Suppe und Sex

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Suppe und Sex

Suppe und Sex

Anita Isiris



Annas Schönheit ist schwer in Worte zu fassen und lässt sich nicht einfach so an einer trivialen Brustgrösse oder einem lustvoll wippenden Kugelhintern festmachen. Annas Schönheit war fliessend, mesmerisierend, und niemand, wirklich niemand, nicht einmal die Rinder, Schweine und Hühner aus Vaters Zucht, konnten sich ihr entziehen.

Anna war kräftig gebaut, mit angenehm gerundeten Schultern und Hüften, und sie hatte einen dieser Knuddelbäuche, die die meisten Frauen im Gymfit loszuwerden versuchen, obwohl alle Frauen und Männer, wenn sie ehrlich sind, darauf stehen. Denn was gibt es schöneres, als den Knuddelbauch einer auf dem Rücken liegenden Frau zu knuddeln? Anna hatte grüne Augen, und ihre Iris war mit goldenen Pünktchen durchsetzt. Und, klar, Anna hatte Brüste. Zwei davon. Und was für welche. Sie gaben ein ganz klein wenig der Schwerkraft nach, aber gerade das machte die Titten der Bauerstochter so unwiderstehlich. Wie kleine Pilze reckten sich ihre Nippel, und sie waren immer ein bisschen steif, also eben nicht nur dann, wenn die Bise durchs Dorf ging.

Kommen wir nun zu Annas Hüften, zu ihrem Arsch. Wie bereits gesagt, war Anna kräftig gebaut, so, wie es sich für eine Bauerstochter gehört. Demzufolge waren auch ihre Hüften eher breit, und sie gingen in die geil-rustikale Wölbung ihres Arsches über. Es gab keinen Bauernjungen, keinen Dorfrat, keinen Käsemacher im Dorf, der nicht alles darum gegeben hätte, ein einziges Mal im Leben Annas nackten Arsch zu sehen, ihn zu befühlen, ihn Bekanntschaft machen zu lassen mit dem Gemächt des Bürgermeisters zum Beispiel. Aber vergessen wir nicht Annas Mumu. Annas Bäuernnenmumu. Sie pflegte dieses niedliche Biotop sorgfältig und entzog sich dem Modediktat, das nach kindlich-nackten Spalten verlangt, Weinbergschnecken gar nicht so unähnlich. Nein, Anna blieb behaart.

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