar nicht hören, denn sie machte auch jetzt keinerlei Anstalten, seiner Bitte nachzukommen, im Gegenteil, als er sich erneut anschickte, zu dem Brunnen zu gehen, kam wieder eine deutliche Handbewegung, er solle stehen bleiben, unterstützt von einem fast drohenden Blick, aber wieder kein Wort. Angesichts dieses eindeutigen Befehls, etwas anderes war es nicht, fühlte er, wie neben dem Durst auch so langsam die Wut in ihm hochkroch. Er wollte sich nicht weiter aufhalten lassen, aber diese seltsame Frau steigerte ihre Anmache, wie sollte er es anders nennen, noch einmal ganz deutlich und wieder waren es nur ein paar knappe Bewegungen, die dazu führten, dass er innehielt und sich ihr ganz zuwandte. Sie richtete sich ein wenig auf, erhob sich leicht von dem Stuhl, ihre Hände fasten den Saum des Kleides, schoben ihn vollends über die strammen Oberschenkel, unter ihrem Hintern hindurch, zogen ihn noch höher, bis er, erst auf dem Bauch, dann auf ihrer Taille, landete. Erstaunt sah er, dass sie unter dem Kleid keine weiteren Kleidungsstücke anhatte, genauso wenig wie oben einen BH, trug sie unten keinen Slip, sie saß in fast vollständiger Nacktheit auf dem Stuhl, nur noch das zusammengeraffte schwarze Kleid um ihre Taille, das nun so gut wie nichts mehr bedeckte.
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