SummerCrime

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Philibria

Die aufgehende Sonne glitzert auf dem Wasser, verwandelt es in flüssiges Silber. Sanft schlagen die Wellen gegen den schneeweißen Rumpf der Yacht. Larissa lehnt sich entspannt zurück in den weich gepolsterten Korbstuhl, nippt an ihrem eisgekühlten Champagner. Ihr Blick schweift über die riesigen Luxusyachten, gleitet über die terrakottafarbenen Villen an den Hängen der Bucht, verliert sich in der Weite des offenen Meeres. Ein Traum, sie träumt einen wundervollen Traum…
„Larissa, Darling, mein Gott, hier bist Du! Dein Bett war leer. Ich dachte schon…“ Stacy lässt sich in den zweiten Sessel fallen. Mit Schwunglegt sie ihre schlanken, zartgebräunten Beine auf den niedrigen Tisch, nimmt das Glas aus Larissas Hand. Kurz prostet siedem jungen Mann auf der Yacht gegenüber zu,dann trinkt sie den Champagnerin einem Zug aus. „Na Larissa, Darling, bereust Du es, hier zu sein?“
Larissa wirft einen flüchtigen Blick auf die bildschöne junge Frau neben sich. Stacys platinblond getönte Haare umgeben ihr Gesicht wie ein Vorhang aus schimmerndem Licht, ihr seidiger Morgenmantel klafft weit auseinander, ihre Figur ist perfekt. Kein Gramm Fett, makellose Haut, von Meisterhand gearbeitete Brüste, mädchenhaft rasierte Scham. Alle Frauen an Bord der „Dreamcatcher“ sind eine Augenweide. Fast zu schön, um wahr zu sein. Sie kann es noch immer nicht fassen, dass Vernon van Alsten ausgerechnet sie auf seine Yachteingeladen hat. Vernon van Alsten, Inhaber einer der größten Model-Agenturen, jugendlicher Endvierziger, gepflegt, sportlich, gut aussehend und unendlich reich. Eine Einladung auf seine Privat-Yacht kommt im Model-Business einem Ritterschlag gleich, eröffnet unendliche Chancen. Sie streicht sich eine widerspenstige Locke aus der Stirn, lächelt die platinblonde Schönheit neben sich offen an. „Nein, Stacy, ich bereue es nicht!“
Stacy erhebt sich geschmeidig aus dem Sessel, streckt Larissa scheinbar unabsichtlich ihre üppigen Brüste entgegen, dann wickelt sie sich in den seidenen Morgenmantel. Ihre vollen Lippen geben makellose Zähne frei,schenken Larissa ein künstliches Lächeln. „Na, dann will ich Dich mal wieder allein lassen, Baby. Ich besorge uns noch etwas Champagner. Bis gleich, Süße…“

Nackt sitzt er im weichen Ledersessel vor dem riesigen Monitor in seiner Privatkabine. Langsam spreizt er die sonnengebräunten,muskulösen Schenkel, seine gigantische Erektion reckt sich dem gestochen scharfen Bild auf dem Flatscreen entgegen. Larissa streicht sich durch die langen blonden Locken. Ihre Brustwarzen schimmern dunkel durch die zartgrüne Seide ihres Negligees. Mit zitternden Fingern bedient er den Joystick, richtet die Kamera direkt in ihren Schritt, zoomt ihre Scham so nah heran, wie es die Technik erlaubt. Ein dunkler Schatten! Er wusste es, sie ist nicht rasiert. Mit der Zunge befeuchtet er seine trockenen Lippen, seine Finger schließen sich fest um seinen steifen Schwanz, sein Atem kommt stoßweise. Stöhnend lässt er seine Erektion durch die Hand gleiten, fährt mit der Kamera betont langsam über Larissas erregendenKörper. Sie zieht die langen Beine auf den Sessel, das Negligee rutscht zwischen ihre Schenkel, sanft wölbt sich ihr Venushügel unter dem zarten Stoff.
Ohne den Blick vom Monitor abzuwenden greift er in die Schublade neben sich, tastet nachdem Gummiring, streift ihn über seine Erektion, spannt die Haut bis zum Zerreißen. Seine Eichel liegt jetzt frei.Keuchend lässt er seine Fingerkuppen um die glänzende Wulst kreisen, starrt schwer atmend abwechselnd auf seinen Schwanz und auf den Bildschirm. Larissa beugt sich wieder zurück, ihre steifen Brustwarzendurchbohren das Negligee, recken sich ihm aufreizend entgegen. Niemals würde Larissaan Bord so ungeniertnackt herum laufen wie die anderen Mädchen. Beharrlich entzog sie sich bis jetzt jedem seiner Annäherungsversuche, floh regelrecht vor ihm. Gott, diese Hure geilt ihn auf wie keine andere zuvor!
Er gräbt seine Daumennägel in den Rand seiner prallen Eichel, genießt den Schmerz.Plötzlich steht Larissa auf, geht an die Reeling. Sie breitet die Arme aus, stützt sich mit den Händen ab, legt den Kopf in den Nacken, schüttelt ihre langen Haare. Die blonden Locken wehen im Wind, glitzern im Sonnenlicht wie gesponnenes Gold.
Die frische Brise presst die hauchdünne Seide um ihre runden Pobacken. Mit zitternden Fingern zoomt er ihren geilen Hintern näher heran, stellt seine Füße links und rechts neben den Monitor auf den Kirschholztisch, drückt seinen Rücken gegen die Lehne, kippt denLedersessel weit nach hinten. Seine Finger kneten seine Hoden, pressen sie mit aller Kraft gegeneinander, seine Nägel hinterlassen tiefrote Kerben auf seinem Schwanz.Langsam dreht sie sich um, das Objektiv der Kamera zeigt jetzt direkt auf ihre Scham.
Er fährt den Zoom zurück. Sie schaut in den strahlendblauen Himmel, leckt sich mit der Zunge über die sanft geschwungenen Lippen. Er hält den Atem an, spannt den Ring fester um seine Erektion. Seit diese Frau an Bord ist,macht ihre Unnahbarkeit ihn scharf, steigert von Tag zu Tag sein Verlangen.
Langsam rafft sie den Saum ihres bodenlangen Nachthemds hoch. Ja, ja, weiter, höher, höher! Lass mich mehr sehen, Du geiles kleines Luder! Wie von Sinnen reibt er seinen Schwanz, zieht den Ring um seine Peniswurzel noch enger. Larissa setzt sich auf die Decksplanken, ihre Schenkel öffnen sich leicht. Vor Lust schreiend springt er auf, lenkt die Kamera zwischen ihre Beine, zoomt ihre Scham heran. Durch die schwarzen Locken schimmert ihr rosa-feuchter Spalt. „Oh Gott, ja, Du verdammte geile Hure, Du törnst mich absichtlich an!“ Nein!Sie kann unmöglich wissen, dass er sie beobachtet. Sie spreizt ihre Schenkel noch ein kleines Stück weiter auseinander, gierig starrt er in ihre feucht glänzende Höhlung. „Zeig mir mehr! Verflucht, jaaa! Zeig mir Deine geile Muschi!“ Außer sich vor Geilheit knetet er seine Hoden, reißt den Gummiring von seinem Schwanz, schiebt seine Vorhaut immer schneller über die Eichel vor und zurück. Langsam zieht sie das Negligee über ihre Knie. Kurz bevor die zarte Seide ihre Scham endgültig verhüllt, spritzt sein Sperma im hohen Bogen gegen den Bildschirm.

