Sündiges Geheimnis - Teil 1

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Sündiges Geheimnis - Teil 1

Sündiges Geheimnis - Teil 1

Grauhaariger

Angelika schenkte ihm noch etwas Wein nach. Dabei berührten sich ihre Hände. Nur einen kurzen Moment. Beide empfanden diesen Körperkontakt als sehr angenehm, man könnte auch sagen erregend. < Ich will ihn!> entflammte in ihrem Geist. Bei dem Kaplan regte sich sogar etwas in seiner Hose. Natürlich durfte Matthias solch einer Empfindung nicht nachgeben. Das sagte ihm wenigstens seine innere Stimme. So lenkte er das Gespräch auf das Thema Fußball.
Angelika hielt dieser Gedanke gefangen. Ihre Erregung breitete sich aus. Mehrfach presste sie ihre Beine zusammen. Sollte ich es wirklich wagen und ihn in Versuchung führen? Diese Überlegung biss sich in ihrem Hirn fest.
„Wissen Sie“, begann sie das Wort aufzunehmen, „mein Mann ist auch sehr fußballbegeistert. Sein Verein steht beinahe über allem. Ich bin nur seine Haushälterin, die wäscht, bügelt, putzt und ihm was zu Essen macht, wenn er ab und an vorbeikommt.“
„Mehr nicht?“ fragte Matthias nach. „Doch!“ Angelika dachte nicht lange nach und meinte weiter: „wenn er heimkommt bin ich auch seine Hure, die ihm zur Verfügung zu stehen hat, bis er seinen Druck losgeworden ist. Kein in den Arm nehmen, kein streicheln und wenig liebe Worte. Der Kaplan schluckte und sah sich nicht imstande etwas dazu zu sagen.
„Können Sie sich vorstellen wie ich mich fühle?“ Sie sah ihm in die Augen. „Ich habe Sehnsüchte, Verlangen nach Anerkennung und vor allem auf Befriedigung!“
Der Kaplan stotterte fast ein wenig: „Sie sind eine attraktive, junge Frau! Ich kann ihren Mann nicht verstehen!“
„Sie würden keine Frau so behandeln!“ stellte Angelika fest. „Mit Ihnen kann man gut reden! Sie achten mich! Sie respektieren mich! In ihrer Nähe fühle ich mich wohl! Trotz ihres Gewandes, welches sie manchmal tragen.“ Matthias’ Lippen zuckten.
<Soll ich weiterreden?> fragte sie sich zweifelnd.
Sie entschloss sich, auch angetrieben durch die immer mehr werdende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen, es zu tun: „Und ich stelle mir manchmal vor wie es wäre – Sie und ich!“ Angelika machte eine kurze Pause und fügte hinzu: „Von Ihnen begehrt und erobert zu werden! Zu gerne würde ich Sie in meinem Schoß empfangen!“ Jetzt war es raus! Angelika war erleichtert und zugleich schockiert! Wie konnte sie es wagen, einen Diener Gottes so in Verlegenheit zu bringen!?

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