Mit einem Kaffeelöffel träufelte sie noch mehr Likör über seine ausdauernde Männlichkeit und begann ausgiebig daran zu lutschen und zu saugen. Mark hatte sich eben zurückgelehnt, um sich Fenjas erotischen Künsten hundertprozentig hinzugeben, als ihr Smartphone klingelte. Ohne die intime Massage zu unterbrechen angelte sie den Störenfried vom Nachttisch und sah auf das Display.
„Es ist deine Mutter.“, kicherte Fenja.
„Du wirst doch wohl nicht rangehen?“, stöhnte Mark entsetzt.
Doch Fenja hatte die Verbindung bereits hergestellt, während sie mit der anderen Hand seelenruhig ihren Job an Marks Standarte verrichtete.
„Ah, Fenja, mein liebes Kind!“, quäkte die Stimme ihrer Patentante aus dem Gerät. Genervt, aber machtlos verdrehte Mark die Augen. „Morgen bin ich wieder bei dir. Ich wollte nur wissen, wie du ohne mich zurechtkommst.“
„Ich habe alles fest im Griff.“, versicherte Fenja und erhöhte den Druck auf Marks pulsierendes Glied.
„Das ist schön! Geht es dir gut?“
„Ich? Ich fühle mich großartig! Wie im siebten Himmel!“
„Das freut mich! Kümmert sich Mark um dich? Ich hatte ihn gebeten, etwas Schönes mit dir zu unternehmen. Er hat es doch hoffentlich nicht vergessen?“
„Keineswegs, Mark hat mit mir ein paar wirklich sehr, sehr schöne Dinge unternommen.“, beteuerte Fenja mit einer Dreistigkeit, dass Mark Mühe hatte, sich das Lachen zu verkneifen. Gleichzeitig spürte er seinen Höhepunkt mit Macht herannahen.
„Wunderbar! Ist Mark da?“
„Nein, aber er wird gleich kommen.“, antwortete Fenja und intensivierte die Massage von Marks Lustspender. Rasch klemmte sie sich das Smartphone zwischen Schulter und Wange und presste die frei gewordene Hand auf Marks Mund, der in diesem Augenblick von einem fulminanten Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
„Fenja…bist du noch dran? Was sind das für Geräusche?“
„Entschuldige, mir ist da gerade etwas übergekocht.“
„Ach, du hast gerade den Kochlöffel in der Hand?
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