Die stumme Frau im schwarzen Kleid

9 8-13 Minuten 0 Kommentare
Die stumme Frau im schwarzen Kleid

Die stumme Frau im schwarzen Kleid

Yupag Chinasky

Sie hatte, als sie sich wieder auf den Stuhl setzte, die Beine breit gemacht und weit gespreizt und er starrte nun auf ihren dunklen Wald, der üppig zwischen ihren Schenkeln wucherte und auf das rote Loch, das nun von ihren rastlosen Händen anstelle der Brüste befummelt wurde. Sie setzten ihr Spiel fort, tasteten und streichelten, die Finger erregten ihre Schamlippen, ihre Klitoris, streichelten den Urwald und drangen in die rote Höhle ein, um sehr feucht wieder herauszukommen. Dazu hatte sie immer noch diesen starren, fast hypnotischen Blick, der seine Augen permanent fixierte. Dies alles bewirkte, dass sich seine Bedürfnisse auf einmal verlagerten, der Durst war gar nicht mehr so quälend und das sexuelle Verlangen wurde immer stärker, er wollte sich mit dieser Frau einzulassen, wollte sie auch befummeln und ficken, er spürte eine Art von Abhängigkeit, die ihn an einen Rauschzustand denken ließ, es war so, als habe er Drogen eingenommen, die nun zu wirken begannen. Er starrte die Frau weiter ganz offen an, starrte auf ihre leicht schaukelnden Brüste, auf ihr dargebotenes Venusdreieck und sie fühlte wohl instinktiv, dass sie ihn besiegt hatte, ihn an sich gefesselt hatte, sein quälendes Bedürfnis nach Wasser in den dringenden Wunsch umgewandelt hatte, sie zu vögeln. Und wieder erschien dieses zaghafte, halbe Lächeln und was dann geschah, war fast schon ein automatischer Ablauf der natürlichen Instinkte, ein Abspulen des angeborenen Verhaltens. Als erstes spürte er, dass sein Glied mächtig steif geworden war und er fühlte dieses unwiderstehlich Sehen und Verlangen, das einen Mann überkommt, wenn er eine nackte Frau vor sich sieht, die sich ihm anbietet und ganz offensichtlich befriedigt werden will. Ohne lange zu zögern trat er ganz dicht an sie heran, stellte sich vor den Stuhl, vor ihre gespreizten Beine und er begann nun mit seinen Händen mit ihren großen Brüsten zu spielen, sie zu drücken, zu schaukeln, die Nippel zu reiben.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 4637

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben