Swingerclub und Partnertausch

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Swingerclub und Partnertausch

Swingerclub und Partnertausch

Grauhaariger

„Wart Ihr schon mal in einem Swingerclub?“ Meine Frau stellte diese Frage in unsere Viererrunde. Beide, Tasha und ihr Mann Chris, schüttelten den Kopf. „Nein, diese Erfahrung fehlt mir noch antwortete Tasha. Ich schwieg erst, brummte dann aber auch ein „Nein“. Dana, meine Frau, hatte einen Fernsehbeitrag zu diesem Thema vor ein paar Tagen gesehen und berichtete davon.

Wir diskutierten eine Weile und verwarfen dann dieses Thema.

Genau zwei Wochen später, diesmal saßen wir beim Mexikaner, griff Tasha erneut Dana’s Frage vom letzten Treffen auf unsere Erfahrung zum swingen auf.

Wieder ergab ein Wort das andere, bis meine Frau bemerkte: „Vielleicht müsste man es sich einmal ansehen!?“

Chris entgegnete ihr: „Du meinst, Du willst mit allen mögliche Typen dort poppen?“

„Nein, ich meine hingehen und sich selbst davon ein Bild maches, was dort so abgeht!“ Dana liess sich nichts in den Mund legen.

„Ja!“ warf Tasha ein, „warum nicht?“

Christian war skeptisch. Er brachte Argumente wie <Mißstimmung, Eifersucht, gegenseitige Vorwürfe> in die Diskussion ein. Seine Frau, eine zumeißt besonnene und dazu kluge Frau, entkräftigte seine Einwände: „Natürlich müssen wir uns vorher einig darüber sein, wie weit wir gehen wollen! Und an diese Absprache werden wir uns halten!“

Christian war nicht überzeugt. Erst als Tasha meinte: „Sei doch kein Frosch!“, und ihn dabei ein wenig treuherzig ansah, stimmte er einem Besuch zu.

Wir entwickelten Theorien, wie es dort zugehen würde, bis Chris auf seinem Smartphone die Homepage eines solchen Clubs ergoogelte und vorlies.

„Hört sich doch gar nicht so unmöglich an!“ meinte meine Frau und stubste mich an: „Sag doch auch mal was!“

„Gehen wir hin!“ entgegnete ich spontan. Jetzt diskutierten nur meine Frau und ich. Wir einigten uns auf einen Besuch um zu schauen, wie die Realität aussieht. Dass wir nur miteinander vögeln würden, wenn überhaupt, darüber waren wir uns einig.

„Geht ihr mit?“ fragte Dana unsere Freunde.

Christian und ich sind Arbeitskollegen. Daraus hat sich eine gute Freundschaft entwickelt. Beide sind wir einmal geschieden und in zweiter Ehe verheiratet.Ich mit Dana und Chris mit Tasha. Seit etwa vier Jahren gehen wir ein- bis zweimal im Monat miteinander Essen.

Im Sommer nach unserem Kennenlernen machten wir gemeinsam Urlaub in Kroatien. Dana und ich bevorzugen Nacktbadestrände. Unsere Freunde entschieden damals kurzerhand mitzumachen.

Vor kurzem ging unser dritter gemeinsamer Urlaub zu ende. Wir kennen uns nackt – zu sexuellen Handlungen ist es zwischen den jeweils anderen Partnern noch nicht gekommen. Einmal <erwischte> uns Tasha beim poppen unter der Dusche (die bei den Griechen oftmals ohne Vorhang bzw. Duschwand sind). Wir hatten damals eine Ferienwohnung mit zwei Schlafzimmern gebucht. Durch die dünnen Wände und schlechtschliessenden Türen konnte man auch die eindeutigen Geräusche des anderen Paares hören. Dieser Zustand animierte uns gegenseitig, was am nächsten Morgen als sehr anregend von uns allen empfunden wurde. Wir gingen sogar soweit, dass für den Rest des Urlaubes die Türen offen, bzw. nur angelehnt blieben. Ein Zusehen gab es aber nicht!

Tasha ist ein Leckerbissen, schwarze Haare, 36/38er Figur bei einsfünfundsechzig und 75A. Aber eigentlich gab es für mich bislang keinen Anlass andere Früchte zu naschen, weil Dana eine, nein meine Traumfrau ist. Blonde kurze Haare, 40ger Figur, etwa einssiebzig und Brüste mit C-Cup, die schöner nicht sein könnten. Vom Alter liegen wir bei dreiundvierzig, ich, und achtundvierzig, Dana. Tasha und Christian irgendwo dazwischen.

Dana’s Frage stand im Raum. Unsere Freunde sahen sich an. „Ja, warum eigentlich nicht!“ stimmte zuerst Tasha und nur Nuancen später auch Christian zu.

Jetzt wollten wir Nägel mit Köpfen machen. Die Suche nach einem Club. Wieder war das Smartphone hilfreich. Wir fanden einen den wir für geeignet hielten. Etwa 80km entfernt.

Ein Freitag sollte es sein, an dem nur Paare und Bi-Damen Einlass hatten.

Tasha warf die Frage auf, was man bzw. Frau dort trägt.

Die Homepage gab dazu nicht allzuviel her: Dresscode: Sexy und erotisch! So wie ihr Euch wohl fühlt!

Letztendlich entschieden Dana und Tasha, gleich am nächsten Tag gemeinsam shoppen zu gehen und auch für uns Männer etwas ansprechendes auszusuchen.

Dana verriet mir ein paar Details von der Einkaufstour:

Den ersten Lacher hatten sie, als unsere Freundin die Frage aufwarf: „Soll ich die Verkäuferin fragen: Haben Sie was zum Anziehen für mich? Ich will in den Swingerclub!“

In den rennomierten Kaufhäusern und Boutiquen wurden sie nicht fündig. Nur BH und Höschen erschien ihnen unpassend. Ebenso Korsagen. Und nur ein Trägerhemdchen wäre mit Slip zwar denkbar, aber ohne Rafinesse. Dann liefen sie an einem Sexshop vorbei. „Dort!“ meinte Tasha und zog meine Frau mit hinein.

Nach kurzem Stöbern und unterdrücktem Kichern zwischen Dildos, Peitschen, Vibratoren, künstlichen Vaginas und dergleichen wurden sie bei den Dessous fündig. Dana verliebte sich auf Anhieb in ein Leder-Minikleid aus schwarzem Lammnappa, mit durchgehendem Reissverschluss vorne, seitlichen Powernet-Einsätzen und Unterbrustriemen.

Zur Anprobe standen zwei Kabinen zur Verfügung. Die ausgesuchte Grösse passte wie angegossen. „Wenn Du dich bückst, schaut dein Slip hervor! Zieh‘ ihn doch mal aus!“ regte Tasha an. Dana wollte sich keine Blösse geben und obwohl ihre Freundin den offenen Vorhang blockierte, streifte sie ihren Slip ab. Ob von den anderen Kunden, zwei Männer mit ihren Frauen/Freundinnen, jemand sie beobachtete, wollte sie gar nicht wissen. „Ich brauche was drunter“ meinte meine Frau zu einer Verkäuferin. „Bringe ich Ihnen gerne, aber eigentlich…“sie sah noch einmal prüfend an Dana herab, „ich würde nichts drunter anziehen!“

Meine Frau musste etwas skeptisch geschaut haben denn die Verkäuferin fügte hinzu: „Behalten Sie das Kleid ein wenig an, Sie werden sehen, Sie fühlen sich pudelwohl darin.“ Dann wandte sie sich einer anderen Kundin zu, die ihr eine Frage gestellt hatte.

Zaghaft wagte sich meine Frau aus der Kabine, da Tasha noch nicht fündig geworden war. Sie verriet mir, dass sich die ersten Momente seltsam anfühlten, so ein kurzes Kleid und ohne Slip...

