Der süße Schmerz der Leidenschaft

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Der süße Schmerz der Leidenschaft

Der süße Schmerz der Leidenschaft

Robert Becker

Seit drei Tagen lag sie in diesen Krankenhaus, ohne zu begreifen was wirklich geschehen war. Was sie nie für möglich gehalten hatte, war geschehen. Sie vermisste die Qualen und die Demütigungen, die ihr unglaubliche Lust geschenkt hatten. Sie hatte die junge attraktive Polizistin, die neben ihr saß, gefragt, ob sie mit den anderen Frauen sprechen könnte, denn sie musste wissen, ob all das Wahrheit oder ein Traum war. Die Polizistin sagte ihr, dass sie erst ihre Aussage machen müsste, denn sie bräuchten die Aussagen der drei Frauen unverfälscht, um in ihren Ermittlungen weiter zu kommen. `Eine Aussage machen`, dachte sie, wie sollte sie all dass, was sie erlebt und empfunden hatte, in Worte fassen. Wie sollte sie erklären, dass aus Demütigung Leidenschaft und aus Schmerzen ekstatische (Erregung im Zustand der Trance) Lust wurde. Sie begriff es selber nicht und ihr Geist schwirrte immer noch wie ein Irrlicht durch ihre Gefühle, um das zu finden, das ihr die Erfüllung all ihrer Begierde gezeigt hatte. Was hatte dieser Mann aus ihr gemacht, was hatte dieser Mann mit ihr gemacht? Katrin schaute erregt auf das Dekolletè der Polizistin, das ihr einen erotischen Einblick eröffnete. Das Beben ihrer Brüste und der glänzende Schweißfilm auf ihren Brüsten zeigte Katrin, wie erregt diese Frau war. Mit einem erregtem Zittern in ihrer Stimme sagte die Polizistin: “Wenn es Ihnen schwerfällt alles zu erzählen, kann ich das gut verstehen, aber es ist sehr wichtig, dass wir die Geschehnisse rekonstruieren, damit wir mit unseren Ermittlungen weiterkommen!”
War es Neid, oder war es Begierde, die sie in den Augen der Polizistin sah? Die junge Frau spielte nervös mit dem Bleistift, den sie in der Hand hielt und sagte mit erregend zittriger Stimme: “Beginnen Sie doch bitte damit, dass Sie mir berichten, wie dieser Sadist Sie entführt hat. Vielleicht hilft Ihnen das, einen Anfang zu finden!”
Katrin bebte bei den Gedanken was geschehen war und ihre vibrierende Stimme zeigte nur einen Teil ihrer Erregung. Ihre Sehnsucht zerrte an ihren Gefühlen und das Verlangen nach dem bittersüßen Schmerz der Lust schien ihren Geist fortzureißen. Aber wenn sie das je verstehen wollte, musste sie es der Polizistin all dass erzählen, was sie gesehen, gefühlt und gespürt hatte und sie begann ihren Bericht mit einer Stimme, die vor Erregung vibrierte: “Ich kam mit der Maschine aus Paris, wo ich gerade ein großes Geschäft abschließen konnte. Es war mir gelungen, unsere ganze Dessouskollektion in großen Mengen zu verkaufen. Das half unserer Firma nicht nur aus den roten Zahlen zu kommen, wir machten auch endlich wieder Gewinne. Nachdem ich den Flughafen verlassen hatte, stieg ich in ein Taxi und sagte dem Fahrer, dass er mich nach Hause bringen solle. Es war eigenartig, aber damals fiel es mir noch nicht auf. Ich sah nicht das ganze Gesicht des Taxifahrers. Ich stieg in den Wagen und schloss die Tür. In diesen Augenblick spürte ich eine eigenartige Hitze in mir aufsteigen und ich spürte eine erregende Unruhe, die mich zu beherrschen begann. Ich sah im Rückspiegel den Mund des Mannes und ich sah ein eigenartig sadistisches Lächeln. Irgendwie konnte ich die Welt um mich herum nicht mehr wirklich wahrnehmen. Ich