Die Lichter der Yachten spiegeln sich im tiefen Schwarz des Meeres. Zoe reicht Larissa lächelnd ein Longdrinkglas. Der Campari leuchtet blutrot im Schein der Decksstrahler.„KommLiebes, trink etwas! Vielleicht entspannt Dich das ein wenig. Wir sind doch hier, um Spaß zu haben, Baby!“
Kichernd schlingt sie den Arm um die dunkle Schönheit an ihrer Seite, zieht sie eng zu sich heran. Kaum verhohlene Lust funkelt in Zoes Augen, zärtlich streicht sie der grazilen Farbigenüber die Hüften, haucht einen feuchten Kuss auf die ebenholzfarbene Wange. „Wir jedenfalls haben viel Spaß miteinander, nicht wahr, Maruwa?“ Die gazellenhaft schlanke Äthiopierin presst ihren Schenkel gegen Zoes schneeweiße Haut, sieht die rothaarige Irin aus riesigen, sinnlich funkelnden Augen verführerisch an. „Ja, Darling, das haben wir!“ Zoe prostet Larissabeschwipst lachendentgegen, leise klirren die Eiswürfel in ihrem Glas, dann zwinkert sie Maruwa verschwörerisch zu. „Ich denke, wir sollten uns jetzt ein wenig frisch machen… Können wir Dich allein lassen, Larissa?“
„Larissa ist nicht allein!“ Ein muskulöser Arm legt sich um Larissas Schultern, sie spürt seine Wärme auf ihrer nackten Haut, winzige Schauer laufen über ihren Rücken. Zoes glockenhelle Stimme klingt spöttisch. „Oh Justin, Darling,ausgerechnet Du wagst Dich an unsere Lady Obercool? Na ja, als persönlicher Assistent und Bodygard von Vernon van Alstenmuss man wohl hart im Nehmen sein. Na dann noch viel Erfolg beim Jungfernknacken, Justin!“ Laut lachend verschwinden die beiden Frauen eng umschlungen unter Deck. Faszinierend grüne Augen schauen Larissa an. „Zoes Zunge ist noch spitzer als ihre Fingernägel.“

Ein feiner Schweißfilm glänzt auf ihrer dunklen Haut, lässt sie schimmern wie poliertes Ebenholz. Zoes Hände streicheln ihre kleinen festen Brüste, wirken unnatürlich weiß auf dem Schwarz ihrer samtigen Haut. Maruwas feingliederige Finger gleiten über Zoes Rücken, streicheln ihren weichen Po, verschwinden in dem tiefen Spalt zwischen ihren Pobacken, ziehen sie sanft auseinander. Stöhnend beugt sich Zoe über sie, leckt ihre dunkelroten Brustwarzen. Maruwas steife Nippel sind so lang wie das erste Glied ihres kleinen Fingers. Gierig saugt sie daran, nimmt sie zwischen ihre Zähne, zieht sie noch länger.
Maruwa schiebt ihre Finger in Zoes triefend nasse Scham, reibt die erigierte Lustknospe. Zoes keuchender Atem kühlt den Schweiß auf Maruwas Haut.
„Oh, Gott, ja, Darling… Mach weiter. Schneller, fester! So ist es gut!“
Maruwa stößtZeige- und Mittelfinger tief in Zoes feuchte Höhlung, spreizt sie leicht, lässt sie immer schneller hinein und hinaus gleiten. Blitzschnell kniet sich Zoe auf ihre Unterschenkel, wirft stöhnend den Kopf in den Nacken, ihre kupferroten Locken wirbeln durch die Luft, kleben auf ihrer schweißnassen, milchigweißen Haut. Keuchenddrückt sie ihr Becken Maruwas geschickten Fingern entgegen, umfasst mit beiden Händen ihre porzellanweißenBrüste, presst sie gegeneinander, knetet ihre rosa Brustwarzen.
Mit jeder Bewegung dringen Maruwas Finger tiefer in sie ein, die Nägel berühren ihren Muttermund, lassen die hellhäutige Irin aufschreien vor Lust. „Ja, meine schwarze Göttin, fick meine geile Muschi! Kein Mann besorgt es mir so gut wie Du.“ Zoebeugt sich vor, schiebt ihre Hand durch ihre gespreizten Schenkel, stößt ihren Finger in Maruwas heiße Enge. Keuchend bäumt sich die dunkle Schönheit unter ihr auf. „Komm Zoe,leck mich! Ich will Deine Zunge in mir spüren! Trink meinen Saft! Schleck meine geile Fotze aus!“
Zoe kniet sich rittlings über sie, reckt ihre nasse Scham Maruwas fordernder Zunge entgegen, drückt die Knie ihrer Gespielin auseinander, fährt mit ihrer Zunge durch Maruwassamtigen, saftigglänzenden Spalt.Maruwas Schenkel zittern ekstatisch. „Ja,Zoe, ja! So ist es gut! Leck mich! Ja, jaaa, leck meine geile Fotze. Fester, schneller!“ Zoe schiebt ihre Zunge tief in Maruwas heiße Öffnung, schmeckt ihren aromatischen Lustsaft, genießt ihre weiche Nässe. Ebenholzfarbene Hüften zucken ihr entgegen, ein Schrei weht über sie hinweg. „Tiefer, tiefer! Besorg es mir richtig, füll meine Fotze aus!“
Zoes Finger tasten nach dem gigantischen Dildo. Wie von Sinnen leckt sie Maruwas erigierte Lustknospe, dann rammt sie schreiend vor Lust das monströse Teil inMaruwa hinein. Ein Orgasmus nach dem anderen durchflutet die Afrikanerin.
Maruwa liebt Zoes helle Haut, die zarte Rose zwischen ihren Pobacken. Begierig lässt sie ihre Zunge durch Zoes Pospalt gleiten, dringt mit der Spitze in die enge Öffnung.
Zoes Zunge massiert ihre Lustknospe, der Dildo stößtimmer tiefer in sie hinein, beides zusammen bereitet ihr unbeschreibliche Lust. Ihre Hüften zucken, ihre feuchte Enge umschließt den Dildo, wild presst sie ihre Scham gegen Zoes Mund.
„Komm, Zoe, komm! Oh, ja, gleich, gleich. Steck Deinen Finger in meinen Hintern! Ja, ja, ja!Fick meine Fotze mit der Zunge und meinen Arsch mit dem Finger!“
Zoe rammt ihren Finger immer tiefer in Maruwas heiße Höhlung, befeuchtet ihn mit ihrem Lustsaft, lässt ihn vorsichtigin denAnus ihrer Geliebten gleiten. Schreiend streckt die Afrikanerin ihre langen dunklen Beine gegen die Decke, ihre Schenkel zittern ekstatisch vor Erregung. Zoes Zunge stößt in ihre feuchte Öffnung, fährt durch ihre geschwollene Scham, kreist um ihre Lustknospe.
Maruwa spürt Zoes Finger in ihrem Po. Von unbändiger Lust überwältigt zieht sie die Knie gegen ihre Brust, überlässt sich völligder erregenden Stimulation.Zoes nass glänzende Scham schwebt über ihrem Gesicht. „Komm, Maruwa, mach es mir auch!“ Sie treibt ihre Zunge in Zoes zuckende Öffnung, ihr Finger taucht in den rosa Anus, gleitet darin immer schneller vor und zurück.Am ganzen Körper zitternd lecken sie sich gegenseitig, stoßen sich die Finger im gleichen Rhythmus in den Hintern, stöhnen, keuchen, schreien vor Geilheit.

