Super-MILF

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T. D. Rosari

Die Tür war kaum ins Schloss gefallen, da drückte Kilian Bridget gegen die Wand. Busen und Wange klatschten gegen die weiße Wand. Kilians Hand hatte sich um Hals und Hinterkopf gelegt, um sie zu fixieren. Das fühlte sich roh und sexy an und Bridget kam so richtig in Stimmung. Sie deutete ein erwartungsvolles Hüftkreisen an. Die Tatsache, dass sich der Reißverschluss der engen Leder-Leggings auf der Rückseite befand, kam Kilian nun entgegen. Er zog die Hose ein Stück weit über Bridgets Arsch, aber nicht ganz. Stattdessen schob er nun die Hand unter die Bluse der Frau und griff zielsicher nach Bridgets Brüsten. Diese seufzte. Das war es, was sie nach einer langen Arbeitswoche und einem nervigen Kongress brauchte: Guten Sex!
Bridget schaffte es, sich den fordernden Berührungen des Mannes so weit zu entziehen, dass sie sich drehen und ihm nun ihre reizende Vorderseite zuwenden konnte. Sie wollte die Muskeln des Mannes und seine Stärke nicht nur spüren, sondern auch sehen. „Zieh‘ dein T-Shirt aus! Und dann küsse mich!“, artikulierte sie mit gepresster Stimme ihre Wünsche.
Kilian entledigte sich sofort seines engen Shirts und stand nun da mit diesem unfassbar gut modellierten Sixpack. „Gut angelegtes Steuergeld!“, schoss es Bridget durch den Kopf. Schließlich war dieser Traum von einem männlichen Oberkörper auf einer öffentlichen Universität herangebildet worden!
Mit Lust und sexueller Neugierde griff Bridget dem Athleten auf den Po. „Oh mein Gott!“, entfuhr es ihr, als sie das feste Fleisch dieses knackigen Arsches zu fassen bekam.
„Zufrieden?“, fragte Kilian nur, dann küsste er sie erneut.
Bridgets Sensoren meldeten nun auch, dass sich da eine gewaltige Erektion gegen ihren Schoss drückte. Nun setzte der Moment ein, den Bridget bei leidenschaftlichem Sex so liebte und dem sie wie ein Süchtige erlegen war: Es war der Moment der Entäußerung, der Entfremdung, der Kontraktion des eigenen Ichs auf sexuelle Begierden und deren Befriedigung. Alles andere, Sorgen, Ängste, Erwartungen und Hoffnungen, verschwanden aus ihrem Selbst genauso wie alle familiären oder beruflichen Ambitionen. Nun wollte sie nur mehr ficken und gefickt werden. Ein himmlischer und betörender Zustand, von dem sie nicht genug haben konnte.
Als sie Kilian vehement auf das Bett stieß, ihren String zur Seite schob und dann seinen glänzenden, zum Bersten geschwollenen Schwanz zwischen ihre Beine schob, war Bridget am Ziel ihrer Sehnsüchte. Benommen blickte Bridget dem fickenden Mann ins Gesicht. Auch er war ganz bei sich selbst, bei seiner Lust und seiner sexuellen Gier. Er befriedigte seine ganz eigenen Lüste, die zufälliger Weise auch die ihren waren. So war Sex am besten. Bridget schloss die Augen und gab sich nun dem hin, was Kilian mit ihr anstellte. Wie gut, dass sie den Kongress abgebrochen hatte…

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