Nach mehrmaligem Hin und Her entschied Tasha sich für ein schwarzes Tubekleid, trägerlos, mit gewagtem Dekolleteé, Seitenschlitz und Riemenoptik. Die Riemen, vorn und seitlich, sind mit Strasssteinchen verziert.

Meine Frau erzählte weiter, dass sie sich mit jeder Minute sicherer gefühlt hatte, so unten ohne. Selbst als sie sich nach einem Teil strecken musste und dabei ihr Poansatz, höchstwahrscheinlich auch ein wenig mehr, für jeden sichtbar wurde, fühlte sie sich gut!

„Und drunter einen String!“ meinte Tasha als sie mit ihrer Neuerwerbung ein wenig im Laden herumspazierte. „Nix da!“ entgegnete ihr meine Frau, „Dein Kleid ist keineswegs kürzer als meines! Auch Du gehst ohne!“ Damit war es beschlossen: Kein Höschen für beide!

Für Christian und mich erstanden sie Pants und Shirts in verschiedenen Optiken.

Mehrfach brachten Dana und ich in den Tagen vor unserem geplanten Clubbesuch das Gespräch auf diesen. Wir waren uns einig: kein Fremdfick!. Am Vorabend hatten die Frauen nochmal miteinander telefoniert. „Alles klar, die beiden werden dabei sein!“ berichtete sie mir als Fazit! Etwas später auf der Couch beim Fernsehen fragte mich Dana scheinbar spontan: „Würdest Du gerne mal mit Tasha vögeln?“

Ich war etwas überrascht und antwortete wahrheitsgemäss: „Darüber habe ich noch nie ernsthaft nachgedacht! Dass ich mit Dir und unserem Sex sehr zufrieden bin, weisst Du! Ich kann mir vorstellen, dass Du es nicht gerne hören willst, sage es aber trotzdem: Vorstellen könnte ich es mir schon! Da ich aber in gar keinem Fall unsere Beziehung gefährden will, wird es bei der Vorstellung bleiben! Und was Chris dazu sagen würde, kann ich mir lebhaft vorstellen.“

„Und wie ist das bei Dir und Christian? Würdest Du gerne mal mit ihm?“ wollte ich nun von meiner Frau wissen.

„Ein Süsser ist er schon…“ bemerkte sie, stand auf und zog mich mit in unser Schlafzimmer.

„Du könntest es Dir also vorstellen mit Tasha!“ meinte Dana hinterfragend, nachdem ich nackt vor ihr stand. Sie selbst hatte noch keinerlei Anstalten gemacht ihr langes Shirt auszuziehen sondern zog es vor mich zu betrachten.

„Magst Du das Shirt nicht ausziehen?“ Sie lag inzwischen auf mir.

„Nö, meine Titten bekommst Du heute nicht!“ meinte sie in einem durchaus selbstbewussten Tonfall.

Ohne Umschweife begann sie, meinen Halbsteifen anzuknabbern, an ihm zu lutschen und zu saugen. „Würde es Dir gefallen…“ begann sie, „…wenn Tasha’s Mund…“ sie leckte und sprach abwechselnd, „…dich verwöhnen würde?“

Ich dachte an ein verbales Spiel und antwortete provozierend: „Ja, das kleine Biest ist im Bett sicherlich ein geiles Luder!“

„Meinst Du…“ Dana freute sich, weil ich in ihre Konversation eingestiegen bin, „…Sie würde dich genauso zufriedenstellen wie ich?“

<Oh, Fangfrage!> dachte ich und antwortete: „Nein, nicht genauso! Du bist einmalig! Aber geil wäre es schon, mal mit ihr…!“

Voller Hingabe beschäftigte sich meine Frau mit meinem Zepter. In meinem Kopf machte ich das andere Szenario auf. Sie und Chris. Würde ich es gut finden, dass er sie vögelt? Mein Schwanz nahm mir die Antwort ab! „Was denkst Du gerade?“ fragte meine Frau. Sicher hatte sie auch bemerkt, dass mein Glied an Härte zugelegt hat.

