Auch Swenjas Beine waren leicht geöffnet. Und auch von ihr konnte ich die winzigen, leicht geöffneten Schamlippen sehen, an denen am Morgen im Meer schon im mein Blick hängen geblieben war.
Selina öffnete zuerst die Augen und blinzelte mich gegen die Sonne an. Lächelnd wanderte ihr Blick von meinem Gesicht an meinem Körper hinunter und blieb in der Mitte hängen.
„Was denn“, fragte sie, „ist es schon so spät?“
Ich verstand nicht, was sie meinte, da ich kaum eine halbe Stunde unterwegs gewesen war. Swenja öffnete bei Selinas Worten ebenfalls die Augen. Das Licht der Sonne loderte im Grün ihres auf mich gerichteten Blickes.
Wann immer ich bis zu diesem Moment gesehen hatte, dass sich eine Frau über die Lippen leckt, hatte das auf mich billig und unerotisch gewirkt. Swenja war sich dieser Handlung glaube ich gar nicht bewusst. Sie befeuchtete sich mit so ungespielter Natürlichkeit mit der Zunge die Lippen, dass mir bei diesem Anblick zum ersten Mal überhaupt bewusst wurde, wie verführerisch diese Geste wirken kann.
Meine Erektion schien an einem neuen persönlichen Rekord zu arbeiten. Und Swenja schien den Anblick ganz offensichtlich zu genießen. Ich sah deutlich, wie sie schluckte, während ihre Augen meinen Penis verschlangen. Zwischen ihren Lippen und meiner Eichel entstand eine ungeheuere Anziehungskraft, die mich fast nach vorne hätte umkippen lassen. Ich sehnte mich danach, ihre Lippen auf meiner ziehenden und pochenden Eichel zu spüren, wagte aber nicht, auch nur einen einzigen weiteren Schritt auf sie zu zumachen.
„Wie spät?“ fragte ich verwirrt und völlig aus der Fassung gebracht, Selina. Mit einem angedeuteten Nicken in die Richtung meiner Erektion antwortete sie aufreizend schmunzelnd: „Laut dem Zeiger Deiner Sonnenuhr, hast Du Dich entschlossen, die Magie zu akzeptieren!“
Ich nickte, blickte Swenja an und fragte sie unsicher: „Und Du?“
Swenja
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Swenja
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Telepathie
schreibt SvenSolge