Mit dem Zeigefinger der anderen Hand aber drückte sie den Mann zurück in seinen Sitz. Ihr langer, scharfer Fingernagel drückte sich gegen die beeindruckend harte Brustmuskulatur des Mannes und Bridget konnte nicht umhin, dieses Gefühl zu genießen.
„Nichts da!“, erklärte sie dem Mann mit fester Stimme. „Du – rührst – dich – nicht – vom – Fleck!“, befahl sie dem hellauf entsetzten Kerl. „Oder willst du, dass ich das Zugpersonal rufe und ihnen die Fotos auf diesem Gerät zeige?“
Die Gesichtsfarbe des Mannes wechselte von purpurrot auf käseweiß, und zwar im Bruchteil einer Sekunde. „Nein, machen sie das nicht!“, ächzte er dann. Es war offensichtlich, dass er gerade Höllenqualen durchlitt.
Bridget bediente inzwischen das noch immer aktivierte Mobiltelefon. „Die Bilder sind ganz ausgezeichnet!“, erklärte sie süffisant grinsend, nachdem sie die Galerie geöffnet hatte. „Was meinst du? Liegt das an deinen Foto-Künsten oder an meinem geilen Arsch?“
Der Mann biss sich auf die Lippen. Er wand sich auf seinem Platz hin und her. „Es liegt an ihnen!“, meinte er dann verlegen.
Bridget war mit der Antwort nicht zufrieden. „Wir versuchen es nochmal: Liegt es an DEINEN Fotokünsten oder MEINEM geilen Arsch?“
Der Mann schaute sie mit großen Augen an. „Aber das habe ich doch schon gesagt!“, erklärte er dann. Bridget schüttelte den Kopf. „Du hast noch einen Versuch! Dann hole ich die Zugbegleiterin!“
„Es liegt an Ihrem geilen Arsch!“, keuchte der Mann leise.
„Siehst du? Das war doch gar nicht so schwierig!“, antwortete Bridget, im Tonfall nun viel freundlicher.
Bridget öffnete WhatsApp. Ein Chat wies eine neue Antwort auf. Bridget klickte auf die oberste Zeile. Kurz scrollte sie durch die Nachrichten. Dann lachte sie und begann zu lesen:
„Hey Bro. Mir sitzt im Zug gerade die MOST FUCKABLE SUPER-MILF EVER gegenüber!“ Sechs Fotos von Bridget illustrierten das Gesagte auf eindrucksvolle Weise.
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