„Du und Chris!“ gab ich unumwunden zu.

„Und das macht dich so hart?“ Dana kam nach oben und lag jetzt in ihrer ganzen Länge auf mir.

„Es macht dich hart, wenn er in meine Pussy eindringt?“ flüsterte sie mir fragend zu und dirigierte mein Zepter an ihr nasses Fötzchen.

„Ja, der Gedanke daran macht mich hart!“ bestätigte ich ihr gepresst . Gleichzeitig tauchte mein Prügel vollständig in ihre Grotte ein. Begleitet von meiner Phantasie, dass er es ist, der meine Frau penetriert!

Sie bewegte sich langsam. „Würdest Du zusehen wollen…“ fragte sie flüsternd, …wenn er mit mir? Wenn er meine Titten knetet? Wenn er meine Pussy leckt?“
„Ja!“ flüsterte ich zurück. Meine Phantasie machte Bilder aus ihren Andeutungen!

„Oder würdest Du lieber mit Tasha das selbe machen wie ihr Mann mit mir?“ Dana setzte sich auf und intensivierte ihre Bewegungen.

„Ja!“ presste ich hervor und forderte: „ Zieh dein Shirt aus! Zeig deine Brüste!“

„Nein, die bekommst Du heute nicht zu sehen!“ antwortete sie bestimmt. Sie bat mich, die Augen zu schliessen. „Stell Dir vor, Tasha fickt jetzt mit Dir! Stell‘ Dir ihre Titten vor! Und stell‘ Dir ihr rasiertes Fötzchen vor, in dem dein Grosser steckt! Und stell Dir ihr <fick, fick, fick, fick, fick> vor!“ Wie wir selbst schon mitverfolgen konnten, ist Tasha eine von den Frauen, die laut sind beim Sex! Bevorzugt schreit sie <ja>, <stoss zu>, <gib’s mir> oder eben <fick>. Uns, und insbesondere mich, hat das sehr angemacht, in dieser Wohnung in Griechenland…!

Tasha’s Bild war greifbar nahe vor meinem inneren Auge. Ich stellte mir ihr enges Fötzchen vor, so ganz ohne ein einzigstes Härchen, dazu ihren knackigen Po, den ich zu gerne einmal anfassen möchte! Und ich stellte mir ihre Brüste vor! Viel weniger als eine Handvoll und doch so erotisch! Und ganz bestimmt auch sehr sensibel, so oft, wie ihre Knöpfchen hart abstehen…! Im Geiste hörte ich sie im Takt ihres Körpers lustvolle Laute von sich geben um mich damit anzufeuern!

<Noch ein Stoss, noch ein Stoss! Blos nicht kommen> bleue ich mir ein. Ich fasse an ihre Hüften. Tasha wäre zwar zierlicher…so what!

Zum ersten Mal in meinem Leben stellte ich mir vor, mit einer anderen Frau zu poppen als die, mit der es gerade passiert! Und meine Frau will es so!

Tasha, nein Dana beugte sich weit nach vorn. Ihre Zunge spielte an meiner Ohrmuschel. Meine Frau versuchte, Tasha’s immer noch hörbaren russischen Akzent zu imitieren: „Ist es geil, mit Tasha zu ficken?“ Laut ist <meine> Dana nur, wenn sie kommt. Und so hat sie mir Tasha’s <fick, fick, fick, fick, fick, fick, fick…> in mein Ohr gehaucht. Ich musste mich sehr beherrschen um nicht nach wenigen Sekunden loszuspritzen.

Nach einer Weile drehte ich den Spiess um. Mit Schwung rollte ich uns beide, so dass Dana nun unten lag.