Vernon zupft ein Kosmetiktuch aus der Box neben dem Monitor, wischt sich die klebrige Feuchtigkeit von den Fingern. Nie zuvor hatte er derartig geile Weiber an Bord. Justin ist ein Ausnahmetalent. Zufrieden lächelnd ruft er die Website seiner Bank auf und überweist 100.000 Dollar auf Justin Wingards Konto. Mehr aus Langeweile aktiviert er die Kamera auf dem Vordeck. Das Bild auf dem Monitorlässt ihn erstarren. Rasend vor Wut hämmert er auf die Delete-Taste ein.

Justin steht dicht hinter Larissa am Bug der „Dreamcatcher“, schweigend schauen sie auf das Meer hinaus.Zärtlich berühren seine Lippen ihre nackte Schulter, gleiten an ihrem schlanken Hals hinauf, zupfen an ihrem Ohrläppchen. „Verzeih mir, Larissa! Ich hätte Dich nicht auswählen dürfen. Vernon van Alsten ist ein perverses Schwein. Überall an Bord sind Kameras versteckt.“ Sie fühlt seine harte Erektion an ihrem Po, presst ihren Unterleib dagegen, geht leicht in die Knie, steht wieder auf, geht leicht in die Knie. „Ich weiß, Justin. Stacy hat mich gewarnt. Wir beide studieren Jura in Yale.“ Seine Hände tauchen in ihren Ausschnitt, streicheln ihre Brüste.
„Gott, Larissa, ich will Dich so! Aber verdammt, ich kenne keinen Ort auf dieser Yacht, den er nicht mit seinen verfluchten Kameras einsehen kann.“ Stöhnend reibt sie sich immer heftiger an seinem harten Schwanz. „Wie wichtig ist Dir Dein Job, Justin?“
Er passt sich ihren Bewegungen an, massiert ihre steifen Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, sein heißer Atem streichelt ihre Haut. „Meinem Vater gehört eine Software-Firma im Silicon Valley.Ich wollte… Gott, Larissa, ich wollte einfach nur unabhängig sein.“ Sie dreht sich zu ihm um, streift die Spaghetti-Träger von ihren Schultern, ihre nackten Brüste recken sich ihm entgegen. Schweigend öffnet sie seine Hose, ihre Finger tauchen unter den Bund seines Slips, streicheln seine festen Pobacken, wandern nach vorn, schließen sich um seine mächtige Erektion. „Gott, Larissa, dieses Schwein beobachtet uns!“ Keuchend bewegt er seine Lenden vor und zurück. Seine Lippen saugen an ihrer Brustwarze. „Verdammt, Larissa, hör auf damit! Wenn er uns so sieht, wird er mich umbringen!“ Ihre Fingerspitzen tanzen auf seiner prallen Eichel, schieben seine Vorhaut über den Rand. „Larissa, nein! Nein! Oh doch, ja, ja… Jaaa! Du machst mich so geil!Hölle, nein, mir kommt es gleich.“ Immer schneller lässt er seinen Schwanz durch ihre Hand gleiten.Über seine Schulter hinweg lächelt sie in das versteckte Kameraobjektiv. „Komm, Justin, zeigen wir Vernon van Alsten, dass er mit seinem Geld nicht alles kaufen kann!“

Wie gebannt starrt er auf Justins zuckende Hüften. „DieseHure, diesesverfluchte geile Miststück! Gott, Justin, merkst Du es denn nicht? Sie benutzt Dich doch nur!“ Zum ersten Mal in seinem Leben erregt ihn der Anblick nicht. Nein, ganz im Gegenteil! Irgendetwas ist anders. Wie sie sich ansehen… Verdammt, dieser dämliche Kerl will Larissa nicht einfach nur ficken… Justins Gefühle für diese Schlampe scheinen echt zu sein. Verflucht, Justin, Du Idiot!Du hast Dich tatsächlich in dieses geile Luder verliebt!
Wie gebannt starrt er auf den Monitor, bedient mit zitternden Fingern den Joystick, zoomt Larissas Augen zu sich heran. Ja, ich wünschte, ich könnte ein einziges Mal empfinden wie Du. Ein einziges Mal diesen Blick in den Augen einer Frau sehen.Ja, verflucht, ich gebe es zu. Ich beneide Dich, Justin Wingard. Ich beneide euch beide. Schwer atmend schaltet er die Kameras aus.

Justins Zunge leckt ihre Brustwarze, gleitet hinüber zu ihrer anderen Brust, umkreist ihren steifen Nippel.SeinFingerteilen ihre Schamlippen, tauchen in ihre heiße Nässe. „Gott, Larissa, Du willst mich auch! Ich bin so geil! Vergiss Vernon! Soll er sich doch einen herunter holen. Soll er doch zusehen, wie wir uns lieben!“

Ein lautes Klopfen schreckt ihn auf. Widerwillig öffnet er die Kabinentür. George sieht ihn fragend an. „Die Anlage ist deaktiviert, Sir!“ „Ja, verdammt, George, das ist sie!“ George schaut verlegen zu Boden. „Sie wollten, dass ich Sie informiere, wenn etwas nicht in Ordnung ist, Sir…“ „Schon gut, George, ich werde sie einschalten, sobald ich es für richtig halte.“ Langsam schließt er die Türhinterseinem Angestellten, aktiviert den Monitor, lässt sich in den Ledersessel fallen. Nun gut, Justin, dann zeig mir, was ich in meinem Leben verpasst habe!

Stöhnend schiebt er ihr Kleid hoch über ihre Schenkel, streift ihren Tanga hinunter bis zu ihren Knien. „Zieh Dich aus, Larissa!“ Sie steigt aus ihrem Slip, richtet sich wieder auf, massiert seine Erektion. Er entzieht sich ihren fordernden Händen. „Nein, nein, nicht so! Ich will Dich fühlen, Deine Geilheit spüren. Komm, lass mich in Dir sein!“ Schnell steigt er aus seiner Jeans, zieht sie hinunter auf die Decksplanken,dringt stöhnend in sie ein. „Larissa, oh Gott, ja,endlich…“ Verrückt vor Geilheit hämmert er seinen Schwanz in ihre enge Feuchtigkeit. „Himmel, ich spritze gleich!“
Vernon senkt den Blick.Er will nicht sehen wie Justin Larissa bumst. Sie sollen damit aufhören. Sie sollen es nicht vor seinen Augen treiben.Ein unbekanntes Gefühl steigt in ihm auf. Scham. Ekel vor sich selbst. Er schaltet die Monitore aus.

Betrunkenes Lachen weht vom Deck zu ihr herüber. Sie weiß, dass Vernon in seiner Kabine ist. Die einmalige Gelegenheit, Justin und Larissa zu beobachten, wird er sich nicht entgehen lassen. Vorsichtig schaut sie sich um, öffnet mit wenigen geschulten Handgriffen das Schloss der Kabinentür, schlüpft durch den engen Spalt und schließt die Tür geräuschlos hinter sich. Der Lichtkegel ihrer Taschenlampe huscht suchend über die holzgetäfelten Wände, bleibt an einer mattweißen Marmorstatue hängen. Sie klappt das Taschenmesser auf, kratzt mit der Klinge leicht an der Oberfläche. Die Versiegelung blättert ab, und winzige weiße Partikel fallen auf die Anrichte.Ihre Intuition hat sie auch diese Mal nicht getäuscht…Lächelnd hebt sie die pulvrigen Teilchen mit der Klingenspitze in eine kleine Plastiktüte.

