Sünden der Vergangenheit

Dead Boys Part 31

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Sünden der Vergangenheit

Sünden der Vergangenheit

Andreas

In Stivs reichlich gefüllten Kleiderschränken wühlend, entschieden wir uns für die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Linda sah hübsch aus, als sie sich vor dem Spiegel drehte. Der blaue Rock stammte aus der Zeit des Swinging Londons, was seine atemberaubende Kürze erklärte. Ich trug eine eng geschnittene Hose, die meinen runden Popo nur schwerlich bändigen konnte. Wir lümmelten auf dem Bett, hörten laute Beat-Musik, als Mama Marisa die Tür öffnete. Das graue Kostüm stand ihr ausgezeichnet und verstärkte ihre natürliche Autorität. Sie wirkte sauer, da ihre großen Töchter diese Urwaldmusik hörten, anstatt für die Uni zu büffeln. Linda wirkte tatsächlich wie ein 18-jähriges Mädchen und ich glaube, dass auch ich als ihre um ein paar Jahre ältere Schwester glaubhaft wirkte. Was soll ich sagen? Mein Po kribbelte, als Marisa kopfschüttelnd vor uns stand. Sie beendete unseren Hörgenuss, indem sie den Tonarm des Plattenspielers unsanft von den Rillen der Beatles Single trennte. Soeben hatte John Lennon noch das norwegische Holz besungen, auf das Mama Marisa nun näher einging.
“Norwegian Wood“ also. Na gut, das könnt ihr auch von mir bekommen. Habe ich euch nicht gesagt, dass ich eure Faulheit nicht länger dulden werde?“ Linda sah mich ängstlich an. Das hatte einen guten Grund, da Marisa nicht zögerte und sie umstandslos übers Knie legte. Ich sah fasziniert zu, wie ihr kurzer Rock umgeschlagen und gleich danach das Höschen nach unten gezogen wurde. Marisas Hand umklammerte eine Haarbürste, die vermutlich aus jenem Holz gefertigt war, das John Lennon gerade besungen hatte. Linda bekam kräftig den Arsch voll und als ihr Hintern die richtige Farbe aufwies, kam ich an die Reihe, Marisa bestand darauf, dass ich mich aus der engen Hose schälte.

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