spürte eine Begierde, die ich noch nie zuvor so empfunden hatte. Meine Sinne konnten die Welt um mich nicht mehr wahrnehmen. Die warme Sonne und die vielen Menschen, die in den Straßen unterwegs waren und die ich immer so gerne beobachtete, verblassten. All das verblasste zu einem grauen Nichts. Ich hatte Träume, die mich in eine bizarre Welt der leidenschaftlichen, lustvollen Schmerzen entführten. Es war eine Kraft, die mich mit einer ekstatischen Hilflosigkeit in einen Sog der Erregung zogen. Was mit mir geschah erregte mich und im nächsten Moment erschreckte es mich und auch der Schreck erregte mich. Ich hatte bemerkt, dass meine Brustwarzen wie dornige Stacheln vor Erregung standen und nur darauf warteten, dass man sie durchstach, damit der honigsüße Schmerz mein Denken durchströmte. Ich erblickte einen unbekleideten Mann, vor dem eine ebenfalls unbekleidete Frau kniete. Sie war wunderschön und sie zitterte vor Begierde. Sie flehte ihn inständig an, er möge ihr Schmerzen zuteil werden lassen, die sie in ein Meer der Lust ertränken ließ. Doch der Mann dachte nicht daran, er sagte ihr, dass sie sich erst um die neue Lustsklavin kümmern müsste. Der Gedanke, dass ich es sein könnte, erregte mich unverständlicherweise und meine Begierde nach Schmerzen stieg auf eine Art, die ich nicht begreifen konnte, aber ich konnte es auch nicht verhindern und ich wollte es auch nicht verhindern. Ich wollte von der Lust an Schmerzen in den Höhepunkt getrieben werden. Wütend stand die Frau auf, griff in mein Dekolletè und zerriss meine Bluse und mein BH. Die Schmerzen, die ich spürte als der Träger des BH`s sich in mein Fleisch schnitten, war wie eine Explosion der Lust, die mich in eine Leidenschaft riss, die ich nie zuvor erlebt hatte und ich war überrascht über meine Erregung. Der Mann schlug die Frau mit einer Peitsche und ihre Brustwarzen, die hart und fest zu sein schienen, zeigte mir deutlich, wie nahe diese Frau dem Höhepunkt war. Sie stöhnte, von ihrer Erregung, die leidenschaftliche Lust der Schmerzen zu spüren, überwältigt: “Herr, ich bitte dich, zeig mir den Sturm der leidenschaftlichen Schmerzen!”
Der Mann sagte der Frau: “Entblöße die Sklavin erst ganz und dann werde ich dich die süße Strafe der Schmerzen spüren lassen!”
Die Frau zerriss wie von Sinnen meine Kleidung und die Handfesseln schnitten tiefer in mein Handgelenk ein. Die Schmerzen rissen mich in einem Orkan der Lust und der Begierde, um mich im nächsten Moment in den Abgrund des Höhepunkt`s zu reißen. Es war ein Höhepunkt, der so intensiv war wie kein anderer je zuvor. Der Mann legte die Frau mit dem Oberkörper auf eine Bank und band sie dort fest. Ich sah, wie er sein Glied heftig in ihren Hintern stieß und wie sich ihr Gesicht vor Erregung und Schmerz verzog. Voller Erregung schrie sie: “Ja Herr, quäl mich!”
Er begann sie mit der Reitgerte zu schlagen, während seine Stöße immer härter und heftiger wurden. Ich ertappte mich dabei, wie ich die Frau um die lustvollen Qualen, die sie genießen konnte, beneidete. Ich spürte, wie ich mich vor Begierde aufbäumte. Ich hörte mich sagen: “Herr, schenk mir auch die leidenschaftliche Lust des Schmerzes!”
Ich spürte den Höhepunkt der Frau und ich spürte, wie seine Säfte in ihren Körper flossen und sie in einen Strudel der Lust verwirbelte!”
Die Frau stöhnte erschöpft, aber immer noch unglaublich erregt: “Herr, bitte hör nicht auf!”
