Das sündige Dorf

Sophie, Tochter des Bojaren

10 12-19 Minuten 0 Kommentare
Das sündige Dorf

Das sündige Dorf

Andreas

Sie reckte ihm bettelnd ihren Po entgegen, wünschte sich so, dass er sie endlich nehmen möge. Igor holte seinen Schwanz aus der Hose, der schon wieder zu einer beachtlichen Größe gefunden hatte. Während der Bojar immer noch Katjas Popo liebkoste, vögelte Igor unerkannt mit seiner Tochter. Sophies Arsch klatschte gegen seine Schenkel, drängte sich ihm bei jedem Stoß entgegen. Igor legte seine Hände unter ihre Kniekehlen und hob das verwunderte Mädchen scheinbar mühelos in die Höhe. Er blieb in ihr, trug sie mit ihren angewinkelten Beinen zum Bett. Der Bojar und Katja waren nun uninteressant geworden, frönten ungestört ihrer eigenen Leidenschaft. Igor ließ Sophie auf die Matratze knien, ohne aus ihr herauszurutschen. Ihr Oberkörper lag flach auf den Laken, während ihr Arsch steil nach oben ragte. Es war dies die beste Stellung, um das begonnene Werk zu vollenden. Ihre Anmut bewahrte Sophie auch in dieser obszönen Position. Igors kräftiger Riemen schnellte vor und zurück, war mal sanft, dann wieder heftiger zugange. Sophie jauchzte vor Vergnügen, vergaß dabei ganz, dass die Eltern sie doch hören konnten. Doch die waren mit sich selbst genug beschäftigt!

Etwas später lagen vier matte Leiber in den Betten der einfachen Kate. Die rasch einbrechende Nacht beendete einen wahrlich anstrengenden Tag. Früh am nächsten Morgen klopfte es an die Tür. Igor sprang als erster auf, langte sofort nach seinem Dolch. Kasimir folgte ihm, hielt den Degen parat.
Es war Pjotr, der Dorfälteste. Er lachte verschmitzt, als er die bewaffneten Männer sah.

„Wollt ihr mich umbringen? Ihr braucht diese Waffen nicht mehr, denn es gibt gute Neuigkeiten zu berichten.“ Die Männer sahen ihn neugierig an, fragten sich, was wohl geschehen war. Der Alte berichtete es ihnen. Mit jedem Satz hellten sich ihre Mienen auf. Es schien unglaublich zu sein!

„Der Fürst hat das Zeitliche gesegnet! Dieser Tyrann ist angeblich vergiftet worden. Wer immer es war, er sollte ein Denkmal für seine Heldentat bekommen. Es kommt aber noch besser, meine Freunde. Der Zar sitzt nicht länger auf seinem Thron! Sein Bruder stürzte ihn, mithilfe der Kosaken. Na ja, er bekam wohl auch Unterstützung aus dem Ausland. Die englische und deutsche Verwandtschaft sieht in ihm wohl den geeigneteren Herrscher über das russische Volk. Wie auch immer: Ihr seid allesamt frei! Der neue Zar hat sämtliche politischen Urteile für nichtig erklärt, und diejenigen, die gegen seinen Bruder rebellierten, zu Helden des Volkes ernannt. Das betrifft auch Euch, Bojar Kasimir. Wir feiern diesen besonderen Tag heute Abend. Das wird ein schönes Fest!“

Igor und Kasimir versprachen zu kommen, natürlich in Sophies und Katharinas charmanter Begleitung. Der Bojar dankte Igor, nannte ihn überschwänglich seinen zukünftigen Schwiegersohn. Ludmilla, die zufällig vorbeikam, lächelte milde. Sie würde dem jungen Glück nicht im Wege stehen. Sollte aber ihr Fötzchen allzu arg kribbeln…dann würde ihr ganz gewiss etwas einfallen! Igor umarmte seine Braut, küsste sie leidenschaftlicher denn je. Sophie konnte sich seiner Liebe sicher sein, aller Eskapaden zum Trotz. Sie war es, die sein Herz berührt hatte, wie keine Frau zuvor. Sophie fühlte sich freier, als je. Die Zukunft schien grenzenlos, wie die weiße Schneelandschaft vor ihr.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 13849

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben