Svenjas Entscheidung

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Svenjas Entscheidung

Svenjas Entscheidung

Andreas

„Wie ich sehe, hast du das passende Höschen angezogen.“ Onkel Klaus betrachtete den schwarzen String Tanga, der einen Großteil von Svenjas Popo freiließ. Svenja entschied sich bewusst für das offenherzige Teil. Sie befürchtete, dass Onkel Klaus zum Handeln aufgefordert wurde, wenn er ein normales Höschen erblickte, das ihm die freie Sicht auf den Hintern seiner Nichte versperrte. Svenja traute ihm zu, dass Klaus in seinem Eifer das Höschen nach unten beförderte. Da sie den String Tanga gewählt hatte, konnte er die appetitlichen Backen ordentlich vornehmen, ohne Svenjas runden Popo ganz zu entblößen. Sie spürte seine Blicke auf ihrem exponierten Körperteil. Svenja gönnte ihm einen Blick, aber dann wollte sie es doch hinter sich bringen. „Können wir anfangen?“ Onkel Klaus legte den Lederriemen auf Svenjas Rücken ab. „Wir wärmen jetzt deinen Popo auf!“ Svenja gab einen Schrei von sich, da gleich darauf der erste Hieb auf ihrem Hintern landete. Onkel Klaus erledigte das ruhig. Er sorgte für einen gleichmäßigen Rotton, der Svenjas Hintern bestens für den Riemen vorbereitete. „Das tut aber weh!“, beschwerte sie sich nach den ersten fünf Klatschern. „Ich denke, dass das der Sinn dieser Übung ist, Svenja!“ Svenjas Po hüpfte unter Onkels Handarbeit. Sie hatte schon genug, ehe Klaus zum Riemen griff. Dieser sorgte für anhaltende Schmerzen, an die Svenja sich nur schwer gewöhnen konnte. Trotzdem hielt sie tapfer durch, bis der Riemen zum 12. Mal über ihren Hintern peitschte. Svenja fühlte sich wund und sie ahnte, dass sie die nächsten Stunden nur schlecht würde sitzen können.

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