Sündiges Geheimnis - Teil 4

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Sündiges Geheimnis - Teil 4

Sündiges Geheimnis - Teil 4

Grauhaariger

So schnell duschte Wolfgang sonst nie! Das um seine Hüfte gewickelte Handtuch blieb vor dem Bett liegen. „Ich liebe Dich!“ flüsterte er seiner Frau zu, als er sie sanft in den Arm nahm. In diesem transparenten Kleid sah Angelika, seine Angelika, zum Anbeißen aus. Ihre Brüste, göttlich, und doch durch das feingewebte Netz nicht direkt für ihn zu erreichen.

„Hat er…, nein entschuldige…“ Wolfgang wollte diese schöne Stimmung durch eine blöde Frage nicht zerstören. Seine Frau aber ermunterte ihn: „Nein, frag ruhig. Ich werde Dir nicht böse sein. Du sollst alles erfahren, was Du wissen willst. Ehrlichkeit schafft hoffentlich wieder Vertrauen!“

„Hat er Dich auch so gesehen, in diesem Kleid?“ Eigentlich wollte Wolfgang eine ganz andere Frage stellen, aber das zu erfahren war jetzt nicht wichtig.

Ehrlich antwortete Angelika: „Nein, dieses Kleid kennt er nicht. Ich hatte es vor Jahren gekauft um Dich zu verführen. Hab mich dann aber nicht getraut…“

„Schade…“ meinte ihr Mann, „dafür ist es jetzt umso schöner…“

Sie schmusten und küssten sich, bis sie ihn aufforderte, es ihr doch endlich zu besorgen. Schon lange nicht mehr war er so fürsorglich mit ihr umgegangen. Auf ein orales Vorspiel hatte Angelika gerne verzichtet, wollte sie doch nicht mehr länger auf die Füllung ihrer, wie hatte sich Matthias mehrmals ausgedrückt, ‚Höllengrube‘ warten. Ihr Mann schien sich an früher zu erinnern. Er poppte nicht wild darauf los, sondern ließ sich Zeit. Bald schon drehte sie den Spieß um und saß obenauf. <Ich hoffe, es gefällt Dir noch, vor Jahren warst Du ganz verrückt danach> Sie hatte sich geschworen, ihm ab heute alles zu geben, aber auch alles zu fordern. Und diese Stellung, Sie obenauf, ihr Po seinem Gesicht zugewandt, hatte ihr Mann früher geliebt. Und auch jetzt gab er ihr deutlich zu verstehen, und seine Reaktionen waren für sie mehr als tausend Worte, dass ihr so toll dargebotener Hintern ihn wahnsinnig anmachte.

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