„Du würdest also deine Beine für Chris breitmachen!?“ stellte ich fest. Meine Frau nickte. „Und ich darf zusehen?“ Wieder nickte sie. Auf meine Frage: „Lässt Du dich von ihm küssen?“ antwortete sie mit einer Gegenfrage: „Würde Dir das gefallen?“

Dana weiss genau, dass ich einen Kuss als etwas sehr intimes empfinde. Wir hatten schon einmal einen Streit, weil sie einen früheren Bekannten allzu heftig, oder soll ich sagen zu intim, in einer Bar begrüsst hatte. Ich war unschlüssig, ob meine Eifersucht dies zulässt und spielte den Ball zurück: „Würdest Du ihn gerne küssen?“

„Wenn ich Dich damit nicht verletze, ja!“

„Du weisst schon, dass dies auch für Tasha und mich gilt!“

Unsere Münder näherten sich an, bis unsere Lippen sich trafen. Gierig und verlangend aufeinander waren die Küsse, die jetzt folgten. So nah wie in diesen Momenten waren wir uns lange nicht mehr gewesen. Und das lag nicht nur daran, dass unsere Geschlechtsteile miteinander verschmolzen waren.

Bei diesen neuen Emotionen war es nicht verwunderlich, dass wir beide einen irgendwie anderen Höhepunkt erlebten! Völlig ausser Atem lagen wir anschliessend auf unserem Bett und stellten begeistert fest: „Geile Vorstellung!“

Als ich nach einer kurzen Pause Dana zu einer zweiten Runde animieren wollte meinte diese: „Spar Dir deine Kräfte für morgen! Du wirst sie brauchen! Für mich in jedem Fall…!“

Wir kamen überein, dass wir einen Partnertausch wagen würden mit Tasha und Chris, sollte sich die Gelegenheit bieten. Mit einer Einschränkung: Sollte einem von uns beiden unwohl dabei sein, wird abgebrochen!

__________

Die Fahrt verlief relativ ruhig. Natürlich wurden die Erwartungen und Spekulationen für den Abend besprochen. Wir unterhielten uns aber auch über Dinge des allgemeinen Lebens.

Das Navi brachte uns direkt zu der angegebenen Adresse am Rande eines Wohn- und Gewerbegebietes. Auf unser Läuten wurde von einer Dame mittleren Alters geöffnet. Sie kassierte den Eintritt, zeigte uns den Umkleideraum und betonte, dass wir an der Bar in der ersten Etage erwartet würden.

Mehrfach riskierte ich einen Blick, als Tasha sich erst auszog um danach ihr Tubekleid überzustreifen.
Ihr Slip fiel zu meinem Bedauern aber erst zum Schluss, so dass ihr Po sowie auch ihre Pussy meinen Augen verborgen blieben.

Meine Frau war etwas freizügiger, was Christian sich mit verstohlenen Blicken nicht entgehen liess.

Wir Männer überliessen unseren Frauen auf der Treppe den Vortritt. „Wir schauen auch nicht unter euere Kleider!“ beteuerte Chris, worauf meine Frau bedauerte: „Ihr würdet was verpassen, wenn ihr es nicht macht!“

In der Bar empfing uns die Dame des Hauses und stellte sich als Irene und den Mann hinter der Theke mit Mirko vor. In einer Nische war das Buffet aufgebaut, an dem wir uns gerne bedienen dürften.

Von den beiden Paaren an der Theke wurden wir mit einem Hallo begrüsst. Einem weiteren Paar auf eines der Sofas nickten wir zu. Irene meinte, wir sollten uns gerne selbst umsehen und erklärte kurz die Einrichtungen des Clubs, der sich über drei Etagen erstreckte.

Nachdem wir uns am Buffet bedient und etwas getrunken hatten, machten wir uns auf, den Club zu erkunden. Zwischenzeitlich waren noch zwei Frauen, allem anschein nach Lesben, und ein weiteres, relativ junges, Paar eingetroffen.