Erst jetzt bemerkte ich, dass neben mir eine unbekleidete blonde Frau hing, dessen Körper erregend schön geformt war und sie hatte durch jede ihrer wunderschönen Brustwarze einen Ring gezogen. Es waren Schnüre an den Ringen befestigt, die sehr stramm gespannt zu sein schienen. Die Frau bewegte sich heftig und schrie voller Lust ihre Erregung heraus: “Herr bitte, nimm mich, quäl mich Herr, bitte, ich flehe dich an!”
Der Mann lächelte mich an und massierte meine Brüste schmerzhaft fest. Die Erregung ließ meine Brustwarzen wie eine Knospe sprießen, die schnell so hart wie ein Dorn wurden. Die erwachte Lust an den Schmerzen ließ mich aufstöhnen und mein Verlangen mehr von diesen Schmerzen zu spüren, die meine Leidenschaft so fesselte, stieg, ohne dass ich es beeinflussen konnte. Ich legte meinen Kopf nach hinten und genoss die Schmerzen und meine Wehrlosigkeit, mit der ich diesen Mann hoffnungslos ausgeliefert war. Ich spürte an meiner rechten Brustwarze einen stechenden Schmerz. So, dass ich mit Leidenschaft und inbrünstiger Lust stöhnen musste. Der Schmerz war nur kurz und doch erregte er mich so stark, dass ich nur noch den Wunsch spürte, den Schmerz länger und heftiger zu spüren. Ich wollte, dass der Schmerz meine wachsende Begierde befriedigte, um ein neues, mir unbekanntes Tor der Lust aufzustoßen. Ich spürte in der anderen Brustwarze den gleichen Schmerz, der mich fast bis zum Höhepunkt getrieben hatte. Die andere Frau bettelte, er soll sie doch endlich bestrafen. Noch bevor die Erregung abgeflaut war, griff die eine Hand schmerzhaft fest in mein Haar und die andere Hand griff meinen Kitzler unangenehm fest, doch das führte meine leidenschaftliche Lust nur noch weiter in das Land der Begierde. Er zog an dem Kitzler und je mehr er zog, um so mehr schrie ich. Um so mehr ich schrie, um so näher kam ich meinen Höhepunkt. Der Höhepunkt war wie ein erlösender Sturz in den Abgrund, der mich durch den Sturm der Leidenschaft gleiten ließ. Ich zuckte und bäumte mich auf. Sein Griff wurde fester, die Fesseln schnitten sich tiefer in`s Fleisch und der Schmerz trieb meinen Höhepunkt vor sich her, der sich zu einer immer größer werdenden Welle der Lust aufbäumte und ein Tor in mir öffnete. Nein, öffnen ist das falsche Wort, er sprengte das Tor der Lust auf und ich fiel in eine Welt, von dessen Existenz ich bis dahin nichts ahnte und es raubte mir meine Sinne. Ich wusste nicht, wie lange ich ohne Besinnung war, aber ich wusste, dass ich wieder das abenteuerliche der lustvollen Schmerzen spüren musste, wenn ich je meine Begierde befriedigt haben wollte. Ich hatte zwar meinen Kopf gehoben, aber meine Augen waren noch geschlossen. Meine Beine waren gespreizt und ich spürte, dass sie festgebunden waren, so dass ich sie nicht mehr zusammen machen konnte. Die Ungewissheit was passieren würde und die Gewissheit, dass ich mich gegen nichts wehren konnte, steigerte meine Erregung. Ich hörte eine Peitsche surren und ich hörte die blonde Frau, die vorher neben mir festgebunden war, lustvoll schreien: “Ja, mehr!”
Ich spürte ihre Hände auf meinem Oberschenkel und als ich nach vorne sah, kniete die Frau vor mir. Der Mann sagte mit Nachdruck: “Wenn du noch mehr Schmerzen möchtest, die deine Begierde befriedigen, musst du dieser Sklavin dass geben, was du dir von mir wünschst!”
Die Frau griff meine Schamlippen so fest, dass der Schmerz mich wieder in einen Sturm der Lust riss, der mich wie eine Tsunami überrollte und wegriss. Ihr ziehen und zerren trieb meine Begierde in ein Universum der leidenschaftlichen Erregung, die mich von mir selbst wegriss. Mein Ich beobachtete, wie mein Körper sich der leidenschaftlich schmerzhaften Lust hingab, ohne dass ich den geringsten Einfluss darauf zu haben schien. Ein Schmerz ließ mich aufbäumen, als ich einen Stich in meiner Schamlippe spürte, ein Schmerz, der mich erschreckend stark erregte. Mein Innerstes wurde von bunten Farben der lustvollen Erregung zerrissen und wieder zusammengeführt. Dieses Mal explodierte der Höhepunkt in mir wie eine Sonne, dessen Licht die Zweifel an meiner Leidenschaft für den erregenden Schmerz verbrannte. Mein altes Ich, das eher zurückhaltend war, existierte nicht mehr, denn es verbrannte zu einem Traum des Vergessens. Es gab nur noch zwei Dinge die mein Denken und Streben bestimmten. Das Verlangen nach lustvollen Schmerz und die Begierde dem zu dienen, der mir den süßen leidenschaftlichen Schmerz zufügte. Es dauerte eine Weile bis ich wieder in der Lage war mein Umfeld wahrzunehmen und dann sah ich, wie die blonde Frau auf einen Frauenarztstuhl gefesselt dalag. Die andere Frau trug Fesseln, die sie dazu zwangen, wie ein Hund zu kriechen. Sie hatte an beiden Oberschenkeln Stachelhalsbänder, die man für große Hunde verwendete und der Mann hielt eine Hundeleine, die mit den Stachelhalsbändern verbunden war. Jedesmal wenn der Mann an der Leine zerrte, erschauerte die Frau vor lustvoller Erregung. Ich sah, wie die Stacheln sich in ihr Fleisch bohrten und wie sie den Schmerz genoss, der sie in die Welt der hemmungslosen Lust zerrte. Ich beneidete sie und als der Mann begann sie mit einer Reitgerte zu schlagen, riss mich die Begierde aus meiner Lethargie (Gleichgültigkeit) in das Verlangen mit der Frau zu tauschen und als er ihr auf den Venushügel schlug, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich schrie mein Verlangen aus dem tiefsten meiner Seele heraus: “Bitte quäl mich, lass mich den süßen Schmerz spüren!”
Ich spürte Schmerzen an meinen Brustwarzen und an meinen Schamlippen. Mein Körper wurde von Krämpfen geschüttelt. Ich konnte nur noch bibbern und der lustvolle Schmerz zerriss meinen Verstand, meinen Geist, meinen Körper und meine Seele. Ich existierte nicht mehr und doch existierte ich als reine Lust. Der Höhepunkt überschritt das weit, was ich je glaubte empfinden zu können. Ich begriff, dass ich mit normalen Sex nie wieder einen Höhepunkt bekommen würde. Langsam konnte ich wieder atmen und der Schmerz ließ nach. Nur sehr langsam flaute der Höhepunkt ab und ich genoss es, dass meine Erregung mich immer noch am ganzen Körper zittern ließ. Der Mann hatte die Frau, die nur wie ein Hund kriechen konnte, an der Hundeleine aufgehangen, so dass sie den Boden nicht mehr berührte. Sie zappelte und schrie, denn der Schmerz der Stachelhalsbänder riss ihre leidenschaftliche Geilheit in die absolute Lust. Ihre Bewegungen waren ebenso heftig wie die der blonden Frau, die immer noch auf dem Frauenarztstuhl gebunden war. In den Fußsohlen der Blondine steckten Nadeln, die sich durch ihre Bewegungen immer tiefer in ihren Fuß gruben. Der Mann drehte die Ringe, die in ihren Brustwarzen waren, immer wieder so extrem, dass sie abzureißen drohten. Auch diese Frau war im süßen Schmerz der Lust gefangen und ließ sich durch den Sturm der Begierde in eine bizarre Welt der Lust forttragen. Ich spürte, dass die Begierde und das Verlangen, von den Schmerzen in eine Flut der Lust mitgerissen zu werden, mich in einem engen Käfig hielt, der mich dazu zwang, den Mann anzubetteln, er möge mich mit seinen Qualen in mein schmerzhaftes Universum der Lust schleudern. Ich bat ihn und ich bettelte und als ihn das nicht dazu bewegen konnte meine Begierde zu befriedigen, flehte ich ihn sogar an, doch es nützte nichts. Er lachte nur über mich und auch die Qualen des Hohns steigerten meine Erregung und meine Begierde. Die Säfte des Mannes ergossen sich in den Unterleib der Frau, die schon lange nicht mehr in der Lage war, ihre Sinne zu begreifen. Ich zappelte, ich bettelte, ich schrie, bis der Mann auf mich zukam. Er griff in meine Haare und allein der Schmerz seines festen Griff’s spülte mich in die Folterkammer des Glücks. Er leckte mit seiner Zunge über mein Gesicht. Mein Herz raste, mein Atem pulsierte und als er mir in’s Ohr biss, schrie ich, denn die Erregung zerschmetterte die Wand in mir, die meine ekstatische Leidenschaft in den engen Fesseln der Konventionen (gesellschaftliche Normen) und meiner Erziehung gefangen hielt. So, als wenn es nie etwas anderes gegeben hätte, bestand ich aus purer Ekstase. Die wilde Leidenschaft schüttelte mich auf eine Weise, die ich nicht beschreiben konnte. Der Mann schrie mir ins Ohr: “Willst du die süßen Schmerzen spüren?”
Ich schrie mit einer vor Erregung vibrierender Stimme zurück: “Ja, ich will!”
Er schrie schmerzhaft laut: “Dann sag` es!”
Ich spie ihm meine Begierde entgegen: “Ich will den süßen Schmerz der Lust spüren!”
Er hauchte mir gefährlich leise in’s Ohr: “Lauter!”
Und ich schrie lauter. Plötzlich spürte ich einen ziehenden Schmerz an meinen Schamlippen, der meine ekstatische Lust durch ein Universum der Begierde schleuderte. Ich schrie mit meinem Atem und mein Atem spie meinen leidenschaftlichen Schrei in die langweilige Leere meines Lebens, die von dem Licht meiner Ekstase verbrannt wurde. Ich verstand nichts und doch verstand ich die gesamte Existenz des Universums. Meine Sinne verloren sich in der chaotischen Begierde, die mich in dem ekstatischen Universum der Lust herumwirbelte wie ein Tornado ein Sandkorn. Mein Körper, mein Geist, meine Seele existierten nur noch als wilder Sturm, der aus einem unverfälscht puren Höhepunkt bestand. Ein Teil von mir fragte sich, ob es der Tod war, der mich aus meinem langweiligen alten Leben riss. Ein anderer Teil von mir wünschte sich, dass es der Tod war und wieder ein anderer Teil hatte Angst, dass es der Tod war, aber selbst die Angst war pure Erregung, die mich nur noch weiter aus der Realität fortriss. Meine Umwelt existierte nicht mehr. Als ich sie wieder wahrnahm, stand ich auf meinen Beinen. Meine Hände waren an meiner Hüfte gebunden und ich sah auf meine Brüste. In meinen Brustwarzen sah ich Ringe und der Anblick erregte mich. Hinter mir stand eine Frau und zog mir in die Haare, aber da war auch wieder der stechende Schmerz an meinen Schamlippen. Ich ging in die Knie, denn die Lust an dem Schmerz überwältigte mich. Ich wollte schreien, aber es ging nicht, denn es war etwas in meinen Mund. Jetzt erkannte ich auch, was den Schmerz an meinen Schamlippen verursachte. Der Mann zerrte die andere Frau an Schnüren hinter sich her, die an Ringen befestigt waren, die in ihren Schamlippen hingen. Er zog die Schamlippen weit auseinander und ließ sie wieder zurücksacken. Die Frau stemmte sich mit aller Kraft dagegen, um noch mehr Schmerzen zu spüren, die ihre Lust so enorm steigerte, so dass sie wie von Sinnen herumwirbelte. Sie schrie vor Geilheit und den Schrei hörte ich nicht nur mit meinen Ohren. Er durchflutete meinen ganzen Körper und er schien meinen Körper zu einem Fluss zerfließen zu lassen, der meine Begierde zur reinen Gier zu machen schien. Ich wollte nur aus Schmerz bestehen. Es gab nicht’s davor und nicht’s danach, nur der Schmerz fesselte mein Sein, um es in ungeahnte Höhen der Lust zu schleudern. Die Frau hinter mir zerrte heftiger, aber das war mir nicht genug. Der Mann ließ die andere Frau los und befahl ihr, sich um meine Brüste zu kümmern. Die Frau bettelte und wimmerte, er möge sie doch weiter quälen. Sie kniete vor ihm, doch es half nicht’s, er befahl ihr mich zu quälen und erst dann würde sie ihre lustvoll erregende Strafe bekommen. Die Frau verdrehte immer wieder vor Erregung ihre Augen. Sie griff die Ringe, die in meinen Brustwarzen waren und beide Frauen zogen mit ihrem ganzen Gewicht. Ich wollte schreien, aber ich konnte nicht schreien. Obwohl ich die Augen schließen wollte, konnte ich die Augen nicht schließen. Der Schmerz riss meine Lust durch meinen Körper wie ein Schwert, das man mir in die Brust rammte und voller Genuss drehte. Der Mann kam näher und ich schaute ihn voller Begierde an. Ich hoffte von ganzen Herzen, er würde mir noch mehr Schmerzen schenken, um mich in meine bodenlose Geilheit der Lust zu stoßen, doch er machte etwas anderes, das mich noch viel mehr erregte. Er rieb seine pralle Eichel an meinem Gesicht und ich wollte den Rand der Eichel mit meiner Zunge verwöhnen. Ich wollte sein Glied in den Mund nehmen und an ihm saugen, aber ich konnte es nicht. Ich wollte den Rand seiner Eichel mit meiner Zunge massieren, doch das Etwas in meinem Mund hinderte mich daran, mein Verlangen zu befriedigen. Doch die Begierde quälte mich und riss mich immer tiefer in die bodenlose Erregung. Ich wollte mit meinen Zähnen seinen Schwanz verwöhnen. Ich war begierig seine ganze Männlichkeit zu verschlingen, damit er seine Säfte in meinen Schlund schleuderte. Aber all das verweigerte dieser Mann mir. Er rieb sein Glied solange an meinem Gesicht, bis sich seine Säfte über mein Gesicht ergossen. Ich wollte sie in mich aufnehmen, doch dieses Privileg gewährte er mir nicht. Er rief die beiden Frauen und sie schleckten dass ab, was ich so sehr begehrte. Die Begierde schmerzte in mir und der Schmerz ließ mich nur noch mehr die Lust spüren. Ich hätte niemals geglaubt, dass etwas nicht zu bekommen noch mehr schmerzte, als der Schmerz selber und wieder bestand ich nur aus Lust und Leidenschaft. Die Frauen begannen mit ihrer Zunge sein Glied zu massieren und gierig an ihm zu saugen. Dieses Mal ergoss sich der Saft des Mannes über uns drei. Aber nur die beiden Frauen konnten die Säfte weg schlecken und ich verging vor Neid. Sie schlangen Seile über meine Schulter, durch meine Axel und banden sie hoch, so dass ich mit meinem Oberkörper nicht weiter nach unten gehen konnte. Ich versuchte mein Verlangen heraus zu stöhnen, doch der Knebel verhinderte das. Der Mann hob mein Hinterteil an, verhinderte aber, dass ich mich aufrichten konnte. Ich war erregt, denn die Spannung, was jetzt geschehen würde, überflutete mich und ich war gierig einen noch höheren Orgasmus zu bekommen. Doch noch geschah nichts und die Spannung verführte meine Lust zu den wildesten Fantasien, die mich weiter erregten. Jede der beiden Frauen nahm sich je eine Schnur von der Brustwarze und der Schamlippe. Als sie zogen, zerriss es fast meinen Geist in einem Höhepunkt, der mich in einem chaotischen Durcheinander weiter hochwirbelte. Ich spürte den Schlag einer Reitgerte auf meinem prallen Hintern, der vor Sehnsucht nach Schmerzen strahlte. Ich wackelte mit meinem Hintern immer heftiger, um den Mann dazu zu provozieren, immer heftiger und härter