„Justin! Larissa! Oh sorry, entschuldigt bitte. Ich wusste nicht…“ Süffisant lächelndschaut Vernon auf die beiden herab. Larissas Pupillen weiten sich für den Bruchteil einer Sekunde vor Überraschung, dann verengen sie sich zu schmalen Schlitzen. Wütend schreit sie Vernon an: „Du elender geiler Spanner! Na, ist es Dir gekommen, Du perverses Schwein?“ Er hält die Pistole mit beiden Händen, die Mündung des Schalldämpfers zielt direkt auf Justins Kopf. „Eine Bewegung, und Du bist tot, Justin!“ Seine eiskalte Stimme schneidet die Nacht. Verwirrt starrt Justin sie an, dann fühlt sie die Spannung seiner Muskeln unter ihren Händen. „Dieser perverse Spinner! Ich bringe ihn um!“ Er will aufspringen. Mit aller Macht hindert sie ihn daran.
„Tu, was er sagt, Justin, er hat eine Waffe!“
Ein leises, irres Kichern. „Gott, was has
Du für einen geilen Arsch, Justin! Kein Wunder, dass alle Weiber hinter Dir her sind.“ Krampfhaft unterdrücktes Lachen schüttelt Vernons Körper, lässt den Lauf der Pistole auf und ab tanzen.
„Ein Königreich für eine Kamera! Dein geiler nackter Arsch leuchtet mit dem Mond um die Wette. Gott, ich bekomme keine Luft mehr vor Lachen… Der Anblick ist einfach zu komisch!“ „So, ist er das, Vernon?“ Larissa atmet erleichtert aus. Eine schlanke Gestalt mit üppiger Oberweite taucht hinter Vernon auf. „Keine Bewegung oder Du bist tot, Vernon! Lassen Sie die Waffe fallen, van Alsten!“ Aus dem Dunkel lösen sich die Silhouetten derKollegen vom Rauschgiftdezernat mit Maschinen-pistolen im Anschlag. Larissas Mund berührt flüchtig seine Lippen, ihre Augen flehen um Vergebung. „Es tut mir unendlich Leid, Justin. Verzeih mir, wenn Du kannst…“ Die Verwirrung in seinen grünen Augen ist kaum zu ertragen. Sanft schiebt sie ihn von sich, steht auf, geht an Vernon vorbei, umarmt ihre Partnerin.Ja, sie sind noch immer ein geniales Team. Sie haucht der Blondine einen Kuss auf die Wange. „Danke, Stacy!“

Waves

Die herannahende Welle hebt sie hoch, trägt sie ein Stück mit sich fort, rollt unter ihr hindurch. Kikki sitzt breitbeinig auf ihrem buntlackierten Board, schaut sich immer wieder um, wartet gelassen auf den richtigen Moment. Da, die Welle sieht gut aus!
Sie legt sich flach auf das Brett, krault los, umfasst mit den Händen die Rails. Mit aller Kraftdrückt sie sich ab, springt hoch, stellt den rechten Fuß nach vorn, geht in die Knie, findet das Gleichgewicht. Die weiße Gischt schäumt über ihr, gewaltige Kräfte schieben sie nach vorn, das Adrenalin pumpt in ihren Adern. Voll konzentriert verlagert sie ihr Körpergewicht, lässt das Surfbrett in gleichmäßigen Kurven die gigantische Welle entlang gleiten, immer weiter auf den Strand zu. Aber ihre Reaktionen sind zu langsam, der Wellenkamm bricht über ihr, reißt sie mit sich fort in einem gewaltigen Sog aus gurgelndem Wasser, blubbernden Blasen und grünen Lichtreflexen. Das Board, an einer2 Meter langen Schnur über eineKlettmanschette fest mit ihrem linken Fußgelenk verbunden, tanzt wild um sie herum, prallt hart gegen ihre Schulter. Die Wellen lassen sie Purzelbäume schlagen.Endlich finden ihre Füße Halt auf dem sandigen Grund.Nach Luft ringendrichtet sie sich auf, saugt den Sauerstoff in ihre Lungen. Die gleißende Sonne sticht in ihre Augen, das salzige Meerwasser brennt in ihrem Mund. Instinktiv reißt sie ihregeballte Faust mit dem gestrecktem Daumen nach oben. Alles okay!

Laon wickelt sie in ein Handtuch, reibt ihren zitternden Körper mit geschickten Händen trocken, massiert sanft ihren verspannten Nacken. Seine weichen Lippen berühren ihr Ohr. „Wie oft muss ich Dir noch sagen, Du sollst das Board an der Leash zu Dir heranziehen, Kikki?“ Er lässt das Handtuch zu Boden gleiten, schlingt seine sehnigen Arme um ihre schmalen Hüften.Die schwarzen Maori-Tattoosauf seinen Oberarmmuskelnberühren sich vor ihren Brüsten, verschmelzen zu einer mystischen Einheit.Seine weiche Zunge fährt zärtlich über den dunklen Fleck an ihrer Schulter. Sie spürt seine harten Muskeln auf ihrer Haut, die Wärme seines Körpers breitet sich in ihr aus.Seine schlanken Fingerwandern über ihren Bauch, streicheln ihre Brüste. Ihre winzigen Härchen richten sich auf. Jetzt zittert sie vor Verlangen.
Widerwillig befreit sie sich aus seiner Umarmung. „Nein, Laon!Nicht jetzt!Denk an unseren Auftrag…“ Blitzschnell reißt er sie an sich, dreht sie zu sich herum, presst seine Lippen auf ihren Mund, schiebt seine Zunge zwischen ihre Zähne. Durch den dünnen Stoff seiner Boardshorts fühlt sie seine gewaltige Erektion an ihrem Bauch. Mit einer Hand hält er sie fest, die andere gleitet zwischen ihre Beine, seine Finger baden in ihrer heißen Nässe. „Ich will nicht an den Auftrag denken, Kikki, ich will Dich ficken!“Widerstrebend versucht sie, seinen Zärtlichkeiten zu entkommen.
„Lass mich los, Laon!“ Die Begierde sprüht aus seinen riesigen schwarzen Augen. „Du siehst so geil aus in der Welle, Kikki! Ich bin jedes Mal steif, wenn ich Dir zusehe…“
Er lässt sie los, streift seine Shorts herunter, drückt seinen harten Schwanz gegen ihren nackten Bauch.Seine Zähne knabbern an ihrem Ohrläppchen, seine langen schwarzen Haare fallen über ihre Schultern, streicheln ihre steifen Brustwarzen. „Ich bin es leid, meinen Saft zu vergeuden, Kikki! Ich will ihn endlich in Deine heiße Grotte spritzen…“ Grenzenlose Gier liegt in seinem Blick. Seine Finger spielen in ihrer feuchten Scham. „Ja, ich spüre es, sie erwartet mich bereits.“ Spöttisch lächelnd leckt er die Feuchtigkeit von seinen Fingern, reibt seinen Schwanz immer schneller an ihrem Bauch.
„Laon, Kikki, wo seid ihr? Mr. Target ist hier und will euch sprechen!“ Das Verlangen in Laons Blick weicht der Enttäuschung, verwandelt sich in unbändige Wut. Langsam hebt er das Handtuch auf und reicht es Kikki. „Wenn der große Boss seine perfekte Welle geritten ist, machen wir da weiter, wo wir aufgehört haben. VersprichstDu es mir?“ Seine magischen Augen durchbohren sie, die Leidenschaft darin rast wie Feuer durch ihre Adern, scheint ihren Körper in glühende Lava zu tauchen. „Versprich es mir, Kikki!“
Wortlos dreht sie sich um, nimmt ihre Kleidung aus dem Regal. „Geh schon vor, Laon. Ich ziehe mir nur schnell etwas an.“ Seine Finger graben sich in ihre Schultern, sein Atem streicht heiß über ihren Nacken. „Versprich es mir, oder…“
Blitzschnell umfasst sie seine Handgelenke, zieht seine Hände von ihren Schultern. „Oder was, Laon?“

Trumao schaut erst
aon, dann Kikki an. Seit er denken kann, geht er mit seinem älteren Bruder zum Wellenreiten. Laon ist eine lebende Legende auf den Inseln, seine Schule weltbekannt. Mr. Target zahlt ihnen mehr als sonst jemand zuvor, und Laon lässt ihren besten Kunden warten. Sein Bruder muss verrückt geworden sein… Verdammt, diese dürre Amerikanerin hat ihm den Kopf verdreht!