Gleich der Bar angeschlossen war ein Raucherzimmer. Ebenso von der Bar aus bekam man Zutritt in ein Zimmer mit Couchlandschaft und einer hochgebauten Spielwiese.

Verlässt man die Bar Richtung Treppe, befand sich rechter Hand die Sauna, Ruheliegen und eine Dusche, sowie zwei separate Toiletten.

Eine Etage höher lag gleich rechts ein Badezimmer mit Dusche und Toilette. Im Raum daneben, durch eine Schwingtüre zu betreten, stand eine Massageliege. „Könnt‘ ich auch mal wieder gebrauchen!“ bemerkte Tasha mit einem fragenden Blick zu ihrem Mann.

Die drei weiteren Räume hier oben waren allesamt Spielwiesen. In den mittleren Raum fiel nur durch den Zugang etwas Licht ein, was zur Folge hatte, dass es nach hinten zu sehr dunkel wurde. Der Raum gegenüber dem Massagezimmer glich einem kleinen Haus, das nur durch einen <Türbogen> krabbelnd zu betreten war. Durch die <Fenster> konnte das Geschehen innen gut beobachtet werden. Eine grosse Matratzenlandschaft in L-Form komplettierte den Club. Ausser uns vieren war niemand hier oben. Vielleicht hätte jetzt jemand aus unserer Runde einen Anstoss geben müssen und es wäre passiert…!

So aber fanden wir uns nach dem Rundgang wieder in der Bar ein.

Unsere <Mädels> zog es an die Theke, wo für Chris und mich nur Stehplätze neben unseren Angetrauten übrig blieben. Nach etwas Smalltalk fand der von mir vorgeschlagene Saunagang nur bei Christian gehör.

Nach dem zweiten Schwitzen, Christian kehrte nach dem ersten zurück zur Bar, und einem kurzen Verweilen auf einer Relaxliege, tauchte auch ich wieder im Barbeieich auf.

Von Tasha und Chris keine Spur. Meine Frau sass noch auf ihrem Hocker, ihrem direkten Nachbarn zugewand. Ein dicklicher Typ mitte Fünfzig, dessen Begleiterin, eine eher unscheinbare Person, missgestimmt in seinen Rücken sass. Dieser <Grapscher> hatte eine Hand auf Dana’s Schenkel liegen mit der Tendenz, diese höher wandern zu lassen.

„Da bist Du ja!“ empfing mich meine Frau mit ausgestrecktem Arm. Wir küssten uns kurz bevor sie mir ihren Gesprächspartner mit <Helmut> vorstellte. Vermutlich wegen meines Auftauchens hatte er seine Hand blitzartig zurückgezogen. Ich orderte ein Wasser, welches ich auch sofort gierig austrank.

„Fass mich an!“ flüsterte Dana mir zu. Natürlich schlug ich ihr diesen Wunsch nicht ab. Jetzt war es meine Hand, die auf ihrem Schenkel nach oben wanderte. Helmut beobachtete mit Argusaugen, wie meine Frau ein klein wenig ihre Beine auseinandernahm und daraufhin meine Finger sanft ihr Schamhaar kraulten.

„Weisst Du wo Tasha und Chris sind?“ fragte ich Dana, die verneinte.

„Wollen wir mal schauen?“ meine Finger fühlten eine grosse Nässe, als meine Frau ihre Schenkel noch ein wenig weiter für mich öffnete.

Mit grossen Augen und neugierigem Blick bejahte Dana meinen Vorschlag. Sie rutschte vom Hocker und ging Richtung Türe. Triumphierend gab ich Helmut den Hinweis: „Deine Frau langweilt sich!“ und verliess Hand in Hand mit meiner Liebsten den Raum.

Auf der Treppe ergriff ich die Gelegenheit, meine Frau zu küssen und mit einem Griff an ihren Po auszunutzen, dass sie slipless unterwegs war.

Entrüstet meinte Dana: „Ich dachte schon, ich müsste ihm auf die Finger klopfen!“ und meinte damit Helmut, den Typ an der Bar.

„Ich fand die Szene eher anregend und ohne auf ihre Äusserung einzugehen flüsterte ich: „Ich hab grosse Lust auf Dich!“

Dana lächelte mich nur an und ging weiter nach oben.

Das Massagezimmer war leer. In dem <Haus> gegenüber vergnügte sich das Paar, welches bei unserem Eintreffen auf der Sofalandschaft sass. Eindeutige Geräusche kamen auch von der grossen Spielwiese. Dort herrschte ein kleines Durcheinander mit den beiden Lesben und dem jungen Paar, weil sich alle drei Frauen um den Mann bemühten. Ich griff nach ein paar Handtüchern, die in grosser Anzahl in Regalen gestapelt waren, in der Hoffnung, mit Dana eine Nummer schieben zu können.

Wir sahen dem Treiben eine Weile zu. Dana liess mich nach kurzer Zeit stehen um auch in den dunklen Raum einen Blick zu werfen. Als ich mich zu ihr gesellte, deutete sie mir mit ihrem über die Lippen gelegten Zeigefinger an, leise zu sein. Ganz hinten schienen sich zwei Personen miteinander zu beschäftigen. In dem Moment als eine Frauenstimme sagte: „Kommt doch!“ war klar, dass es unsere Freunde waren!

Dana griff in das Körbchen neben dem Eingang, fischte ein Kondom heraus und drückte es mir in die Hand.

Anfänglich konnte ich, angesichts der Dunkelheit, praktisch nichts erkennen. Erst nach und nach gewöhnten meine Augen sich an die Dunkelheit und Details wurden erkennbar. Dana hatte den Reissverschluss ihres Kleides selbst aufgezogen und dieses in eine Ecke geworfen. Ich breitete die Handtücher aus, auf denen Dana es sich bequem machte.

Die beiden Frauen flüsterten sich etwas zu. Leider konnte ich den Wortlaut nicht verstehen! Nackt schmiegte ich mich an Dana’s Körper. Ich hatte das Gefühl, dass anfänglich jeder jeden beobachtete, soweit die Dunkelheit dies zulies.

Die Hemmungen fielen erst, als Chris Tasha mit dem Mund soweit erregt hatte, dass sie laut aufstöhnte. Bis dahin hatten Dana und ich zwar Zärtlichkeiten jeglicher Art ausgetauscht, inklusive Fingerspiele an ihrem Fötzchen, aber jeder war so angespannt, dass es kein loslassen, kein fallenlassen gab. Es war schön zu sehen, dass sich irgendwann die beiden Frauen gefunden hatten und gegenseitig an einer Hand festhielten.

Augenblicke nach Tasha’s lautem Aufstöhnen wurde Dana klatschnass. Meine Finger glitten förmlich durch einen kleinen See, der in ihrer Spalte entstanden war.

„Komm, mach’s mir!“ forderte meine Frau, was ich mir nicht zweimal sagen liess. In dem Moment kam Tasha! Laut, gewaltig! Hautnah zu erleben, wie diese Frau abgeht übertraf jede Vorstellung die ich beim Zuhören bisher hatte.

Nach dem Überstreifen des Präservatives glitt mein steinharter Prügel widerstandslos in den Liebeskanal meiner Frau! „Du bist so nass!“ musste ich ihr einfach zuflüstern.

Christian liess Tasha keine Pause. Nebeneinander vögelten wir mit unseren Frauen. Dana hatte, so wie sie dies dabei fast immer tut, ihre Augen geschlossen und genoss! Ich musste kurz an unsere Phantasie von gestern denken, und war kurz davor, eine Bemerkung in Richtung Partnertausch fallen zu lassen.

