Sydney …

Der Adventskalender - Teil 3

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Sydney …

Sydney …

Svenja Ansbach

Geht das klar für Dich? Und Sydney hatte voraussichtlich nicht geschwindelt mit der Angabe ‚E‘.
Ich vermutete gleich: Da kommt einiges auf mich zu! Achtung: kleines Wortspiel;-)

Nach dem ich ihr die Jacke abgenommen hatte, stand sie in einer schwarzen Bluse und in Jeans vor mir, was mir gut gefiel. Wir setzten uns aufs Bett, denn es gab im Raum nur einen Sessel, und plauderten ein bisschen. Auf jeden Fall schaffte sie es, mich erst mal locker zu machen. Ich war ja schon ein bisschen gehemmt! Außerdem war sie bemüht, die Illusion von Zuneigung aufkommen zu lassen.
Als ich lockerer war, wozu sicher auch zwei Drinks aus der Minibar ihren Anteil beigesteuert hatten, zogen wir uns aus. Sie trug einen weißen Slip und BH, nichts Aufregendes, eher aus der Rubrik ‚bequem‘.
Und dann ging‘s ins Badezimmer. Ich ging hinter ihr her und betrachtete ihren Po. Ein gewisses Lebensalter konnte Sydney nicht mehr leugnen, die ‚Gebrauchspuren‘ des Lebens, zeigten es mir. Aber nicht, dass du mich falsch verstehst: Das war nicht ungeil. Ein Körper muss ja nicht perfekt sein, um begehrenswert zu sein.
Im Bad bat ich Sie, einfach einmal kurz inne zu halten, weil ich sie betrachten wolle. Das machte sie auch ohne Scheu. Große, schwere Brüste, die natürlich hingen, darauf aber wenig ausgeprägte Vorhöfe, groß aber farblich nicht sehr abstechend vom relativ weißen Tittenfleisch. Ooooh … Du weißt, ich liebe (Dein) warmes weißes Tittenfleisch! Die Nippel abstehend, aber nicht sehr lang, mindestens Bleistiftdick. Auf den Armen ganz zart Sommersprossen genau wie auf dem Dekolleté. Bäuchlein, die Haut nicht überall straff, aber ich fand nichts unästhetisch. Die Möse: unauffällig. Große Schamlippen ganz leicht hervorstehend, sehr geringer Haarwuchs, rasieren war nicht wirklich notwendig. Sie wollte sich drehen: „Danke, hinten hatte ich schon das Vergnügen.“
Sie grinste. „Und ist‘s ok was du siehst?

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