„Es tut mir Leid, Mr. Target, dass Sie warten mussten. Ich habe noch schnell den Wetterbericht abgehört… “ Laon überragt den kleinen drahtigen Mann um Haupteslänge. „Kein Problem, Laon.“ Wässrige graue Augen gleiten unverschämt langsam über Kikkis Körper. „Der Wetterbericht, natürlich…“ Sie zwingt sich zu einem freundlichen Lächeln. „Die Wellen sind heute optimal, Richard. Kommen Sie, ich habe Ihr Board schon vorbereitet.“ Mit einer fast weiblichen Handbewegung streicht sich der kleine Mann durch die nackenlangen,flachsblonden Locken. „Danke, Kikki. Vielleicht habe ich ja heute Glück. Die perfekte Welle, nicht wahr?“
Kikki geht voran zu dem Unterstand und reicht ihm sein Board. Verbundmaterial, das Beste, was derzeit auf dem Markt zu haben ist. Irgendein berühmter Künstler hat sich mit dem Airbrush darauf ausgetobt. Schweigend nimmt er das Board entgegen, stellt es neben sich. Ohne den Blick von ihr abzuwendenknöpft er sein Hemd auf, streift es von den Schultern. Seine Augen lassen sie nicht los, ein verschmitztes Lächeln umspielt seine Lippen. Blendend weiße Zähne blitzen in seinem jungenhaften Gesicht, dann öffnet er breit grinsend den Reißverschluss seiner Leinenhose. Verschämt senkt sie den Blick, wendet sich zum Gehen.Seine Stimme duldet keinen Widerspruch: „Bleib hier, Kikki!“
Sie sieht die Bildervor ihrem geistigen Auge. Kleine Jungen mit uralten Gesichtern und ausdruckslosem Blick, riesige Panzerfäuste in den Händen. Verstümmelte Leiber. Anatoli Abramow alias Richard Target. Waffenhändler. Die Topadresse im Geschäft. Hochintelligent, gerissen, skrupellos. Liefert jede gewünschte Waffe an jeden, der ihn angemessen dafür bezahlt. Dieser unschuldig grinsende, alterslose Surferboyermöglicht Kriege, ist verantwortlich für etlicheTerroranschläge und unzählige Tote.

Ihre Zielperson, nur einen Schritt hinter ihr, zum Greifen nah. Sie könnte ihn töten… Verdammt, nimm Dich zusammen, Kerstin!
Langsam wendet sie sich zu ihm um, zaubert ein winziges Lächeln auf ihre Lippen. Nackt steht er vor ihr, seine Erektion leuchtet hell vor seiner gebräunten Haut, reicht ihm fast bis zum Bauchnabel. „Na, Kikki… Kann Laon da mithalten?“
„Mr. Target… Richard. Sorry, aber das gehört nicht zu meinem Job.“ Sein gutturales Lachen dröhnt in ihren Ohren. „Achkomm, Kikki… Wie viel soll ich Dir auf Dein Konto überweisen?“ Wortlos geht sie auf ihn zu, sinkt in die Knie, legtvorsichtig die Klettmanschette um sein Fußgelenk. „Sie haben mein Wissen gekauft, Mr. Target, nicht meinen Körper. Beeilen Sie sich, Richard!Der shore bleibt nicht mehr lange stehen…“
Laut lachend fasst er ihr unter das Kinn, hebt ihren Kopf hoch, schaut sie breitgrinsend an. „Soll ich so mitkommen oder darf ich mir vorher noch meine Shorts anziehen?“ Seine Erektion berührt beinahe ihre Stirn. Glühendheiß schießt das Blut in ihre Wangen. Er streichet ihr sanft über die kurzen blonden Haare. „Gott, Kerstin, wie entzückend! Es gibt tatsächlich noch eine Frau, die bei diesem Anblick rot wird. Laon ist wirklich zu beneiden.“ Er beugt die Knie, löst den Klettverschluss, seine Eichel streift ihr Gesicht. „Okay, Du hast gewonnen, Kikki! Wenn ich Dich schon nicht ficken darf, dann will ich von Dir wenigstens das, wofür ich bezahlt habe.
Finde den richtigen Moment!Lass uns zusammen die perfekte Welle reiten!“

