Das sündige Dorf

Sophie, Tochter des Bojaren

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Das sündige Dorf

Das sündige Dorf

Andreas

Ihre Augen verschlangen die Reize ihrer Mama. Der üppige Hintern glich zwei voll aufgeblasenen Luftballons, die so prall waren, dass ein kleiner Pik reichte, um sie zum Platzen zu bringen.
Sie lächelte, strich sich dabei über das eigene Hinterteil. Noch konnte sie es mit Mama nicht aufnehmen, aber sie wähnte sich auf einem guten Weg. Der kämpferische Bojar leckte mit seiner Zunge über diesen, so einladend präparierten Popo. Zwischendurch knutschte er die stark geröteten Globen, drückte dadurch seine Dankbarkeit aus. Kasimir liebte sein Weib, das so viel erdulden musste, Stoisch ertrug sie die Hiebe, nahm jede Erniedrigung durch den Fürsten klaglos hin. Wie auch Sophie, seine Tochter, die ihnen nun bei ihrem Liebesspiel zusah. Ihre Hand fuhr unter den Rock, zwängte sich in den Schlitz ihrer Unterhose. Kasimir neckte die Rosette seiner Frau, drückte mit der Zungenspitze gegen den engen Kanal. Katja stöhnte lüstern, kreiste wüst mit den Hüften. Sophie steckte einen Finger in ihr Kätzchen, wie Igor ihre Schnecke wegen des dichten Fells nannte.

„Vielleicht sollte ich Igor bitten, mir das Fötzchen zu rasieren?“, überlegte sie sich. Sophie entdeckte mit großen Augen, dass ihre Mutter dort unten gänzlich kahl zu sein schien. Hatte Papa den Barbier gegeben und ihrer Mama das Schamhaar entfernt? Sophies Lust steigerte sich auf ein unerträgliches Maß. Ihre fingernde Hand war ihr längst nicht mehr genug, obwohl sie alles daran setzte.
„Stünde doch Igor hinter mir!“, bedauerte sie sich selbst. „Er würde mir den Rock heben, seinen fleischigen Schwanz an meinem Popo reiben und dann…“ Eine nervige Männerhand verschloss ihre Lippen, hinderte sie daran, ihre Lust hinauszuschreien. Unduldsame Finger zerrten den Rock nach oben, rissen den Hosenschlitz auseinander. Igor war heimgekommen, suchte und fand sein Schätzchen. Die kleine Voyeurin war so vertieft, dass sie ihn gar nicht bemerkt hatte.

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