An die blöden Gummis konnte ich mich nicht so recht gewöhnen und war mit einer ärztlichen Untersuchung auf alle möglichen Geschlechtskrankheiten einverstanden. Mein Prinz war sich nicht zu schade, sich auch so einer Untersuchung zu unterziehen, so dass wir uns beide sicher sein konnten.
Von da an fühlte sich der Sex gleich noch eine Stufe besser an. Sicher Einbildung, aber selbst dieses hauchdünne Latex versaute mir oft die Lust durch seine reine Anwesenheit. Ohne diesen störenden Mantel, und mit etwas Hilfestellung meiner oder seiner Fingerkuppen, kam ich fast immer zu einem erlösenden Abflug. Oft erst nach unermüdlichen Spielereien an meiner Klit, langen, tiefen Stößen, erst dann, wenn wir die Hoffnung schon aufgeben wollten, und ich mich dann erst richtig fallen ließ. Dann aber so heftig, dass ich danach eine längere Pause brauchte, bis man mich wieder anfassen durfte.
Chris‘ Art, wie er verstand entsprechende Knöpfe an meinen Sensoren zu drücken, wie er meine Titten bearbeitete, meine Nippel liebkoste, war einzigartig. Das allein brachte mich oft an den Rand des Wahnsinns. Seine Zunge, zusammen mit seinen Fingern, erkundeten meine Frucht, suchten die Stellen, an denen ich besonders heftig reagierte. Und immer, wenn er wieder einen gefunden hatte, speicherte Chris seine Eindrücke sorgfältig in seinem Langzeitspeicher ab.
Dabei durfte er sich alles ansehen, weil ich mich meines Körpers nicht schämte. Auch, wenn ich meine Schamlippen hässlich und zu lang fand. Überhaupt gab es jede Menge schönere Pussys als meine.
Chris störte das alles nicht, er nahm es, wie es nun mal gewachsen war. Es machte mich aus, gehörte zu mir und damit war es für ihn wunderschön.
Ich flog an der Zimmerdecke meine Runden, wenn er mich leckte, an meinem Kitzler knabberte und dabei in meine Kirschkerne zwickte. Danach brauchte es dann meist nur noch ein paar tiefe Stöße, bis er mich ins Universum gefickt hatte.
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