Sündiges Geheimnis - Teil 2

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Sündiges Geheimnis - Teil 2

Sündiges Geheimnis - Teil 2

Grauhaariger

„Ja, Herr, oooohhhh, bitte, aahhhh, …“ Seine <Sklavin> genoss die Behandlung offensichtlich. Und er genoss es, sie so zu erleben!
Bald „ersetzte“ er die beiden Finger durch sein hoch erigiertes Glied. Matthias rammte dieses in die gebundene Frau, die bereitwillig bei jedem Stoß dagegenhielt!
Angelikas‘ Artikulation bestand nur noch aus Wortfetzen und unverständlichen Ausdrücken. Er hatte lange überlegt, ob er es tun sollte. Jetzt warf er alle Hemmungen über Bord und schlug mit der flachen Hand kräftig auf ihre Hinterbacke. So wie seine Schläge trafen, zog sich ihr Poloch zusammen und umschloss noch fester seinen Daumen.
Angelika kam! Nass und laut! Ihr Körper zitterte und bebte! Matthias ließ sich mitreißen und spritzte nur wenige Stöße später tief in ihr ab!

Der Kaplan saß am Boden. Angelika lag so gut es ging auf ihrer Jacke und hatte ihren Kopf in seinen Schoss gelegt. „Das war schön!“ beendete sie die herrschende Stille. Anstatt einer Antwort drückte er ihre Hand.
Minuten später riss er Angelika aus ihren Tagträumen: „Was würde dein Mann sagen, wenn er von unserer Affäre erfahren würde?“
„Ich weiß nicht!“ antwortete sie, „vielleicht verkriecht er sich! Oder er rastet aus und verprügelt mich!“
„Nein, schlagen wird er mich nicht!“ fügte sie nach einer Weile hinzu, „Eine Ohrfeige vielleicht im ersten Moment!“
„Würde er sich von Dir trennen?“
„Glaub‘ ich nicht! Wer sollte ihm dann den Haushalt machen, die Wäsche waschen?“ entgegnete sie.
„Ich will jetzt nicht daran denken, was wäre wenn!“ Damit beendete Angelika die düsteren Gedanken und fragte, für den Geistlichen völlig überraschend: „Kannst Du richtige Fesseln besorgen? Das eben war sehr schön und wenigstens einmal möchte ich Dir bedingungslos ausgeliefert sein!“ Sie drehte ihren Kopf ein wenig, um ihm in die Augen sehen zu können.
Matthias strich über ihren Kopf: „Mach ich! Das wird bestimmt spannend!“
Sie plauderten noch ein wenig über ein fehlendes Bett hier oben, über die tolle Aussicht aus den Luken und über die lauten Glocken, während deren Geläute keinerlei Gespräch möglich war und sie sich die Ohren zuhalten mussten.
Als sie glaubte, ihm genügend Pause gegönnt zu haben, hauchte Angelika in sein Ohr: „Liebe mich, mein Herr!“
„Ja, meine Sklavin…!“

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