Sydney …

Der Adventskalender - Teil 3

44 10-16 Minuten 0 Kommentare
Sydney …

Sydney …

Svenja Ansbach


Zum Schluss spielte sie noch ein bisschen mit einem mitgebrachten fleischfarbenen Vibrator rum, aber das ‚reinstecken’ war dabei mehr angedeutet. Mir gefiel es trotzdem.
„So, … genug?“ Sie grinste. Es hätte für mich gerne noch weitergehen können, aber ich wollte nicht unverschämt wirken.
„Nein, ist ok, hat mir gut gefallen.“ Eilfertig schob ich noch nach: „Ich packe die Kamera jetzt auch an die Seite.“

Da ich keine weiteren Anstalten machte einen Wunsch zu äußern, stellte sie sich vor das Bett, auf dem ich lag, schaute mich an und sagte: „Sag was du möchtest, und solange du überlegst, mache ich mit dir was ich gerne mache, ok?“ Das war sehr ok für mich. Wenn sie nicht lügen würde und tatsächlich etwas gerne machte, dann war das glaube ich eine gute Basis für ehrlichen aufregenden Sex.
„Komm, ich weiß eine schöne Sache, damit du dich mit meinen Brüsten beschäftigen kannst.“
Sie kam von der Seite auf allen vieren und zack, hatte sie ihr Blasmäulchen über meinen Ständer gestülpt und ich hatte jetzt Blick und Zugriff auf ihre hängenden, herrlich schaukelnden weißen Tittengebirge. ‚Sind das jetzt Stalagtiten oder Stalagmiten?‘ schoss es mir kurzzeitig durch den Kopf, aber ich wusste, dass das der falsche Zeitpunkt war um die Frage abschließend zu klären.
Sie nuckelte so fachgerecht an meinem Pint, dass mir die Sache bald brenzlig wurde. Ich gab ihr einen kleinen Klaps auf den Po, worauf sie den Sahnespender aus dem Mund gleiten ließ und mich fragend anschaute.
„Sorry, du machst das so gut … zu gut, wenn ich ehrlich bin“. Ich grinste sie schief an.
Sie verstand. „Ja, es geht doch nichts über meine kleine Mösengehilfin.“
Und dann fragte sie mich: „Und jetzt, … ficken? Dann kannst du meine Milchtüten noch etwas näher genießen. Ich springe in den Sattel und da kannst richtig zulangen.“ Sie hat mir tatsächlich zugezwinkert, als sie das sagte.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 5975

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben