Am Beben ihrer Lippen spürte ich, wie sie erschauderte. Sie griff auch mit der zweiten Hand in meine Haare und schob meinen Kopf ganz behutsam über ihre Brüste. Die kleinen, dunklen Brustwarzen streckten sich mir erwartungsvoll entgegen. Ich bedeckte die winzigen, harten Knospen mit sanften Küssen. Sie fühlten sich unendlich gut auf und zwischen meinen Lippen an. Swenjas Haut schien nur aus Pheromonen zu bestehen. Ihr Geschmack und ihr Geruch waren unbeschreiblich erregend und berauschend. Swenja bäumte sich unter der leidenschaftlichen Zärtlichkeit meiner Küsse auf. Ihre Finger verkrallten sich in meinen Haaren und in einem nur aus diesen Küssen resultierenden Orgasmus, der das Wasser um uns herum zum Kochen brachte und Milch aus ihren jungfräulichen Brüsten tropfen ließ, presste sie sich an mich. Sie hielt meinen Kopf mit beiden Händen umklammert und presste ihre bebenden Brüste gegen mein Gesicht. Auch ich schlang meine Arme um Swenja und hielt sie ganz fest, bis sie langsam wieder ruhig wurde. Es dauerte lange, bis der Orgasmus, der ihren Körper so stark zum Beben gebracht hatte und ihn noch immer gefangen hielt, wieder abflaute und bis das wilde Pochen ihres Herzens, das ich in ihrer Brust spürte, wieder nachließ. Als der Griff ihrer Arme sich dann langsam lockerte, war sie völlig erschöpft. Ihr Atem ging noch immer stoßweise. Wie aus Angst, dass sie mir wehgetan haben könnte, während sie sich an mich geklammert hatte, begann sie, mir zärtlich über die Haare zu streicheln. Ich hielt sie noch in meinen Armen und streichelte ihr ebenso sanft über den Rücken.
Swenja hatte die Augen geschlossen und als auch ihr Atem sich beruhigt hatte und wieder langsam und gleichmäßig ging, hörte ich ihre weiche Stimme ganz leise in meinem Kopf fragen: ‘Was hast Du gemacht?’
Ja, was hatte ich gemacht? Das fragte ich mich selbst. Ich hatte ihre kleinen, zarten Brustwarzen geküsst.
Swenja
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Swenja
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Telepathie
schreibt SvenSolge