Das sündige Dorf

Sophie, Tochter des Bojaren

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Das sündige Dorf

Das sündige Dorf

Andreas

Schon beugte sie sich über den Esstisch, wackelte ungeduldig mit dem Hintern umher. Igors Hose schlackerte um seine Beine, als er Ludmilla im Sturm der Leidenschaft eroberte. Die geliebte Sophie war vergessen, zumindest in diesem Moment. Igor plagte kein schlechtes Gewissen, da es sich ja um den letzten, gemeinsamen Ritt mit Ludmilla handelte. Da wollte er sie ordentlich ficken, dabei ihre drallen Titten durchkneten und nicht zuletzt die sengende Hitze auf Ludmillas Popo genießen.
Außerdem kannte er das kleine Luder gut genug, um zu wissen, dass sie keine Ruhe geben würde, ehe er sie nicht anständig durchgevögelt hatte. Ludmilla war alles zuzutrauen, wenn sie nicht das bekam, was sie sich in den Kopf gesetzt hatte. Igors übervolle Hoden klatschten bei jedem Stoß gegen Ludmillas Hintern. Er walkte ihre großen Brüste, zwickte sie auch in die rotbraunen Nippel.
Ludmilla war ganz verrückt danach, überließ ihm gerne ihre Stachelbeeren. Der Tisch wackelte bedenklich, als er ein letztes Mal zustieß. Bevor sich ihre Säfte mischen konnten, zog er den Schwanz aus Ludmillas Scheide. Ein warmer, klebriger Regen ergoss sich über ihrem zuckenden Popo. Der Wirklichkeit entrückt, lag er auf ihrem Rücken, drückte den Frauenleib auf die Tischplatte. Ludmillas Stöhnen weckte ihn auf. „Du nimmst mir ja fast den Atem, Igor! Lass mich bitte aufstehen.“
Er erhob sich von ihr, ließ sich nackt auf dem Stuhl nieder. Ludmilla setzte sich auf seinen Schoß.
„Du hast mich wunderbar gevögelt, Igor! Solch einen ausdauernden Hengst wünscht sich jede Stute.
Deine Sophie kann sich glücklich schätzen! Solche Männer wie dich, findet frau nur noch sehr selten.“

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