Tasha vereitelte mein Vorhaben, indem sie laut aufstöhnte und dieses Stöhnen erstmal beibehielt. Mich erregte diese Situation ungemein! Und meiner Frau ging es offensichtlich ebenso! Sie schob mich weg, drehte sich um und bot mir ihren hochgereckten Po an. Ich brauchte keine weitere Aufforderung, kniete mich hinter sie und versenkte meinen Lümmel abermals in ihrem aufreizend dargebotenen Liebeszentrum. Beobachten und beobachtet werden. Praktisch hautnah! Mich und ganz bestimmt auch Chris stachelte diese Situation an zu noch länger, noch intensiver! Wieder und wieder kam der Gedanke in mir hoch, doch einen Tausch unserer Partner vorzuschlagen. Einerseits traute ich mich nicht dies zu äussern und andererseits könnte es diese für uns alle vier bisher einmalige und extrem anregende Stimmung schlagartig zerstören.

Selbst ohne Tausch waren die kurzen Blicke zu dem Nachbarpärchen prickelnd. Auch Dana hatte ihren Kopf so gedreht, dass sie das Geschehen nebenan beobachten konnte. Und mit Tasha hatte ich mehrmals Augenkontakt! Mir schien fast, als würde sie nur darauf warten, dass Chris und ich die Plätze wechseln würden.

Letztendlich lagen wir erhitzt und ausgelaugt nebeneinander und stellten übereinstimmend fest, dass es ein wahnsinniges Erlebnis war. Im Nachhinein gesehen wäre es sicher der ideale Zeitpunkt gewesen, vielleicht über den Umweg unsere Phantasie zu erzählen, Tasha und Christian einen Partnertausch vorzuschlagen. Ich hab’s nicht getan…!

Mit: „Gehen wir duschen!“ rief uns Chris aus unserem Dämmerzustand, in den wir nach ein wenig Smalltalk verfallen waren. Wir Männer entsorgten die Kondome, während unsere Frauen die Handtücher aufsammelten. „Ohne?“ fragte Dana und die angesprochene Tasha entgegnete: „Ohne!“ So nahmen wir unsere Kleidung auf dem Arm und beschlossen eine Etage tiefer die grosse Dusche aufzusuchen.

Während des duschens drückte mir Tasha mit den Worten: „Machst Du mal?“ die <Body wash> Tube in die Hand und drehte mir den Rücken zu. Chris zuckte mit den Schultern und Dana war sprachlos.

Sanft wusch ich ihr den Rücken. Aus den Augenwinkeln heraus konnte ich sehen, dass auch Dana sich fremdseifen ließ.

„Fertig!“ stellte ich fest, als ich am Poansatz angekommen war.

„Nein, nicht fertig! Oder glaubst Du, mein Popo hat nicht geschwitzt eben?“ protestierte sie.

Voller Hingabe seifte ich nun auch ihre Hinterbacken und die Furche dazwischen ein.

„Danke“! meinte Tasha und entzog sich meinen Händen, als diese sich zwischen ihren Beinen allzuweit nach vorn wagten.

Wir nahmen an der Bar noch ein Getränk zu uns. Für die anderen Paare ging der Abend scheinbar jetzt erst richtig los, denn es gab einen Zeitpunkt, wo ausser uns alle nach oben verschwunden waren.

Ohne es auszusprechen, wollten wir unsere neuen Eindrücke erstmal verarbeiten und beschlossen aufzubrechen.

Beim Verlassen des Clubs ergab es sich, dass Tasha und ich nebeneinander hergingen. Ich weiss nicht, warum gerade jetzt, jedenfalls vertraute ich ihr nun unsere Phantasie an.

„Ooohhhhh, wenn wir das gewusst hätten!“ meinte Tasha. „Wir stellen uns schon seit längerem vor, mit euch beiden die Partner zu tauschen. Da wir aber unsere Freundschaft nicht gefährden wollten, blieb es bei der Vorstellung!“

Dana umarmte Tasha und meinte: „Wir dachten das gleiche!“

„Zu uns oder zu Euch?“ fragte ich und startete den Wagen.

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