10.35 Uhr
Mittlerweile haben die Typen die Plätze getauscht und der andere steht nun am Fenster und verdeckt eventuell vorbeihastenden Kollegen die Sicht auf unser Treiben.
„Mann, komm mach hin!“ zischt er seinem Kollegen zu. Auch er spricht mit starken osteuropäischen Akzent. Der Typ der nun auf mir liegt und mir ständig seine raue Zunge in den Hals schiebt antwortet ihm irgendetwas in Russisch oder Polnisch und grinst mich danach an. Dann lachen beide. Der Kerl der mich gerade vögelt, ist zärtlicher als der andere. Er küsst mich fast sanft und sein Fickrhythmus ist ein völlig anderer. Er lässt ihn langsam aber bis zum Anschlag hingleiten und zieht ihn anschließend fast komplett heraus nur um dann wieder meine Pussy bis zum Anschlag zu stopfen. Diesen Slowfuck genieße ich mit voller Inbrunst. Ich habe die Augen geschlossen und unsere Zungenspitzen spielen gierig in meinem Mund. Ich habe meine Beine fest um seine Lenden geschlungen und drücke ihn so nur noch tiefer in mich hinein. Als er dann noch beginnt, sanft meine Nippel zu streicheln und zu lecken durchzuckt mich intensiv der nächste Orgasmus. Mein Wimmern vor Geilheit erstickt er in einem Kuss und seine Stöße werden schneller. Ich spüre seinen stark behaarten Bauch auf meiner Haut und auch seine Jeans scheuert mir an den Schenkeln die Haut wund. Plötzlich zieht er seinen Schwanz aus meiner Muschi und kommt langsam nach oben. Sein Prügel tanzt vor meinem Gesicht und ich folge einem Reflex und schlucke den Hammer in derselben Sekunde komplett. Der Typ jault auf und beginnt sein Becken vor und wieder zurückzuschieben. Immer schneller. Doch noch lasse ich ihn nicht kommen. Ich spucke das steinharte Teil wieder aus und beginne sanft an seinen Eiern zu lecken. Ich schmecke salzige und verschwitzte Haut und atme tief den würzigen Geruch seines Körpers ein. Vor meinen Augen büschelweise dichtes Schamhaar was mich überall kitzelt. Dann fast er mir plötzlich ins Haar und zieht meinen Kopf zurück. Er befiehlt mir, den Mund aufzumachen und als seine tropfende Eichel meine Zunge berührt, spritzt er in großen Schüben in meinem Mund ab. Gierig schlucke ich alles was er mir gibt. Kein Tropfen geht daneben.
Der andere Typ wird unruhig. Ihr Fehlen wird wohl von den anderen Arbeitern langsam bemerkt. Hastig macht sich der Macker, der gerade noch in mir steckte, seine Jeans nun wieder zu. Er sagt noch etwas in dieser mir fremden Sprache zu seinem Kumpel und dann steigen beide grinsend durch mein Schlafzimmerfenster wieder auf das Baugerüst.
Meine Laken sind übersät mit Mörtelflecken.
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