In typischer Frauenart zog Angelika ihr Shirt über den Kopf. Darunter kam ein brombeerfarbener BH zum Vorschein. Schnell hatte sie die Häkchen geöffnet und entließ ihre Brüste, der Einnäher verriet 85 C, ins Freie. Matthias hatte in dieser Zeit sein Hemd aufgeknöpft und dieses auf einen der Küchenstühle geworfen. Sein Blick hing an der Frau, die ihm barbusig gegenüberstand und deren Rock soeben zu Boden fiel. Fluchs schlüpfte er aus Hose und Slip. Seine Männlichkeit stand waagerecht und prall von seinem Körper ab. Angelika zog ihn eilig ins Wohnzimmer und ließ sich rücklings auf das Sofa fallen. Matthias folgte. Noch während des verlangenden Kusses schob sie ihren Slip beiseite und führte seinen Speer an ihr Lustzentrum. Begierig, aber voller Rücksicht, stieß Matthias sein zum Bersten erigiertes Glied in ihre nasse Weiblichkeit.
„Ja! Stoß zu! Gib mir deinen Harten!“ Der Gottesdiener vernahm Angelikas Worte wie durch einen Schleier. Gefühlte Ewigkeiten hatte er dieses Gefühl nicht mehr erfahren. Das Gefühl in eine Frau einzudringen, von ihrer erregten Muschel voller Nässe aufgenommen zu werden. Das Gefühl Mann sein zu dürfen!
Schnell waren Beide auf höchstem Erregungszustand. Als Matthias sein Sperma in Angelikas Körper verspritzte, benötigte sie nur wenige weitere Stöße, um ebenso ihre Erlösung zu erreichen. Sie brüllte dabei ihre ganze Anspannung hemmungslos heraus. Dass Angelika in dieser Ekstase ihre Fingernägel in Matthias‘ Rücken krallte, war ihm in diesem Moment völlig egal! Im Gegenteil, er war glücklich, dass er diese Frau in so einen Zustand bringen konnte!
Die Ernüchterung kam, als sie sich voneinander lösten und nebeneinander auf der Couch saßen. Er fing hemmungslos zu weinen an. „Was habe ich getan?“ schluchzte er.
„Nichts weswegen Du dich schämen müsstest!“ versuchte Angelika ihn nach einer Weile zu trösten.
Minutenlang war er nicht zu beruhigen. Bis Angelika meinte: „Ich bin schuld! Ich habe Dich in Versuchung geführt!“
Matthias erschrak ein wenig. Sie musste sich keine Schuld geben! Nein, er hätte nicht schwach werden dürfen! Matthias versuchte ihr dies klarzumachen, während sie seine Tränen trocknete. „Es war sehr schön!“ flüsterte sie, ignorierte dabei seinen Redeschwall und sah ihm tief in die Augen!
Er stockte, erwiderte ihre Blicke und gab unumwunden zu: „Ja, das war es!“Ihre Lippen trafen sich. Es wurde ein sehr liebevoller, langer Kuss, bis sie meinte: „Ich hab noch unendlich Lust auf Dich!“
Anstatt einer Antwort küsste er sie! Sie verstand es, sich von der sitzenden Position in die Waagerechte so zu drehen, dass sie unter ihm lag. Dass ER wieder hart war konnte sie deutlich fühlen. „Willst Du mir nicht endlich den Slip ausziehen?“ fragte sie lächelnd.
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