Ein glühendheißer Laserstrahl bohrt sich in seinen Rücken, der Schmerz lässt ihn zusammenzucken. Wie gelähmt bleibt er stehen. Höllenflammen schießen durch seinen Körper, brennen in jeder seiner Zellen. Rasend schnell dreht er sich um.
„Hallo!“ Ihre meerblauen Augen taxieren ihn von oben bis unten. „Ich bin Nora…“Der tiefe Klang ihrer warmen Stimme schickt Schauer der Erregung über seine Haut. Instinktiv umklammert er das Amulett an seinem Hals, starrt wie gebannt auf die groß gewachsene Frau vor ihm. Ihr Götter, nein, das kann nicht sein! Sie sieht genau so aus, wie Mama Reiki sie beschrieben hat. No’ora, die Geliebte des Wellengottes! Diesingende Stimme der weisen Frau seines Stammes erklingt in seinem Kopf.
Wenn Du ihr jemals begegnen solltest, Laon,wirst Du sie sofort erkennen.Sie ist eine unwirklich schöne Frau. Überirdisch schön. Das dunkle Blau des tiefen Meeres färbt ihre magischen Augen.Sie lockt den Windgott herbei, denn seine Finger wollenmit ihren langen schwarzen Haaren spielen. Der Schwung ihrer roten Lippen formt die Wellen. Sie hat die Rundungen eines Weibes, aber Muskeln wie ein Mann. Ihre vollen Brüste gleichen der sanft gekrümmten Hansua-Frucht. No’orakennt alle Geheimnisse der Liebe, ihre magische Aura bringt jeden Mann um den Verstand.
Ich rate Dir, schließe die Augen, wenn Du sie siehst!
Schnell schließt er die Augen. Das Amulett fühlt sich eiskal
an in seiner Hand. „Entschuldigen Sie bitte, ich wusste nicht, dass ich heute so fürchterlich aussehe.“ Langsam fällt die Starre von ihm ab, er schluckt trocken, seine Stimme klingt seltsam fremd.„Nein, nein! Sie sehen wundervoll aus. Ich… Ich hatte nur einen harten Tag.“ Unerträgliche Hitze scheint ihn zu versengen. Das Blut schießt in seinenUnterleib, pocht siedendheiß in seinem Schwanz.Mühsam unterdrückt er ein Stöhnen. Seine Erektion istgrößer und härter als jemals zuvor, spannt den Stoff seiner Boardshorts fast bis zum Zerreißen. Ihr Götter, was geht hier vor?
Verdammt, sie kann es sehen!Sie wird meine Geilheit bemerken. Sein Atem beschleunigt sich, er kann nichts dagegen tun. Die Tattoos brennen auf seiner Haut. No’ora, ich flehe Dich an, ich
habe Dir jede Woche geopfert, beschäme mich nicht.Der Blick ihrer Augen dringt in seine Seele. Bei allen Göttern, ja, ich will Dich ficken!
Sie lächelt freundlich, ihre meerblauen Augen gleiten langsam über seine Tattoos. „Sie müssen Laon sein… Richard hat mir viel von Ihnen erzählt.“ Der Wind spielt mit ihrenlangen schwarzen Haaren, ihre magischen Augen scheinen ihn zu verschlingen.Wie in Trance geht er auf sie zu, reicht ihr seine Hand. Die Berührung jagt lodernde Flammen durch ihn hindurch, entzündet einen Feuersturm. Die Hitze in seinem Körper wird unerträglich. Das Blut pumpt in seinem Schwanz, kochender Lava gleich steigt sein Lustsaft in ihm auf. Mühsam unterdrückt er einen Schrei.
Er beißt sich auf die Lippen, nimmt all seine Kraft zusammen, gibt seiner Stimme einen harmlosen Klang. „Ja, ich bin Laon… Herzlich willkommen, No’ora… Nora!“ Ihr Blick bohrt sich in seine Seele, ihre Finger berühren sanft das Tattooband auf seinen Oberarmen. Unerträgliche Schmerzen rasen durch seine Arme, lassen ihn zurückzucken. Seine Augen entziehen sich seiner Kontrolle, suchen mechanisch ihren Busen. Das hauchdünne Shirt verbirgt nichts. Schwer atmend starrt er auf ihre vollen, wohlgeformten Brüste. Ihre melodische Stimme benebelt seinen Verstand.
„Ich hoffe, Richard findet endlich seine perfekte Welle, Laon. Er ist besessen davon.“Ihre Pupillen sind riesengroß, ihr Blick gleitet an seinem Hals hinab, verharrt auf seiner Brust, dringt wie ein Pfeil in seinen Körper. „Ein wirklich schönes Amulett. Mama Reiki hat Sie gut beraten, Laon.“ Noch immer hält sie seine Hand fest umschlossen. Er fühlt ihre schlanken Finger, die Wärme ihrer Haut. Sein Schwanz scheint zu platzen vor Begierde. Animalische Triebe brechen sich in ihm Bahn, kontrollieren seinen Verstand. Er will sie besitzen! Er muss sie ficken, seinen Saft in sie hineinspritzen. Sie ist No’ora. Sie ist sein Schicksal, er kann ihr nicht entkommen.
Nie gekannte Geilheit erfasst seinen Körper, lässt seinen Schwanz explodierenvor Lust. Ihre Augen, ihr Lächeln… Ihr Götter, steht mir bei! Sie weiß es! Sie weiß, was in ihm vorgeht. Sie weiß, wie geil er ist. Krampfhaft ballt er seine Hände zu Fäusten, spürt den schmerzhaften Druck seiner Nägel. Der Schmerz besänftigt seine Sinne. „Was… was kann ich… für Sie tun, Nora?“
Ihre Finger gleiten über die Tattoos auf seiner Brust, berühren das Amulett. Er kann sich nicht bewegen, Schauer laufen über seine Haut. Sie lächelt wissend, hebt das Amulett an, lässt es auf seine Brust fallen. Seine Hoden ziehen sich zusammen, seine Eichel schwillt an, mit aller Macht spritzt sein Saft aus ihm heraus. Ein dunkler Fleck bildet sich unter dem Bund seiner Shorts. Ohihr Götter, nein! Unverwandt schaut sie ihm in die Augen. „Bereite ein Board für mich vor, Laon!“

Richard surft wenige Meter neben ihr. „Hey, Kikki! Das ist meine Welle! Wenn ich es bis zum Strand schaffe, habe ich einen Wunsch frei!“Langsam verlagert sie ihr Gewicht. Okay, er ist höher am shore, und sie hat einen Auftrag. Wenn sie ihn jetzt gewinnen lässt, kommt sie näher an ihn heran. Wenn sie jetzt nachgibt, wird er ihr vielleicht vertrauen.
Die Welle ist ein Traum!Gemeinsam gleiten sie auf demshore entlang, kurven durch den Wellentunnel, genießen das Adrenalin in ihren Adern. Er steuert sein Board zu ihr hin, verzichtet bewusst auf die Ideallinie. Seine Haltung ist perfekt.
Sie kennt nur einen, der sein Board so kontrolliert wie er. „Hey, Kikki,Göttin der Wellen!Wenn ich den Strand vor Dir erreiche, habe ich einen Wunsch bei Dir frei!“
Nein, nein, nein! Sie biegt sich zurück, verschmilzt mit der Welle, surft an ihm vorbei, erreicht den Strand vor ihm, springt ab, reißt ihr Board hoch. Der Triumph funkelt in ihren Augen. Schwer atmend steht er neben ihr, schaut sie bewundernd an. Sie kann nicht glauben, was sie sich sagen hört. „Ich will mit Dir ficken, Richard!“

Laon zittert wie im Fieber. Er spürt ihre Gegenwart, schaut sich suchend nach ihr um. Ein Knoten bändigt ihre langen Haare, das nasse weiße Jersey-Shirt klebt an ihrem Körper, ihre Brustwarzen bohren sich durch den engen Stoff. Breitbeinig sitzt sie auf dem Board, wartet auf seinen Befehl. Die Wellen rollen heran, werden von Mal zu Mal stärker. „Hey, Laon, wir sind absolut perfekt in-line!Worauf wartest Du noch?“ Beherrsche Dich, Nora! Denk an die Kinder. Denk an die vielen unschuldigen Opfer. Du hast einen Auftrag. Du brauchst seine Unterstützung. No’ora surft wie eine Göttin, für sie wird er alles tun!
Laon schreit aus Leibeskräften.„Jetzt, No’ora! Ti ma sua go! Die Welle, sie kommt! Ti ma sua go!“ Gleichzeitig springen sie auf ihre Boards. Sie ist einen Meter hinter ihm, winkt ihm zu. Die Welle reißt sie mit sich fort, ihre Boards bewegen sich absolut synchron. Die Gischt krümmt sich schäumend über ihnen wie ein Baldachin. Sie surft noch immer in seinem Kielwasser. Er kann es nicht glauben…
Niemals zuvor konnte ihm jemand folgen!Sie surft absolut perfekt.Sie ist No’ora! Sie ist die Geliebte des Wellengottes, sie gehört nur ihm…
Nora hängt ihr Board in die Halterung. „Wo kann ich mich umziehen?“ Laon deutet stumm auf den Wohnwagen. Seine Hand zittert, seine Muskeln zucken unkontrolliert. „Hey, Laon! Das muss der Neid lassen, Nora und Du, ihr hattet sie… Gott, ja, ihr hattet sie. Die perfekte Welle!“ Richard schaut ihn an. Sein Mund lächelt, aber seine Augen wollen ihn töten. Am liebsten würde Laon ihm dasbreite Grinsen aus dem Gesicht schlagen. Ja, grins Du nur, Du elender Hurensohn! Deine Nora hat sie tatsächlich herbei gelockt, die perfekte Welle. Für mich, nicht für Dich!
No’ora gehört mir. Hörst Du?Sie gehört mir! Richard legt seine Hand auf Laons Ar
, seine Stimme ist ein eisiges Flüstern.„Ich wünsche, dass Du Nora begleitest, Laon.“ Der Teufel lächelt ihn an. „Mach sie glücklich, Laon! Du hast es Dir verdient.“