zuzuschlagen. Ich war nicht ich selber und meine Leidenschaft explodierte in einem unendlichen Orgasmus. Plötzlich hörte der Mann auf zu schlagen, doch die Qualen, die mir die Frauen bereiteten, waren schon lange nicht mehr genug und so stürzte ich in eine Leere, die mich begierig hoffen ließ, dass mir wieder Qualen bereitet wurden, die meinen Höhepunkt noch höher schleuderten. Die Begierde machten mich wahnsinnig . Ich wollte noch mehr und noch härter gequält werden. Bevor ich wirklich begriff was geschah, spürte ich, wie der Mann mir mit seinen kräftigen Händen in die Haare zog. Irgendetwas in mir sagte mir, dass ich gleich noch etwas viel erregenderes erleben würde und dann spürte ich, wie er brutal und hart seinen prallen Schwanz in mich hineinstieß. Der erste Stoß ließ mich in einen leidenschaftlichen ekstatischen Abenteuer fallen, das mit jedem seiner Stöße mich noch viel heftiger schüttelte. Ich war der Schmerz, ich war die Ekstase und ich war der Höhepunkt und ich spürte, wie die Säfte des Mannes mein Innerstes überfluteten. Seine Säfte brannten sich wie ein ekstatisches Feuer der Lust durch meinen Körper. Ich war mehr als nur ein Höhepunkt, ich war mehr als nur Ekstase, ich war mehr als nur Lust und Leidenschaft. Irgendwie nahm ich nichts von dem wahr, was um mich herum geschah. Ich war wie ein Flaschengeist, der aus der Flasche entflohen war. Das nächste was ich wahrnahm war, dass die Schnüre von uns drei verbunden waren. Auch die beiden anderen Frauen waren wie ich gefesselt und geknebelt und wir zogen so fest wir nur konnten, um den süßen Schmerz der Leidenschaft zu genießen. Der Mann stand in der Mitte des Kreises und hielt in jeder Hand je ein weißglühendes Eisen. Immer wieder verbrannte er uns. Mal waren es die Oberschenkel der einen Frau, mal die Schulter der anderen Frau, mal meine Brüste und wir genossen den Schmerz, wie nie zuvor. Der Schmerz, der Geruch von verbrannten Fleisch, all das schuf für uns Drei ein explodierendes Universum der absoluten Geilheit. Wir spürten es gemeinsam, die lustvolle Süße des Schmerzes. Wir waren wie eins und es war wie ein Sturm des absoluten Höhepunkts. Er verlangte von ihr, dass sie ihm seine Vagina zeigte und er führte das glühende Eisen in sie hinein. Die Frau schrie und sie schüttelte sich vor dem erregenden Schmerz. Mit einer unglaublichen Heftigkeit glitt sie in ein leidenschaftliches Universum der absoluten Lust, das weit von dem entfernt war, was wir bis dahin erleben durften. Die zweite Frau und auch ich wollten diese Lust und diese Geilheit spüren, die mittlerweile als einziges unser Dasein bestimmte. Doch wieder verbrannte er uns die Brüste, das Gesicht, die ganze Haut. Wir flehten ihn an, uns den Höhepunkt der Qual zu gewähren und es schien, als wenn er der anderen Frau das gleiche Privileg gewährte, wie er es der ersten Frau gewährte. Sie zitterte vor Vorfreude und ich zitterte mit ihr. Der Mann ließ sich Zeit und je näher das weißglühende Eisen ihres Liebeszentrum`s kam, desto mehr verloren wir die Beherrschung. Ich spürte wie ihr Höhepunkt explodierte und alle Grenzen von Raum und Zeit wurden gesprengt. Ich musste auch die ekstatische Qual erleiden, um überhaupt nochmal ein Funken Glück zu empfinden. Er kam langsam näher, ich spürte die Hitze und mein Verlangen trieb mich in etwas unbeschreibliches und als er das glühende Eisen in meine Vagina einführte, wie soll ich das beschreiben, ich war der vorgegangene Urknall und ich war der zukünftige Urknall. Ich wurde zu einem allumfassenden Entstehen und Vergehen. Es war eine unglaubliche Erfahrung, die mich dort hinriss, wo noch nie ein Mensch war!”
