Augenblicke nach Tasha’s lautem Aufstöhnen wurde Dana klatschnass. Meine Finger glitten förmlich durch einen kleinen See, der in ihrer Spalte entstanden war.
„Komm, mach’s mir!“ forderte meine Frau, was ich mir nicht zweimal sagen liess. In dem Moment kam Tasha! Laut, gewaltig! Hautnah zu erleben, wie diese Frau abgeht übertraf jede Vorstellung die ich beim Zuhören bisher hatte.
Nach dem Überstreifen des Präservatives glitt mein steinharter Prügel widerstandslos in den Liebeskanal meiner Frau! „Du bist so nass!“ musste ich ihr einfach zuflüstern.
Christian liess Tasha keine Pause. Nebeneinander vögelten wir mit unseren Frauen. Dana hatte, so wie sie dies dabei fast immer tut, ihre Augen geschlossen und genoss! Ich musste kurz an unsere Phantasie von gestern denken, und war kurz davor, eine Bemerkung in Richtung Partnertausch fallen zu lassen.
Tasha vereitelte mein Vorhaben, indem sie laut aufstöhnte und dieses Stöhnen erstmal beibehielt. Mich erregte diese Situation ungemein! Und meiner Frau ging es offensichtlich ebenso! Sie schob mich weg, drehte sich um und bot mir ihren hochgereckten Po an. Ich brauchte keine weitere Aufforderung, kniete mich hinter sie und versenkte meinen Lümmel abermals in ihrem aufreizend dargebotenen Liebeszentrum. Beobachten und beobachtet werden. Praktisch hautnah! Mich und ganz bestimmt auch Chris stachelte diese Situation an zu noch länger, noch intensiver! Wieder und wieder kam der Gedanke in mir hoch, doch einen Tausch unserer Partner vorzuschlagen. Einerseits traute ich mich nicht dies zu äussern und andererseits könnte es diese für uns alle vier bisher einmalige und extrem anregende Stimmung schlagartig zerstören.
Selbst ohne Tausch waren die kurzen Blicke zu dem Nachbarpärchen prickelnd. Auch Dana hatte ihren Kopf so gedreht, dass sie das Geschehen nebenan beobachten konnte. Und mit Tasha hatte ich mehrmals Augenkontakt! Mir schien fast, als würde sie nur darauf warten, dass Chris und ich die Plätze wechseln würden.
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