Laon öffnet die Wohnwagentür, lässt sie zuerst eintreten. „Frische Handtücher liegen im Regal. Ich denke, Sie kommen jetzt allein zurecht…“Er wendet sich zum Gehen.
Ihr Blick brennt heiß in seinem Rücken. „Ja, ich komme allein zurecht. Aber Richard will, dass Du bei mir bleibst. Das ist kein Wunsch, Laon, es ist ein Befehl!“
Er hält in der Bewegung inne, dreht sich langsam zu ihr um. Ihreriesigen Augenwerden noch größer, scheinen ihn zu hypnotisieren. Unerträgliche Geilheit bemächtigt sich seiner, die Begierde überwältigt ihn, benebelt seinen Verstand. Stöhnend reißt er sie an sich.„Du weißt, wie sehr ich Dich will, No’ora! Du weißt, wie wahnsinnig geil Du mich machst…Bei allen Göttern, ich bin Dir ausgeliefert, Geliebte des Wellengottes!“
Sie schiebt ihn von sich. „Setzt Dich, Laon!“ Schweigend lässt er sich auf die Couch fallen. Seine gigantische Erektion spannt seine Shorts, aber diesmal ist es i
m egal. Sie nimmt ein Handtuch, reibt sich die Haare trocken. Ohne ihnzu beachten zieht sie das nasse Shirt über ihren Kopf, wirft es achtlos auf den Boden. Als würde sie sich streicheln, fährt sie mit dem Handtuch über ihre feucht glänzenden, üppigenBrüste. Wie gebannt verfolgt er ihre Bewegungen.Das Wasser rinnt aus ihren Haaren, hinterlässt glitzernde Spuren auf ihrer Haut, erreicht ihre dunkelroten Brustwarzen, tropft von ihren steifen Nippeln. Sein keuchender Atem hallt wie Donner in der Stille. Ihre Boardshorts kleben an ihren Schenkeln, im Schritt zeichnet sich ein dunkler Schatten ab. Der Anblick macht ihn rasend. Die Gier pulsiert in seinem Schwanz. Der Druck wird immer stärker, ist kaum noch zu ertragen. Nein, das passiert ihm nicht ein zweites Mal! Er schaut aus dem Fenster.
„Herzlichen Glückwunsch, Laon!“ Entgeistert sieht er sie an. Sie wendet ihm den Rücken zu, streift sich die nassen Boardshorts von den endlos langen Beinen. Flüssige Lavakocht glühendheiß in seinem Schwanz. Wie in Trance starrt er auf ihre festen Pobacken. Lächelnd dreht sie sich wieder um, seine Augen starren auf die dunklen Locken ihrer Scham. Nein! Er springt auf, geht an ihr vorbei zur Tür.
„Es tut mir Leid, Nora. Trumao und Kikki brauchen mich.“
Ihre Arme schlingen sich um seine Hüften, halten ihn fest. „Gordon hat mich vor Dir gewarnt, Laon.Dieser Mann ist hart wie Stahl.Keine leichte Aufgabe. Er hält Sie tatsächlich für den Besten in seiner Einheit, Captain Simora.“ Mühsam beherrscht wendet er sich um, versucht verzweifelt die Fassung zu bewahren. Unterdrückte Wut glimmt in seinen Augen. „Was spielen Sie für ein elendes Spiel mit mir, Nora?“
Statt einer Antwort streift sie ihm die Shorts von den Hüften, seine Erektion schnellt hervor, schlägt hart gegen ihren festen Bauch. „Gott, Nora, mein Körper mag darauf herein fallen, aber ich…“ Sie zieht ihn an sich, ihre feuchte Zunge gleitet über seine Brust, über seinen Bauch, berührt den Ansatz seiner Schamhaare. „Nein!!“ Er reißt sie hoch, seine Augen bohren sich in das tiefblaue Glitzern. „Ich bin Laon Simora!Ich wähle mir meine Frauen selbst!“
Ihre Finger schließen sich um seine Erektion, bewegen sich daran auf und ab.
Sie schaut zu ihm auf, die Kälte in ihren Augen lässt in frieren. Ohne das geringste Zögern massiert sie unablässig weiter seinen Schwanz. „Und ich bin Special Agent Nora Tami,seit fünf Jahren auf Anatoli Abramow angesetzt, undich habe dieses Schwein nicht umsonst in meiner Nähe ertragen!“
Ihre Zunge huscht über seine Eichel, ihre Hände streicheln die Innenseite seiner Oberschenkel. Ohne es zu wollen sinkt er in die Knie, kommt ihr entgegen, spreiztseine Beine. Sie greift durch seinen Schritt, ihre Finger krallen sich in das feste Fleisch seiner Pobacken, drücken ihn gegen ihre warmen Lippen. „Du wirst jetzt mit mir ficken, Laon!“ Ihre Nägel graben sich in seine Haut, ihre Zunge umkreist den Rand seiner Eichel, vollführt winzige Triller, treibt ihn zum Wahnsinn. Brutal stößt er seinen Schwanz gegen ihre Lippen.„Ja, ja, mach Deinen Mund auf! Leck meinen Schwanz!“ Sie öffnet ihren Mund. Ihre Lippen gleiten an ihm hinab, tiefer und tiefer lässt sie ihn in ihren Rachen. Er spürt ihre Zähne, ihre feuchte Zunge, ihr warmer Speichel läuft über seine Haut.„Ja, ja, ja!So ist es gut. Ha wian de kamaranda! Ich spritze Dich voll. Lutsch meinen Schwanz, Göttin! Su na gao lan! Du wirst meinen Saft trinken!“ Er verliert jede Beherrschung, rammt seinen Schwanz rücksichtslos in ihren Rachen. „Gleich, gleich! Gleich bekommst Du meinen Saft, No’ora!“ Im letzten Moment zieht er sich zurück. Ihr Götter, nein, sie ist nicht No’ora! Sie ist nur eine Agentin, die ihren Auftrag erfüllt. Sie will ihn nicht wirklich.
Seine Hände greifen in ihre feuchten Haare, drücken ihren Kopf von ihm weg. „Warum tust Du das, Nora? Nennen Sie mir den Grund, Special Agent Tami!“ Schwer atmend schaut er auf sie hinab. Ihre dunklen Augen glitzern ihn an, ihre weichen Lippen sind nur wenige Zentimeter von seinerEichel entfernt. Stöhnend zieht er ihren Kopf wieder zu sich heran, presst seinen Schwanz gegen ihre roten Lippen. „Weil unsere Zielperson es so will, Captain Simora!“ Er spürt ihren Finger durch seine Pospalte gleiten. Ja, sie kennt alle Geheimnisse der Liebe. Niemals zuvor war er so geil. Ihre Finger gleiten über seine Erektion, straffen seine Haut. Ihr warmer Atem streicht über seine Eichel.„Wir haben Abramow endlich in der Falle, Laon! Kikki lenkt Richard ab.Wir geben Gordons Leuten die Zeit, die sie brauchen, um Abramow von seinen Bodyguards fern zu halten. Wir sind beide Profis. Also worauf warten Sie noch? Machen Sie endlich Ihren Job, Captain Simora!“

Richard treibt Kikki vor sich her zum Schuppen. „Habt ihr tatsächlich geglaubt, ich durchschaue euer Versteckspiel nicht?“ Sein Messer schneidet in ihren Hals.
„Der einheimische Superheld und Kikki, die niedliche Surfmaus…Dass ich nicht lache! Für wie dumm haltetihr mich eigentlich?“ Seine Stimme überschlägt sich vor Wut. Brutal reißt er sie zu sich heran, die Klingenspitzedrücktgegen ihren Kehlkopf. „Ich bin nicht zufällig die Nummer eins im Geschäft!“ Er hebt das Messer, zwingt sie, ihn anzusehen. Unbändiger Hass sprüht aus seinen Augen.
„Meine Informanten sind ausgezeichnet, Kerstin Johnson, Spezial Agent des CIA. Nora wird Captain Simora ablenken. Sie ist perfekt in ihrem Job. Trumao konnte Gordon leider nicht mehr rechtzeitig erreichen…“ Noch immer das Messer anihre Kehle haltend, presst er seine Lippen auf ihren Mund. „Bevor meine Leute hier eintreffen, werden wir noch ein wenig Spaß miteinander haben, Special Agent!“

