Im flackernden Schein mehrerer Kerzen sah er sie auf sich sitzen. Etwas verlegen fasste er sie an den schmalen Hüften und spürte ihre Rippen. Sein Docht hingegen brauchte keine weitere Einladung, denn er richtete sich unter der feuchten Umarmung durch Sonjas Schamlippen auf und schlüpfte wie von selbst in ihre warme Höhle. Sie nahm seine Hände von ihren Hüften und legte sie auf ihre Brüste. Sie wollte die Berührung jetzt und hier. Zärtlich streichelte er das warme weiße Tittenfleisch während sie begann seinen Schwanz abzureiten, in dem Tempo und Rhythmus der ihr gefiel. Bald machte er ein paar Gegenbewegungen, um zu einer noch intensiveren Begegnung mit seiner Reiterin zu kommen. Da zuckte sie, eine Mischung aus schmerz- und lustvollem Stöhnen entfuhr ihrem Mund. Er verstand nicht, warum. „Vorsichtig“ sagte sie und lehnte sich zurück. „Nimm eine Kerze, damit du besser sehen kannst“. Er nahm sich eine Kerze und hielt sie dichter an die Stelle an der ihre Körper verschmolzen waren.
Das hatte er so noch nie gesehen! Sonja hatte eine, bezogen auf ihren zierlichen Körper, imposante Klit. Wie ein kleiner Minipenis stand er vor ihr, lugte aus den schützenden Hautfalten. „Sei vorsichtig … bitte … sie ist sehr empfindlich.“ Er verstand und versuchte zu heftige direkte Berührungen zu vermeiden. Aber dieser Anblick, sein Schwanz nach mehr als 6 Wochen das erste Mal wieder in der Möse einer Frau, seine Hände an ihren zarten Titten mit den steifen Nippeln – das war einfach zu viel. Er merkte wie der Saft in ihm hochstieg, packte sie an den Hüften, hob sie hoch und glitt aus der Pimmelgarage. Kaum war sein kleiner Freund ‚entlassen‘, zuckte er und spritze in fünf, sechs dicken Schüben das Sperma auf seinen Bauch, teilweise bis in seine Halsbeuge, um genau zu sein.
„Das wäre nicht nötig gewesen, ich verhüte.“ Sie lächelte ihn an.
„Ich hab‘s Dir ja gesagt. Das war klar, dass ich von der schnellen Truppe bin“.
schreibt Amorelio