Dann schob Pjotr Suleikas Kleid noch weiter nach oben, so, dass ihr Slip beinahe frei lag. Dann spielte er mit dem Stoff. Er tastete am Saum entlang und tat dann das, was in dieser Situation wohl die meisten Sexbesessenen tun würden. Er zog den blau-grün-rot gestreiften Baumwollstoff zwischen Suleikas Schamlippen hoch und exponierte sie so vor seinen Freunden. „Seht her, Jungs, das ist doch was“. Was mich schon immer erregt hat an Männern, ist das Animalische. Es haftet auch dem Postbeamten und dem Mathelehrer an. Sind der Postbeamte und der Mathelehrer einmal so richtig entfesselt, mit glühendem Stab zwischen den Lenden, dann… ja dann… rette sich, wer kann. Oder eben nicht. Man kann ihnen auch den nackten Hintern entgegenstrecken, was ich bei meinem Mathelehrer tatsächlich einmal getan habe, nach einer Strafaufgaben-Lektion, als wir beide allein im Schulhaus waren. Heissa, war seine Rute heiss. Ich werde nie mehr vergessen, was ein Kraftvektor ist. Never ever.
Jetzt aber zurück zur lieben Suleika und den drei anwesenden Männern. Pjotr atmete bereits schwer – es erregte ihn sehr, Suleikas Vulva vor seinen beiden Freunden, dem Brüderpaar, zu entblössen. Wie eine Art Biologielehrer, analog Mathelehrern ebenfalls eine eher niedere Spezies, betrachteten sie abwechselnd Suleikas halboffene Lippen und ihre Muschi mit dem Baumwollstoff zwischen den Labien.
„Versuch mal, ihr den Schwanz in den Mund zu schieben“. Pjotr. Olgorok liess sich das nicht zweimal sagen. Pjotr schien der Leithammel, das Alphatier in der Runde zu sein. „Du brauchst es, Kleine“, heizte er sich selbst an, öffnete den Reissverschluss und befreite sein gewaltiges Geschlecht. Suleikas zarter, kleiner, halboffener Mund… und dieser Elefantenrüssel. „Mach um Gotteswillen langsam“, ermahnte ihn Wladok. Olgorok grunzte und machte langsam. Er war nicht der Hellste und konnte wohl auch nicht schnell. Also langsam.
Suleika schläft
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Suleika schläft
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