Ein unterdrückter Schrei, dann fühlt sie den Druck seiner Hand in ihrem Nacken. Brutal beugt er sie nach vorn, ein glühender Stahl bohrt sich in ihren Unterleib, lässt sie aufschreien vor Schmerz und Lust. Stöhnend rammt er seinen mächtigen Schwanz mit jedem Stoß tiefer in sie hinein. „Ja, verdammt, ich werde Dich ficken, Nora! Nicht Richard, nicht Gordon, die Götter wollen es so! Du gehörst mir, No’ora!“
Das Blut schießt in ihre Scham, füllt ihre Schamlippen bis zum Bersten. Ihre Muskeln schließen sich um seine harte Erektion, saugen ihn auf. Ein Höllenfeuer lodert in ihrem Unterleib, scheint sie zu versengen. Sein gigantischer Schwanz stößt immer heftiger in ihren Leib. Wie ein Tiertreibt er sie vor sich her, bringt sie ins Straucheln. Seine Finger krallen sich in ihre Hüften, fangen sie auf, schieben ihr Becken immer schneller vor und zurück. Stöhnend beugt er sich über sie, seine Haare fallen über ihre Schultern, vermischen sich mit ihren. Seine Zunge gleitetkreisend ihren Nacken hinauf. „Ja, ich bin ein Profi, Special Agent Tami! Ich werde meinen Job machen. Ich gehorche Deinen Befehlen, No’ora! Ich werde Dich ficken bis Du um Gnade flehst!“ Seine Zähne graben sich in ihren Hals. Sie fühlt etwas Eiskaltes auf ihrem Rücken. Sein Amulett. Das Eis verwandelt sich in Feuer! Sie beißt sich in die Hand, unterdrückt einen Schrei. Ihr Becken bewegt sich ekstatisch, prallt gegen seinen Schwanz. Immer stärker, immer schneller. Sie fühlt ihn überall, die Hitze scheint sie zu verbrennen, nimmt ihr den Atem, lähmt ihren Verstand. Ihre tastenden Hände finden Halt, keuchend drückt sie sich vom Regal ab, presst ihre Scham mit aller Macht gegen seinen Unterleib. Sie schließt die Augen, grelle Blitze flammen auf, ein Schrei löst sich von ihren Lippen. „Ja, Laon, ja! Mach es mir! Spritz mich voll!“
Aus der Tiefe ihres Geistes tauchen lang verdrängte Worte an die Oberfläche.
„To men gai, Laon! Nu ta la gu wa! To men gai!“
Seine Hüften hämmern gegen ihren Po, seine Hände kneten wild ihre Brüste, sie spürt seine Zähne zwischen ihren Schulterblättern. „To men gai, No’ora. Men gai, men gai! Nai he men gai!“ Sein Schwanz schwillt in ihr an, lässt ihren Unterleib explodieren. Mit beiden Händen drückt sie sich vom Regal ab, presst ihre Scham mit aller Macht gegen seine Erektion. „Men gai, Laon!“ Ein gewaltiger Orgasmus erschüttert ihren Unterleib.
Seine Finger greifen in ihre Haare, reißen ihren Kopf zurück. „Ja, ja, ja! Zu tam gen bri! No ham wen tria.“ Unvermittelt hält er inne, zieht sich zurück. „Laon… Bitte, hör nicht auf! Tam gen! Oh Gott, ja… Jetzt! Jetzt! To men gai!!“ Ihre feuchte Enge öffnet und schließt sich rhythmisch um seine Eichel.
Brutal stößt er zu, sein Schwanz scheint ihre Kehle zu berühren. Der Schmerz macht sie wahnsinnig vor Verlangen. Ein Orgasmus nach dem anderen rast durch sie hindurch. Heiße Feuchtigkeit sprudelt aus ihr heraus. „Bitte um Gnade, No’ora!“ Stöhnend fasst er unter ihre Achseln, geht in die Knie, reißt sie mit sich hoch. Wie von Sinnen rammt er seinen Schwanz in sie hinein.Wieder und wieder. Seine Hände umklammern ihre Schultern, beugen sie zurück wie einen Bogen. Sein Finger taucht in ihre Scham, reibt ihre Lustknospe.Ihre Muskeln ziehen sich immer heftiger zusammen, melken seinen Schwanz, pressen ihn aus. Ihr betörender Duft steigt in seine Nase. Seine Hüften schnellen vor und zurück, prallen gegen ihre Pobacken. „Mi tamero, No’ora! Lan, lan! Mi tamero! Lan!!“ Kochendheiß schießt sein Saft in sie hinein. Sein Schrei betäubt ihre Ohren. „Men gai, No’ora!“

Kikkis Lippen schließen sich um seine Eichel. Mit letzter Kraft unterdrückt sie den aufsteigenden Brechreiz. Die Klingenspitze sticht in ihre Haut. Keuchend stößt er seinen Schwanz in ihren Rachen. Ein leises Lachen weht über sie hinweg. „Was ist besser als die perfekte Welle, Kikki? Der perfekte Fick!“ Seine Hände umklammern ihren Kopf, drücken ihren Mund gegen seinen Schwanz. Ein fürchterlicher Schmerz fährt durch sie hindurch, warme Feuchtigkeit rinnt über ihren Hals. Sie öffnet ihre Lippen. Er stößt in sie hinein, sie schluckt, hustet, er stößt in sie hinein. Sie sieht die zerrissenen Körper vor sich, die ausdruckslosen Augen der Kinder, erträgt die Qual.
Langsam richtet sie sich auf. Er spürt die Peinlichkeit wie einen Schlag ins Gesicht. Niemals zuvor hat er sich so geschämt. „No’ora, men woi na truan! Nora, es tut mir so Leid! Es waren die Geister! Glaube mir… Oh verdammt, Special Agent Tami…“ Sie legt ihren Zeigefinger auf seinen Mund, das tiefe Blau ihrer Augen schimmert warm. Wortlos öffnet sie das Geheimfach hinter dem Herd, reicht ihm die Magnum. „Abramow genießt seine Macht über Menschen. Kikki weiß nur zu genau, was er braucht. Code five, Captain Simora! Komm, Laon, sie soll nicht mehr leiden als unbedingt erforderlich.“

Kikkis Zunge gleitet über seine pralle Eichel. Er sinkt ihr entgegen, schiebt seine Schwanzspitze in ihren Mund, zieht sich zurück, berührt mit seiner Eichel ihre Lippen. „Oh ja, Kikki, ja! Lutsch meinen Schwanz!“ Mit aller Macht stößt er in sie hinein. Sie kann sich kaum noch beherrschen, würgt, hustet, erstickt fast unter seinen Stößen.
Whopp! Der unverkennbare Klang einer großkalibrigen Pistole mit Schalldämpfer. Tausend Mal haben sie ihr dieses Geräusch vorgespielt. Tausend Mal hat sie es gehasst, aber jetzt klingt es wie Musik in ihren Ohren. Sie sieht ihm ins Gesicht. Seine Augen weiten sich vor Überraschung, sein Schwanz erschlafft in ihrem Mund, gleitet aus ihr heraus. Wie in Zeitlupe sinkt er zurück.
Das Letzte, was sie bewusst wahrnimmt, ist das klaffende Loch in seiner Stirn, dann umfängt sie wohltuende Dunkelheit.

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