Sollten sie sich doch durch ihr dichtes Schamhaar hindurch pflügen, die Liebhaber, so sie denn kamen. Denn wer Anna liebte, nahm wohl auch ihren Busch in Kauf.
Kommen wir nun zu Annas Schenkeln. Glatte, feste Haut. Was will man mehr? Annas Schenkel waren aber auch muskulös und geschmeidig, muskulös geworden durch die harte Arbeit im Wald, wo sie ihrem Vater und ihrem Bruder tatkräftig zur Seite stand.
Annas Füsse. Unbeschreiblich. Frauenfüsse halt. Aber Anna hatte auch mit ihren zwanzig Jahren noch die Eigenschaft beibehalten, dass sie die Zehen bewegen konnte, und zwar jeden einzeln. Für Männer, die sie besonders mochte, wie etwa Bonzovic, den Knecht, hatte sie ein besonderes Schauspiel bereit. Sie setzte sich, untenrum nackt natürlich, auf einen Stuhl, knapp von einer Kerze beleuchtet. Dann zog sie die Beine an und lenkte den Blick des ihr gegenüber sitzenden Betrachters nicht etwa auf ihre nackte, behaarte Mumu, sondern auf ihre Füsse. Und dann liess Anna ihre Füsse tanzen, vor dem Hintergrund ihres dunklen Haardreiecks,zwischen dem ihre feucht glitzernde rosa Öffnung zu sehen war. Anna spreizte ihre Zehen. Legte ihre Füsse übereinander. Spreizte ihre Schenkel. Liess ihre Zehen einzeln miteinander reden. Ein wahres Frühlingsschauspiel, so archaisch, so sakral, dass sogar Jesus an seinen Nägeln gerüttelt hätte, um vom Kreuz herabzusteigen und die Herberge aufzusuchen, in der Anna ihr Schauspiel bot, so sie denn damals, vor über 2' 000 Jahren, gelebt hätte.
Anna war die Welt, denn Anna war eine Frau. Eine Bauerstochter. Und es war ihr grosser Tag, der Tag des Abschieds von ihrem lieb gewonnenen Hof, vom Bruder, den Eltern und vor allem den Tieren, die sie alle innig liebte, auch oder speziell dann, wenn ihr Vater sie aufs Schlachten vorbereitete, denn von irgendetwas musste Annas Familie ja leben.
Suppe und Sex
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Suppe und Sex
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