Das Swingerclubpärchen am Rhein und die Spanner

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Das Swingerclubpärchen am Rhein und die Spanner

Das Swingerclubpärchen am Rhein und die Spanner

Nana

Nach einer Weile stand er wieder hinter einem anderen Busch und wichste sich. „Ach lasst sie doch“ sagte ich „wir treiben es hier öffentlich, und sie wollen doch nur zuschauen und wenn sie dann gekommen sind, dann lassen sie uns doch in Ruhe.“ „Aber so was sehen die nur einmal im Jahr, wenn überhaupt“ sagte der Mann „vier Stück zusammen.“

Wir machten also weiter und die Spanner schauten aus den Büschen zu. Ich kniete mich auf alle viere, saugte wieder an den Brüsten der Frau, und mein Freund nahm mich von hinten, rammte mir seinen schönen, harten, großen Schwanz in den Leib und stieß mich hart bis er kam.

Dann war die Luft erst mal raus.

Wir setzten uns, verjagten die letzten Spanner, rauchten zusammen Zigaretten und stellten uns mit Namen vor. Der Mann wünschte sich weitere Treffen mit uns. Er fände es so schön, uns beiden Frauen zuzugucken. Irgendwie wurde mir das jetzt zu viel. „Das ist so einer, der den Hals nie vollkriegt“ dachte ich. Ich war müde geworden und wollte jetzt Abstand. Mein Liebster und ich gingen zurück an unseren Platz. Wir legten uns auf die Decke zum Schlafen.

Nach ein paar Minuten kam die Swingerclubfrau auf mich zu. Sie legte sich an meine rechte Seite, legte, sschmiegte sich fast wie ein Kind in meinem Arm. Sie rührte mich an, ich fühlte mich mütterlich, Geborgenheit gebend und unendlich stark. Ich zog sie zart an mich, hielt ihren Kopf in meinen Armen und streichelte sanft ihre Haut. Mein Liebster lag an meiner linken Seite. Ich versuchte auch ihn zu streicheln, denn ich hatte Angst, er könnte sich ausgeschlossen fühlen. „Lass, geniest einfach, ich genieße es, euch zuzuschauen“ sagte er und an seinem Blick sah ich seine Freude. Ich nahm die Frau in meine Arme, zärtlich und sachte streichelten wir uns nach Frauenart, vorsichtig, sanft, die Haut spürend, ich küsste ihre Lippen, ich streichelte ihren Busen. Mein Mann lag neben mir, ich spürte seine spürend glücklich rücksichtsvoll raumgebende Anwesenheit.

Der Swingerclubmann kam. Er roch nach Zigaretten und Alkohol. „Leckt euch“ sagte er „das finde ich geil“ und zerstörte damit die Feinheit unseres Zusammenseins und den Moment des Seins.

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