Katrin war immer noch von dem Erlebten mitgenommen, doch sie hatte die Erregung der Polizistin bemerkt. Ihre Brüste waren vor Erregung so angeschwollen, dass sie ihren BH zu sprengen drohte. Katrin konnte sehen, dass das rote Höschen der Polizistin feucht war. Sie zitterte und schien vor Sehnsucht in sich gekehrt, um dass, was sie gehört hatte, zu genießen. Plötzlich bemerkte die Polizistin, dass es Katrin nicht entgangen war, wie es sie erregte, dass Katrin das Geschehene so leidenschaftlich erzählte. Die Scham über ihre eigene Erregung ließ sie leicht erröten. Die Polizistin wusste nicht was mit ihr geschah. Erregte sie das Erzählte, oder diese eigenartigen Umstände? Die Polizistin begann betont gleichgültig zu reden: “Das man Sie unverletzt, bekleidet und unberührt, gemeinsam in einem alten Haus außerhalb der Stadt gefunden hat, wissen Sie ja schon. Nun, das seltsame ist, dass Sie alle drei exakt dasselbe ausgesagt haben. Da wir forensisch (Kriminaltechnisch), nachweisen konnten, dass sie sich mindestens fünfzig Stunden nicht bewegt hatten und wir weder Sperma, noch andere organische Fremdsubstanzen an, oder in ihren Körper gefunden hatten, müssen wir davon ausgehen, dass Sie gemeinsam ein und denselben Traum, erlebt haben. Eine Gruppenhypnose konnten wir ausschließen, denn das gemachte EEG (Gehirnwellenmuster) zeigte uns, dass es unmöglich war. Wir haben weder in dem Haus, noch in der Kleidung, noch im Blut, Rückstände, oder Zerfallsprodukte eines Halluzinogen`s (z.B. Haschisch, LSD, Meskalin) oder Neurotoxin (Nervengift), dass diese Halluzinationen erzeugen könnte, gefunden. Auch wenn das unmöglich ist, es ist so, wir fanden nicht das Geringste!”
Katrin fragte abwesend: “Gibt es denn keine Stoffe, die so schnell zerfallen, dass man nichts finden kann?”
Die Polizistin sagte, während sie versuchte ihre eigene Erregung unter Kontrolle zu bekommen: “Sicher gibt es die, aber geringe Reste oder Zerfallsprodukte würden sich in den Zellen ablagern und da kann man diese in der Regel noch nach einiger Zeit feststellen. Zumindestens in den Haarwurzeln, aber auch dort fanden wir nicht das Geringste!”
Katrin nickte und die Polizistin redete weiter: “Das Taxi, was sie beschrieben haben, existiert nicht. Die Wunden haben auch niemals existiert, das wurde mehrfach überprüft!”
Katrin war verwirrt und sie sagte abwesend wirkend: “Diese Begierde, diese Lust, die Höhepunkte, die süßen Schmerzen, die uns so viel Freude gebracht hatten, all das, war das nur ein Traum?”
Die Polizistin sah die verzweifelte Frau an und sie sagte: “Es tut mir Leid, aber ich weiß es auch nicht!”
Katrin fragte sich immer wieder: “War all das nur ein Traum?”

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